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Heroin und Kokain – illegale Drogen

Heroin und Kokain sind illegale Drogen mit starken gesundheitlichen Risiken. Heroin ist ein halbsynthetisches Opioid, Kokain stammt vom Kokastrauch. Beide Drogen verursachen schnelle und intensive, doch gefährliche Effekte. Neugierig? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Die Autor*innen
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Maja O.
Heroin und Kokain – illegale Drogen
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Heroin und Kokain – illegale Drogen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Heroin und Kokain – illegale Drogen kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe Charakteristika von Heroin und Kokain.

    Tipps

    Unter dem umgangssprachlichen Begriff koksen versteht man das Schnupfen von Koks mit der Nase.

    Kokain wird aus den Blättern des Kokastrauchs hergestellt.

    Als halbsynthetische Drogen bezeichnet man Substanzen, die relativ einfach aus natürlich vorkommenden Stoffen im Labor hergestellt werden können.

    Lösung

    Heroin ist eine halbsynthetische Droge. Das bedeutet, dass es relativ einfach aus natürlich vorkommenden Stoffen im Labor hergestellt werden kann. Es wird aus Opiaten über die Zwischenstufe der Morphine gewonnen. Zuerst kam Heroin als Hustenmittel auf den Markt. Die häufigste Konsumform ist das Spritzen.

    Kokain wird aus den Blättern des Kokastrauches gewonnen und ist damit eine der natürlichen Drogen, was sie jedoch nicht weniger gefährlich macht. Kokain lässt die Konsumenten oft extrem aktiv und auch teils größenwahnsinnig werden. Beide Drogenarten gehören zu den illegalen Drogen. Ihre Herstellung, Weitergabe sowie die Einnahme sind verboten.

  • Beschreibe die Gefahren von Heroin und Kokain.

    Tipps

    Die Kombination von Drogen kann schwerwiegende Wechselwirkungen hervorrufen.

    Der Ausdruck „strecken" bedeutet im Zusammenhang mit Drogen, dass die Droge mit anderen, billigeren Substanzen gemischt wird, um die Menge zu erhöhen.

    Lösung

    Heroin und Kokain gehören zu den gefährlichsten Drogen, die zudem auch das höchste Abhängigkeitspotential haben. Schnell setzt beim Drogenkonsum ein Gewöhnungsprozess ein, der dazu führt, dass immer größere Mengen der Droge eingenommen werden müssen, um den gleichen berauschenden Effekt zu erzielen. Außerdem geht eine große Gefahr von gestreckten Drogen aus oder von der Benutzung verunreinigter Spritzen. Sowohl körperlich als auch psychisch richten diese Drogen großen Schaden an. Es kann zu Depressionen, Angstzuständen und Psychosen kommen.

  • Beschreibe den Prozess der Schmerzwahrnehmung.

    Tipps

    Heroin wirkt in sehr ähnlicher Weise wie die körpereigenen Opioide.

    Die körpereigenen Opioide spielen eine Rolle bei der Schmerzunterdrückung während Stressreaktionen.

    Lösung

    Schmerz kann z.B. durch Hitze, Druck oder Entzündung hervorgerufen werden. Er entsteht in den sogenannten Nozizeptoren, den Schmerzrezeptoren unseres Körpers. Körpereigene Opioide können an diese Rezeptoren binden und so Schmerz unterdrücken und den Körper weiterhin leistungsfähig erhalten. Die Ausschüttung der körpereigenen Opioide passiert deshalb insbesondere während Stressreaktionen. Auf die gleiche Weise wirkt das Heroin, es bindet an die Schmerzrezeptoren und führt so zu Schmerzminderung und Entspannung.

  • Beschreibe die Vorgehensweise einer Drogenersatztherapie mit Methadon.

    Tipps

    Langfristiges Ziel einer Drogentherapie sollte immer die vollständige Entwöhnung der Drogen sein. Es kann jedoch auch Zwischenstationen oder -erfolge geben.

    Lösung

    Bei einer Drogenersatztherapie werden Substanzen eingesetzt, die dem Suchtmittel sehr ähnlich sind, jedoch keinen Rauschzustand hervorrufen. Im Falle einer Heroinsucht ist dieser Stoff das Methadon. Methadon wird verabreicht, um den Patienten schrittweise entwöhnen zu können, da ein abrupter Entzug bei Drogenkonsum von harten Drogen wie Heroin und Kokain oftmals nicht funktioniert und die Patienten rückfällig werden werden.

  • Erkläre die Gewinnung von Heroin.

    Tipps

    Der letze Schritt der Heroinproduktion geschieht im Labor.

    Lösung

    Pflanzliche Ausgangssubstanz für das Heroin ist der Schlafmohn. Aus dieser Pflanze, genauer gesagt aus dem Milchsaft der Mohnkapsel, kann das Rohopium gewonnen werden.

    Bestandteil des Opiums sind Morphine. Aus diesen kann dann im Labor Heroin hergestellt werden. Es handelt sich bei Heroin also um eine halbsynthetische Droge.

  • Beschreibe Wirkung und Folgen des Kokainkonsums.

    Tipps

    Auf das Hochgefühl während des Kokainrausches folgen oft Depressionen oder Angstzustände, wenn die Wirkung der Droge nachlässt.

    Lösung

    Kokain gehört zu den aufputschenden Drogen. Das Herz-Kreislaufsystem wird hochgefahren, der Herzschlag beschleunigt sich und der Blutdruck schießt nach oben. Der Mensch, der Kokain konsumiert hat, fühlt sich wach und unbesiegbar. Er verspürt kein Schlafbedürfnis oder Appetit mehr, was dazu führen kann, dass sich die Konsumenten während eines Kokainrausches vollkommen überanstrengen. Bei wiederholtem Konsum kann es durch die Überanstrengungen des Herz-Kreislaufsystems zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen kommen. Auch Depressionen und Angstzustände nach einem Rauschzustand sind typische Symptome.