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Enzymkinetik – Übungen

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Die Enzymkinetik kann sehr übersichtlich beschrieben werden. Substrat (S) und Enzym (E) bilden einen Enzymsubstratkomplex (ES), der zur Rückreaktion befähigt ist. Außerdem entstehen aus ES das Reaktionsprodukt (P) und E wird zurückgebildet. Aus den Reaktionsgleichungen lässt sich die kinetische Gleichung formulieren. Unter der realistischen Annahme, dass [S] >>[E] ist, können als Näherung angenommen werden: 1. d[ES]/dt =0 (Fließgleichgewicht) und 2. Vmax = konstant. Daraus resultiert die MICHAELIS – MENTEN – Gleichung. Sie stellt einen Zusammenhang zwischen der Reaktionsgeschwindigkeit und der Konzentration des Substrats dar. Die Michaelis – Konstante gibt an, wie effektiv ein Enzym funktioniert. Je kleiner sie ist., um so höher ist die Affinität des Enzyms zum Substrat.

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Aufgaben in dieser Übung
Entscheide, welche Rolle der Enzym-Substratkomplex (ES) in der Reaktionsgleichung besitzt.
Beschreibe die Reaktionsgeschwindigkeit der Bildung des ES.
Erkläre, was unter der Sättigung des Enzymmoleküls mit Substrat zu verstehen ist.
Beweise, dass bei sehr hoher Substratkonzentration [S] die Anfangsgeschwindigkeit und Maximalgeschwindigkeit gleich groß sind.
Definiere das Wesen eines Fließgleichgewichtes.
Erkläre die Auswirkung kleiner Werte für die Michaelis-Konstante (MK).