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11 Kommentare
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    hallo :)
    Wieso sagen Sie bei Minute 6:44, dass das Protoonkogen in Kopie vorliegt obwohl Sie auf der Folie die Onkoogene in Vielzahl zeigen. Eigentlich müssten doch durch diese Genampifikation das Protoonkogen in Onkoogene mutieren und diese dann kopiert werden. Also das verstehe ich nich ganz ..

    Von Uroosa, vor 26 Tagen
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    Und bei der 5. Aufgabe heisst es Raparatur nicht Reperatur...

    Von Rokogvardijan, vor 8 Monaten
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    Hallo!Also mir ist ziemlich unklar wie bei der aufgabe drei,zwei funktionsfähige(wie es auch da steht) Tumorsupresorgene die krebsbedingungen begünstigen?..Die sind ja gesund,also können die ja nicht begünstigen...Ausserdem kann ja krevbs nicht unter der bedingung,dass es zwei gesunde supressorgene gibt entstehen...

    Von Rokogvardijan, vor 8 Monaten
  4. Anna maria

    Hallo Wolfram,
    Genmutationen können eine Krebsentstehung auf zwei Arten begünstigen: durch die Aktivierung von Onkogenen und durch die Hemmung von Tumorsupressorgenen.
    Nach aktueller Forschung tritt bei der Krebsentstehung, durch verschiedenste Mutationen, meist beides gleichzeitig auf.

    Von Anna Maria Z., vor fast 2 Jahren
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    *beide

    Von Wolfram S., vor fast 2 Jahren
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    Hi :), müssen bei Gene ( Tumorsuppressorgene und das Proto-Onkogen ) geschädigt sein damit ein Tumor entstehen kann ? So hab ich das zumindest verstanden.

    Von Wolfram S., vor fast 2 Jahren
  2. Jan

    Hallo Anja,

    das Onkogen beschreibt jenes Gen, welches die Wachstumsfaktoren produziert. Bei diesen Wachstumsfaktoren können normale Wachstumsfaktoren (normale Proteine) und hyperaktive Wachstumsfaktoren (Proteine) unterschieden werden. In jedem Fall sind es allerdings Proteine. Da durch Genampflifikation und Translokation stets eine große Menge dieser Wachstumsfaktoren produziert werden, vermehren und wachsen die Zellen krnakhaft unaufhaltsam und bilden Tumore. Hier macht es die Masse der sonst normalen Proteine. Bei einer Punktmutation wird nicht die Menge der Wachstumsfaktoren erhöht, sondern desses Aktivität. Deshlab spricht man von hyperaktiven Proteinen.

    Von Jan Ruppe, vor mehr als 2 Jahren
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    hallo :) so wie ich es versranden habe entsteht durch die Mutation des Proto-Onkogens ein Onkogen. warum ist bei der Genamplifikation und der Translokation die rede von einem normalen Protein aber gleichzeitig entstehen in allen drei Fällen Onkogene, also eigentlich keine normalen Proteine?
    lg

    Von Anja 18, vor mehr als 2 Jahren
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    Okey :) Danke für die schnelle Antwort! Dann habe ich doch alles richtig verstanden :D

    Von Lisaroe, vor mehr als 3 Jahren
  5. Biola

    Danke :-) Die Bezeichnung Zwei-Treffer-Theorie bezieht sich auf die zwei verschiedenen beteiligten Gene (Tumorsuppressorgen und Onkogen), nicht auf die Anzahl der Mutationen in den Allelen. Sehr schön, das du mitgedacht hast! Würde man sich auf die Anzahl der Mutationen beziehen, so wären laut der Theorie (mindestens) 3 Mutationen für die Krebsentstehung verantwortlich. Erst wenn beide Allele eines Tumorsuppressorgens (rezessiv)ausgeschaltet sind und das Protoonkogen zu einem Onkogen (dominant) mutiert ist, kommt es zu unkontrollierter Teilung der Zelle.

    Von Maja O., vor mehr als 3 Jahren
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    super erklärt :)
    aber muss die zwei-treffer-theorie nicht eigendlich drei-treffer-theorie heißen ? Weil zwei Mutationen ( eine bei den Proto-onkogenen und eine bei den Tumor-s.) ja noch keinen Krebs auslösen. Wenn ich es richtig verstanden habe ist das Tumor suppresorgen ja rezessiv und deswegen muss dort auch das zweite Gen eine Mutation haben oder ?

    lg

    Von Lisaroe, vor mehr als 3 Jahren
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