Presse

Herzlich willkommen auf den Presseseiten der sofatutor GmbH. Hier finden Sie Fakten und Informationen zum Unternehmen, alle Pressemitteilungen und einen Downloadbereich mit Screenshots zum Produkt und dem sofatutor-Logo. Für detailliertere Informationen oder persönlichen Kontakt wenden Sie sich jederzeit an unsere Presse-Ansprechpartner auf der rechten Seite.

Fakten

  • Online-Nachhilfe-Plattform für Schüler und Studierende im deutschsprachigen Raum
  • Online seit: 09.04.2009
  • Geeignet für Schüler aller Klassenstufen, Studierende und Auszubildende
  • Zugang zum Lernangebot durch 1-, 6-, 12- und 24-Monats-Abos sowie kostenlose Testpakete
  • Anschauliche Lernvideos: Tausende geprüfte Lernvideos erklären auch komplexe Inhalte leicht und verständlich
  • Interaktive Tests: Übungen zu allen Lernvideos ermöglichen die Kontrolle des Lernfortschrittes
  • Kontrollierte Inhalte: Die Videoproduktion und Qualitätsprüfung wird durch ausgesuchte Fach-Experten sichergestellt
  • Schnelle Antwort auf Fragen: Lehrer helfen im Fach-Chat jeden Tag bei Problemen und Fragen in Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Biologie, Physik und Chemie
  • Einzel-Nachhilfe online: Wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer
  • Mehr als 76.000 Nutzer
  • Gewinner der GIGA-Maus 2012 in der Kategorie „bestes Lernprogramm Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre“, Gewinner des Deutschen Bildungsmedien-Preises „digita2011“, in der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zu einem „Ausgewählten Ort 2011“ ernannt, Gewinner des „EdTech Europe Top 20“ 2013

Pressemitteilungen

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Hilfe, mein Kopf raucht: sofatutor erklärt, wie Eltern beim Schulstoff des Nachwuchses auf dem neusten Stand bleiben (18.09.2014)
Wie genau funktioniert doch gleich die Integralrechnung? Diese und andere Fragen werden spätestens nach der Grundschule in dem einen oder anderen Haushalt gestellt sofatutor gibt Tipps, was Eltern tun können, wenn sie bei den Mathehausaufgaben der Sprösslinge nur noch Bahnhof verstehen

Berlin, 18. September 2014 – Was war nochmal der Unterschied zwischen Atomen und Molekülen und wer war eigentlich dieser Bernoulli? Viele Eltern sehen sich häufig mit diesen oder ähnlichen Fragen vom Nachwuchs konfrontiert. Aber was tun, wenn die Schulzeit so lange zurückliegt, dass diese Sätze keine Erinnerungen mehr wach rufen?
Dann müssen Mama und Papa auch wieder die Schulbank drücken oder den Kleinen anders helfen. Was können Eltern tun, wenn sie überfordert sind? Dazu gibt Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Lernplattform sofatutor (www.sofatutor.com), Auskunft.

Warum kommen Eltern immer häufiger nicht mehr mit ihren Kindern mit?
Ein Grund dafür ist, dass sich der Lehrplan seit der eigenen Schulzeit stark verändert hat. Dazu kommt, dass der Schulstoff an Dichte gewonnen hat und in einer viel kürzeren Zeit abgehandelt wird. Fortschritte in der Wissenschaft verändern die Stoffe in Fächern wie zum Beispiel Biologie. Auch Neuerungen in der deutschen Rechtschreibung oder die steigende Bedeutung der Wahrscheinlichkeitsrechnung machen es für Eltern schwer, immer auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Nicht zuletzt liegt die eigene Schulzeit lange zurück. Vieles wird im Alltag nicht gebraucht und vergessen.

Was tun wenn man nicht mehr weiter weiß?
Im Allgemeinen gilt es, Kindern den Stoff nicht beizubringen, sondern das Lernen zu vereinfachen.
Hier empfiehlt es sich, mit dem Lehrer zu sprechen und generell immer auf dem Laufenden zu bleiben. Aber auch neben Lehrergesprächen gibt es noch weitere Hilfsmittel, die Eltern bei den Hausaufgaben des Nachwuchses hinzuziehen können. Das Internet bietet Foren, Blogs oder auch Lernvideos, die unterschiedliche Erklärungsansätze vorschlagen und sowohl Nachwuchs als auch Eltern die Qual der Wissensaufnahme erheblich erleichtern.

