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Drogen (Basiswissen) 08:59 min

6 Kommentare
  1. Wie lange machst du schon diese videos

    Von M Clownfisch, vor mehr als einem Jahr
  2. süßes Video :P

    Von M Clownfisch, vor mehr als einem Jahr
  3. Super Video

    Von Owerner, vor fast 2 Jahren
  4. Erin tolled vorbereitungs video Ich werde das thema gleich haben

    Von Vladyslav G., vor mehr als 4 Jahren
  5. wow, cooles video :)

    Von Olivia A., vor fast 5 Jahren
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Drogen (Basiswissen) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Drogen (Basiswissen) kannst du es wiederholen und üben.

  • Bestimme legale und illegale Drogen.

    Tipps

    Die legalen Drogen begegnen vielen Menschen bereits in Bars und Cafés.

    Drogen sind Stoffe, die in die natürlichen Lebensprozesse eingreifen und Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Menschen beeinflussen.

    Lösung

    Drogen sind Stoffe, die in die natürlichen Lebensprozesse eingreifen und Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Menschen beeinflussen. Wir unterscheiden zwischen legalen und illegalen Drogen. Zu den legalen Drogen gehören Alkohol, Nikotin und Koffein. Bei regelmäßiger Einnahme größerer Mengen dieser Suchtmittel führen sie zur Abhängigkeit (Sucht). Zu den illegalen Drogen zählen Marihuana, Ecstasy, Heroin und Kokain. Ihre Herstellung und Weitergabe sowie die Einnahme sind verboten.

  • Beschreibe den Prozess der Wirkung von Drogen.

    Tipps

    Die Dosis der Drogen muss bei häufigerem Konsum erhöht werden.

    Dopamin wird oft als Glückshormon bezeichnet. Es soll für bestimmte Körperreaktionen wie Antrieb und Konzentration verantwortlich sein.

    Lösung

    Bei Drogenkonsum simuliert das Gehirn ein Gefühl von Belohnung. Dabei wird der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet, was dazu führt, dass der Konsument ein Hochgefühl verspürt. Lässt die Wirkung der Droge nach, verfällt der Konsument in eine schlechtere Stimmung. In diesem Zustand möchte er die positiven Gefühle, die er während des Drogenkonsums hatte, wieder erleben. Infolgedessen wird er erneut Drogen zu sich nehmen.

    Durch diesen Prozess kann es zu einer Abhängigkeit, der sogenannten Sucht, kommen. Es bezeichnet das krankhafte und zwanghafte Verlangen einer ständig erneuten Einnahme dieser Drogen.

  • Beschreibe exemplarisch die körperlichen Folgen des Drogenkonsums der Droge Kokain.

    Tipps

    Beim Schnupfen von Kokain werden die Nasenschleimhaut und die beteiligten Organe der Atemwege geschädigt.

    Kokain wird meist durch ein zusammengerolltes Papier in die Nase gesaugt.

    Lösung

    Bei regelmäßigem Kokainkonsum sind erhebliche körperliche Schäden zu erwarten. So wird das Immunsystem nachhaltig geschädigt, was dazu führt, dass der Patient anfälliger für Krankheiten wird und sich schwach und abgeschlagen fühlt.

    Blutgefäße und Organe wie Leber und Niere werden geschädigt. Auch kann der Kokainkonsum mit einem erheblichen Gewichtsverlust einhergehen. Beim Schnupfen des Kokains sind Verletzungen der Atemwege zu erwarten, da Kokain zum Konsum durch zusammengerolltes Papier in die Nase gesaugt wird.

  • Beschreibe exemplarisch die psychischen Folgen des Drogenkonsums der Droge Kokain.

    Tipps

    Dermatozoenwahn bezeichnet eine Psychose, bei der der Patient denkt, dass unter seiner Haut Insekten krabbeln.

    Lösung

    Die psychischen Folgen des Kokainkonsums können vielfältig sein. Es kann zu Depressionen und Schlafstörungen, Verstimmungen und aggressivem Verhalten kommen. In einigen Fällen kann es zur Kokainpsychose kommen. Charakteristisch ist auch ein Dermatozoenwahn, bei dem der Patient denkt, dass unter seiner Haut Insekten krabbeln. Eine solche Psychose kann chronisch werden, das heißt, ein dauerhafter Gemütszustand werden.

  • Bestimme die Definition des Begriffes Drogen.

    Tipps

    Obwohl es viele verschiedene Drogen gibt, kann man doch eine einheitliche Definition angeben.

    Von Fachleuten werden legale und illegale Drogen unterschieden.

    Lösung

    Eine Definition für den Begriff Drogen lautet: Drogen sind Stoffe, die in die natürlichen Abläufe des Körpers eingreifen und Stimmung, Gefühle und Wahrnehmungen beeinflussen. Drogen werden außerdem auch als Suchtmittel bezeichnet. Sie haben einen großen Einfluss auf die Lebensweise der Menschen und ihren Beziehungen zu seiner Umgebung. Bei regelmäßiger Einnahme größerer Mengen von Suchtmitteln, auch wenn es sich hierbei um legale Drogen wie Nikotin handelt, kommt es zur Abhängigkeit des Süchtigen und zur Schädigung innerer Organe.

  • Definiere den Verlauf einer Entzugskur.

    Tipps

    Die Initiative für einen Entzug muss vom Patienten ausgehen.

    Hilfe für Menschen mit Drogenproblemen geben Beratungsstellen.

    Lösung

    Bei einer Entzugskur muss die Initiative vom Patienten ausgehen. Dabei begibt sich dieser meist in eine Entzugsklinik, in der er sowohl mit körperlichen als auch mit seelischen Entzugserscheinungen zu kämpfen hat. In der ersten Phase des Entzugs hat der Patient ein sehr starkes Verlangen nach der entsprechenden Substanz.

    Die zweite Phase ist von Depressionen und Angstzuständen geprägt.

    In der dritten Phase des Entzugs gehen die Symptome langsam zurück, der Patient bleibt aber weiterhin anfällig.