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Bau der Muskeln, Muskeltypen

Erfahre, wie Muskeln Bewegung ermöglichen, warum sie so wichtig sind, und lerne interessante Fakten kennen, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Muskeltypen und die Muskelkontraktion. Interessiert? All das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Team Digital
Bau der Muskeln, Muskeltypen
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse - 12. Klasse

Bau der Muskeln, Muskeltypen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Bau der Muskeln, Muskeltypen kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne wesentliche Fakten zum Thema Muskeln.

    Tipps

    Drei der Antwortmöglichkeiten sind korrekt.

    Männer haben im Durchschnitt mehr Muskelmasse. Der männliche und der weibliche Körper sind sonst aber sehr ähnlich.

    Lösung

    Ein gesunder Mensch besitzt über 650 Muskeln.
    Die Anzahl der Muskeln sind bei Mann und Frau gleich, allerdings besitzen Männer im Durchschnitt mehr Muskelmasse.
    Muskeln leisten mechanische Arbeit, die sich in Bewegung äußert.
    Einer der stärksten Muskeln ist der Kaumuskel.

  • Beschreibe die glatte und die quergestreifte Muskulatur.

    Tipps

    Eine Bänderung ist ein regelmäßiges Muster in Form von Streifen.

    Schau dir das Bild im Kopfteil an. Wo kannst du eher eine glatte Oberfläche und wo kannst du eine regelmäßige Bänderung erkennen?

    Die Beinmuskulatur gehört zur Skelettmuskulatur. Wird diese bewusst oder unbewusst gesteuert?

    Lösung

    Man unterscheidet glatte und quergestreifte Muskulatur.

    Glatte Muskulatur hat eine gleichmäßige Struktur und wird unbewusst vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Dazu gehört z. B. die Darmmuskulatur oder die Muskulatur der Blutgefäße.

    Die quergestreifte Muskulatur besitzt regelmäßige Bänder und kann in Herz- und Skelettmuskulatur unterteilt werden. Die Beinmuskulatur gehört zur Skelettmuskulatur. Mit Ausnahme der Herzmuskulatur unterliegt die quergestreifte Muskulatur der bewussten Steuerung.

  • Stelle den Aufbau eines Skelettmuskels dar.

    Tipps

    Mehrere Muskelfasern bilden ein Bündel. Mehrere Bündel ergeben den Muskel.

    Mehrere Myofibrillen ergeben eine Muskelfaser.

    Lösung

    Die Sehne verbindet den Muskel mit dem Knochen. Der Muskel setzt sich aus mehreren Muskelfaserbündeln zusammen.

    Im Lichtmikroskop sieht man, dass die Muskelfaserbündel sich aus vielen Muskelfasern zusammensetzen.

    Eine Muskelfaser besteht wiederum aus mehreren Myofibrillen.

  • Erläutere den Vorgang der Muskelkontraktion.

    Tipps

    Trizeps und Bizeps sind Gegenspieler.

    Beim Rudern bewegst du durch Drück- und Ziehbewegungen die Ruder aus dem Wasser und wieder zurück.

    Lösung

    Wenn wir Bewegungen durchführen, müssen sich Muskeln verkürzen, man spricht von der Muskelkontraktion. Bei der Beugebewegung des Arms beispielsweise wird der Bizeps kontrahiert, gleichzeitig wird dadurch der Trizeps gestreckt.

    Die Myosinfilamente sind an ihren Enden zu den Myosinköpfen verdickt. Diese gehen mit den Aktinfilamenten eine Bindung ein und klappen nach innen um. Diese gleiten so zwischen die Myosinfilamente und der Muskel verkürzt sich. Anschließend richtet sich der Myosinkopf wieder auf.

    Durch wiederholtes Abknicken und Aufrichten werden die Aktin- und Myosinfilamente aneinander vorbeigezogen. Dies kannst du dir wie eine Ruderbewegung vorstellen. Man spricht deshalb auch vom Ruderschlagprinzip.

  • Nenne Organe und Körperteile, in denen sich hauptsächlich glatte oder quergestreifte Muskulatur befindet.

    Tipps

    Die glatte Muskulatur befindet sich überwiegend in den inneren Organen.

    Zu der quergestreiften Muskulatur zählt die Herzmuskulatur und die Skelettmuskulatur.

    Die glatte Muskulatur wird nur unbewusst gesteuert.

    Mit Ausnahme der Herzmuskulatur ist die quergestreifte Muskulatur bewusst steuerbar.

    Lösung

    Glatte Muskulatur hat eine gleichmäßige Struktur und wird unbewusst vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Dazu zählt z. B. die Muskulatur des Darms, der Blutgefäße, der Harnwege und des Magens.

    Die quergestreifte Muskulatur besitzt regelmäßige Bänder und kann in Herz- und Skelettmuskulatur unterteilt werden. Mit Ausnahme der Herzmuskulatur unterliegt die quergestreifte Muskulatur der bewussten Steuerung.
    Zur Skelettmuskulatur gehört unter anderem auch die Muskulatur der Hände, Beine, Arme oder des Gesäßes.

  • Ordne die Muskeltypen richtig zu.

    Tipps

    Zirkulär bedeutet soviel wie kreisförmig.

    Der Magenpförtner reguliert die Passage des Nahrungsbreis vom Magen in den Darm. Durch diesen Muskel muss also die Nahrung durch.

    Quergestreifte Muskeln lassen sich bewusst steuern (mit Ausnahme des Herzens.)

    Glatte Muskulatur kannst du nicht bewusst steuern.

    Die Beispiele für Hohl- und Ringmuskeln musst du noch der glatten oder der quergestreiften Muskulatur zuordnen.

    Lösung

    Ringmuskeln weisen einen zirkulären Faserverlauf auf.
    Hohlmuskeln umschließen einen Innenraum und sind innen hohl.

    Beispiele für Ringmuskeln sind:

    • der Augenringmuskel, der dem Schluss des Augenlids dient (quergestreifte Muskulatur),
    • der Magenpförtner (glatte Muskulatur),
    • und der äußere Aftermuskel (quergestreifte Muskulatur).
    Beispiele für Hohlmuskeln sind:
    • das Herz (quergestreifte Muskulatur),
    • der Darm (glatte Muskulatur),
    • und die Harnblase (glatte Muskulatur).