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Wie funktioniert unser Geruchssinn?

Entdecke den faszinierenden Geruchssinn! Erfahre, wie wir mithilfe unseres olfaktorischen Systems bis zu 10.000 verschiedene Gerüche erfassen und unterscheiden können. Du wirst mehr über die Riechschleimhaut, den Riechkolben und den olfaktorischen Cortex erfahren und wie sie alle zusammenarbeiten. Ein spannendes Thema erwartet dich! Interessiert? Tauche jetzt ein in die Welt der Düfte!

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Die Autor*innen
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Team Realfilm
Wie funktioniert unser Geruchssinn?
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse - 10. Klasse

Wie funktioniert unser Geruchssinn? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Wie funktioniert unser Geruchssinn? kannst du es wiederholen und üben.
  • Gib an, was Geruchsstoffe sind.

    Tipps

    Nur eine Aussage ist korrekt.

    Lösung

    Geruchsstoffe sind in der Luft frei schwebende Moleküle, die in den Riechsinneszellen ein Signal auslösen können.
    Geruchsstoffe verbreiten sich von der Geruchsquelle (z. B. einer Parfümflasche) aus im Raum.

  • Stelle dar, wie Nase und Nervensystem zusammenarbeiten, damit wir Gerüche wahrnehmen können.

    Tipps

    Die Riechsinneszellen befinden sich im oberen Bereich der Nasenhöhle.

    Der Frontallappen befindet sich im vorderen Bereich des Gehirns.

    Lösung

    Mit Hilfe dieser Abbildung kannst du die Geruchwahrnehmung, von der Aufnahme der Geruchsstoffe durch die Nase über die Auslösung eines elektrischen Signals durch die Riechsinneszellen bis hin zur Verarbeitung des Signals in den verschiedenen Bereichen im Gehirn, nachvollziehen.

  • Erkläre die Funktionsweise des Geruchssinns.

    Tipps

    Achtung! Ein Begriff ist falsch.

    Der Geruchsnerv stellt eine Verbindung zwischen Rezeptoren und Gehirn dar.

    Lösung

    In der Nasenhöhle binden sich die Geruchsmoleküle an spezifische Geruchsrezeptoren, die sich an den Riechsinneszellen in der Nasenschleimhaut befinden. Die Nasenhöhle kannst du auch in der ersten Abbildung erkennen. An den Rezeptoren lösen die Geruchsmoleküle elektrische Signale aus. Diese wandern entlang des Geruchsnervs zum Gehirn.
    Im Gehirn sind zwei Bereiche für die Verarbeitung von Gerüchen verantwortlich. Dies sind der Frontallappen und das limbische System. Der Frontallappen identifiziert die Art des Geruchs und das limbische System speichert Erinnerungen und Emotionen.

  • Nenne Fähigkeiten des Geruchssinns.

    Tipps

    Vier der Aussagen sind korrekt.

    Manche Gerüche erinnern uns an frühere Begebenheiten.

    Lösung

    Der Geruchssinn hat verschiedene Fähigkeiten:

    • Er kann körperlich krank machen.
    • Er beeinflusst, wen wir attraktiv finden.
    • Er hilft uns, Aromen, wie beispielsweise die verschiedenen Aromen von Käse, zu erkennen.
    • Durch ihn können intensive Erinnerungen hervorgerufen werden.
  • Benenne die Rezeptorzellen des Geruchssinns.

    Tipps

    Der Geruchssinn wird auch Riechwahrnehmung genannt.

    Lösung

    Millionen von Riechsinneszellen liegen am Ende der Nasenhöhle und erfassen die verschiedenen Geruchsmoleküle.
    Die Abbildung zeigt dir zwei in der Nasenschleimhaut liegende Riechsinneszellen.

  • Beschreibe die Wahrnehmung von schlechten Gerüchen.

    Tipps

    Viele Auswahlmöglichkeiten hängen zusammen. Überlege genau, wie ein Faktor auf den anderen wirkt.

    Lösung

    Die Nase reagiert empfindlich auf Geruchsstoffe, die wir als schlechte Gerüche wahrnehmen. Sehr häufig nehmen wir Schwefelverbindungen als schlechte Gerüche wahr.
    Sie erreichen mit als erstes die Geruchsrezeptoren. Denn sie sind meist recht leicht und bewegen sich schnell durch die Luft.
    Stinktiersekret, faule Eier und saure Milch enthalten beispielsweise viele Schwefelverbindungen.