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Literarische Strömungen der DDR – Übungen

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Am Ende des Zweiten Weltkriegs entzweit sich die literarische Landschaft in Deutschland. Der Einfluss der alliierten Besatzungsmächte wirkt sich auf die Themen und die ästhetischen Vorgaben der jeweiligen Literaturen aus. In der DDR wird der sozialistische Realismus als Stilrichtung und Leitprinzip in die Kunstproduktion aufgenommen. Es geht darum, die gesellschaftliche Realität des Sozialismus (scheinbar) objektiv in seinen positiven Zügen abzubilden. Positive Arbeiterhelden und imperialistische Saboteure sind die neuen Figuren in der jungen DDR-Literatur. Aber das idealisierte Bild der sozialistischen Gesellschaft bröckelt. Wenn du gerne wissen magst, wie sich das Experiment der sozialistischen Literatur in der DDR weiterentwickelt hat, dann schau dir das Video an.

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Aufgaben in dieser Übung
Benenne die Merkmale der *Aufbauliteratur*.
Bestimme die Merkmale der *Ankunftsliteratur*.
Ordne die Werke in eine der vier Phasen der DDR-Literatur ein.
Analysiere, zu welcher Phase der DDR-Literatur Wolf Biermanns Lied „Warte nicht auf beßre Zeiten“ zuzuordnen ist.
Ordne der jeweiligen Literaturströmung den richtigen Zeitraum zu.
Erläutere die Ziele der ersten Bitterfelder Konferenz mit Hilfe ihres Mottos.