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Froschlurche – Grasfrosch und Erdkröte

Tauche ein in die Welt der Froschlurche, angefangen bei Grasfröschen bis hin zu Erdkröten. Lerne mehr über die Unterschiede zu Schwanzlurchen und ihr einzigartiges Leben im Video! Interessiert? All dies und noch viel mehr kannst du im folgenden Text entdecken.

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Froschlurche – Grasfrosch und Erdkröte
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Froschlurche – Grasfrosch und Erdkröte Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Froschlurche – Grasfrosch und Erdkröte kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe, wie sich Frösche und Kröten bei einem Angriff verhalten.

    Tipps

    Wenn man eine Kröte berührt hat, sollte man sich die Hände waschen.

    Lösung

    Der Frosch die Umgebung genau und wenn ein Feind sich nähert, springt er einfach weg. Seine Hinterbeine sind dafür stark entwickelt. Ein Ochsenfrosch zum Beispiel kann bis zu 2 Meter weit springen.

    Die Kröte kann nicht so gut springen, wie der Frosch, daher hat sie eine andere Abwehrstrategie entwickelt. Die Drüsen auf ihrer Haut produzieren ein Sekret, das Schleimhäute reizt. Verschlingt eine Schlange also eine Kröte, brennt es in ihrem Körper und sie spuckt meistens die Kröte wieder aus.

  • Bestimme, welche Aussagen über den Körperbau der Froschlurche stimmen.

    Tipps

    Die Lurche zählen zu den Wirbeltieren.

    Zum Springen streckt der Frosch seine Hinterbeine aus.

    In diesem Entwicklungsstadium kann sich der Frosch, dank seines Schwanzes gut im Wasser fortbewegen.

    Nur eine der Aussagen über den Körperbau der Froschlurche ist falsch.

    Lösung

    Die Lurche gehören zu den Wirbeltieren. Das bedeutet, sie besitzen Wirbel – allerdings ist die Anzahl bei den Froschlurchen klein.

    Die ausgewachsenen Froschlurche besitzen keinen Schwanz. Als Kaulquappe haben sie einen, der sich während der Metamorphose zurückbildet.

    Die Froschlurche besitzen alle zwei Paar Beine – zwei Hinterbeine und zwei Vorderbeine.

    Alle Froschlurche haben ein langgezogenes Becken und stark entwickelte Hinterbeine. Diese ermöglichen einem Frosch auch einen sehr weiten Sprung.

  • Beschreibe, wie die Paarung und Entwicklung von Fröschen verläuft.

    Tipps

    Die Eier der Frösche nennt man Laich.

    Die Befruchtung der Eier erfolgt außerhalb des Körpers des Weibchens.

    Kaulquappen leben im Wasser.

    Lösung

    Jedes Frühjahr machen sich zahlreiche Froschlurche auf den Weg, ihren Laich in ein Gewässer abzulegen. Die Erdkröte wandert zu dem Gewässer zurück, wo sie selbst geboren wurde. Das Männchen klammert sich bereits während der Wanderung am Rücken fest. Dies nennt man Hochzeit.

    Am Gewässer angekommen, werden die Eier von den Weibchen ins Wasser abgegeben und vom Männchen besamt. Die Eier werden entweder in langen Laichschnüren oder als Laichklumpen abgelegt und bleiben bei einigen Froschlurcharten durch die klebrige, schützende Gallertschicht an Wasserpflanzen kleben.

    Aus dem Laich schlüpfen nach einigen Tagen kleine Larven und daraus entwickelt sich die schlüpfende Kaulquappe. Diese kann mit ihrem Ruderschwanz frei im Wasser umherschwimmen. Während der folgenden Wochen wachsen der Kaulquappe erst Hinterbeine, anschließend Vorderbeine und schließlich bildet sich der Schwanz zurück.

    Sobald die Beine vollständig entwickelt sind und sich der Schwanz zurückgebildet hat, kommt der Froschlurch an Land und atmet über die Lunge und die Haut.

  • Vergleiche Grasfrosch (Rana temporaria) und Erdkröte (Bufo bufo) miteinander.

    Tipps

    Die Erdkröte besitzt auf ihrer Haut Drüsen, mit denen sie ein brennendes und giftiges Sekret abgeben kann.

    Alle Amphibien sind wechselwarm.

    Lösung

    Frösche und Kröten sehen auf dem ersten Blick sehr ähnlich aus, aber sie unterscheiden sich auch in einigen Dingen.

    Beide Arten gehören zu den Amphibien, sie sind wechselwarm und fallen in Winterstarre. Sie können beide über die Haut atmen.

    Die Erdkröte hat eine Haut mit warzigen Drüsen. Ihre Hinterbeine sind eher etwas kürzer, daher kann sie nicht so gut springen. Kröten haben zudem keine oder nur kleine Schwimmhäute zwischen den Zehen. Sie legt ihre Eier als Laichschnüre im Wasser ab.

    Der Grasfrosch hat eine eher glatte Haut. Seine Hinterbeine sind länger, als die der Kröte und er kann sehr gut springen. Zwischen den Zehen besitzt er Schwimmhäute und kann daher sehr gut schwimmen. Seine Eier lässt er als Laichballen ins Wasser.

  • Benenne die jeweils zugehörigen Arten der Frosch- und Schwanzlurche.

    Tipps

    Bei der Metamorphose von Schwanzlurchen entwickeln sich zunächst die vorderen Extremitäten.

    Bei Froschlurchkaulquappen entwickeln sich zuerst die Hinterbeine.

    Lösung

    Die Lurche zählen zu den Wirbeltieren. Man unterteilt sie in Froschlurche und Schwanzlurche.

    Zu den Froschlurchen zählen Frösche, Kröten und auch Unken. Sie alle haben als ausgewachsene Tiere keinen Schwanz mehr. Während der Metamorphose, also der körperlichen Verwandlung bildet sich dieser zurück.

    Die Schwanzlurche besitzen, wie der Name schon verrät, einen Schwanz. In diese Gruppe gehört der Molch und auch der Salamander.

    Kaulquappen lassen sich anhand ihrer Entwicklung den Frosch- oder Schwanzlurchen zuordnen. Bilden sich zuerst die hinteren Beine, handelt es sich um einen Froschlurch. Bei Kaulquappen der Schwanzlurche bilden sich zuerst die vorderen Beine.

  • Fasse zusammen, was du über Amphibien und Froschlurche weißt.

    Tipps

    Froschlurche fangen und packen ihre Beute nicht mit langen Krallen oder Fangzähnen.

    Lösung

    Amphibien (=Lurche) brauchen einen Lebensraum mit Land und Wasser in der Nähe. Sie werden daher auch als Feuchttiere bezeichnet.
    Die meisten Froschlurche sind während der Dämmerung und in der Nacht aktiv. So können sie ihre Haut vor der Austrocknung durch die Sonne schützen.
    Die Tiere überwintern in einer Winterstarre. Dabei verringern sich ihr Herzschlag und ihre Körpertemperatur. Erst, wenn es wärmer wird, wachen sie langsam auf.

    Amphibien werden aufgeteilt in Froschlurche und Schwanzlurche.

    Froschlurche sind Fleischfresser. Auf ihrem Speiseplan stehen Fliegen, Spinnen und andere Insekten. Mit ihrer langen Schleuderzunge fangen sie die Beute und schlucken sie im Ganzen herunter.

    Der Körper eines Froschlurches verändert sich im Laufe seines Lebens. Daher sehen erwachsene Frösche völlig anders aus als ihre Jungtiere. Wenn sie aus den Eiern schlüpfen sind sie Kaulquappen, die sich erst zu adulten, schwanzlosen Fröschen entwickeln. So eine Körperwandlung nennt man Metamorphose.