Immer ehrlich sein
Wissen Eltern nicht mehr weiter, ist es wichtig, dem Kind gegenüber ehrlich zu sein und nicht um jeden Preis versuchen eine Lösung zu finden. Niemandem ist geholfen, wenn das Kind am Ende etwas Falsches lernt.
Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor.com, sagt dazu: „Irgendwann kommen alle Eltern an den Punkt, an dem sie nicht mehr helfen können. Deshalb ist es wichtig, die Kinder früh darauf vorzubereiten, so dass sie lernen sich selbst zu helfen und selbständig zu arbeiten.“

Über sofatutor.com
Die Online-Lernplattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 75 000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die mehr als 11 000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Service. Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita", als Preisträger „Ausgewählter Ort" im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" und mit der GIGA-Maus für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den „EdTech Europe Top 20" und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas.

Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Medienkontakt: Anne Köhnen | Anne.Koehnen@sofatutor.com | Telefon: +49 (30) 515 88 22 13

Digitaloffensive: Die Cornelsen Bildungsgruppe investiert in Berliner Online-Lernplattform sofatutor.com (27.08.2014)
Die sofatutor GmbH schließt dritte Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Finanzielle Mittel zur Stärkung der Position in Deutschland, Österreich und der Schweiz und zur Weiterentwicklung des Produktes

Berlin, 26. August 2014 – Guter Start ins neue Schuljahr: sofatutor (www.sofatutor.com), die Online-Lernplattform, hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde über 3,5 Millionen Euro abgeschlossen. Neu an Bord ist der führende deutsche Schulbuchverlag Cornelsen. Zusammen mit den Altinvestoren – unter anderem die Acton Capital Partners, der J.C.M.B. Beteiligungs GmbH und dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwalteten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin – investieren sie in die weitere Entwicklung der Online-Lernplattform. sofatutor.com weist seit seiner Gründung im Jahr 2009 ein starkes Wachstum auf.

„Wir freuen uns sehr, sofatutor darin zu unterstützen, ihr Produkt weiter voranzutreiben. Das Unternehmen ist der Beweis dafür, dass man die Schulwelt mit einem starken digitalen Angebot auf eine neue Stufe bringen kann. Wir sind beeindruckt, was das Team bis dato erreicht hat und sind überzeugt, dass sich durch die Konzentration auf ihr Produkt das imposante Wachstum auch in Zukunft fortsetzen wird“, so Dr. Alexander Bob, Geschäftsführer der Cornelsen Bildungsholding.

„Mit der Kapitalerhöhung und dem neuen Investor Cornelsen haben wir einen der renommiertesten und erfahrensten Schulbuchverlage gefunden, der uns dabei unterstützt, die erfreuliche Entwicklung weiter zu steigern“, erklärt Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor. „Die Expertise von Cornelsen wird dazu beitragen, unsere Position in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu stärken, als auch unser Produkt gleichermaßen weiterentwickeln zu können,“ so Stephan Bayer weiter.

Bis heute erreicht sofatutor mit seiner Online-Lernplattform über 75.000 Nutzer im deutschsprachigen Raum und beschäftigt über 100 festangestellte Mitarbeiter.

Über sofatutor.com
Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 75 000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die mehr als 11 000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service. Seit 2014 kooperiert sofatutor.com mit der Cornelsen Bildungsgruppe. Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita 2011", als Preisträger „Ausgewählter Ort 2011" im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den „EdTech Europe Top 20" und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas.

Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Medienkontakt: Anne Köhnen | Anne.Koehnen@sofatutor.com | Telefon: +49 (30) 515 88 22 13

Konflikte mit dem Lehrer vermeiden: sofatutor erklärt, wie Eltern Spannungen erst gar nicht entstehen lassen (31.07.2014)
Uneinigkeiten zwischen Eltern und Lehrern gehören zum Schulalltag wie Kreide und Tafel. Damit künftig erst gar keine Konfliktsituationen aufkommen, gibt sofatutor Tipps, wie Eltern und Lehrer einfacher miteinander umgehen können

Berlin, 31. Juli 2014 – Nach den langen Schulferien heißt es wieder: Ab in die Schule. Bei den meisten Kindern hält sich die Freude darüber in Grenzen. Grund genug, den Kindern den Schulalltag so schön wie möglich zu gestalten. Schlechte Noten, ausufernde Hausaufgaben oder ungerechtes Verhalten gegenüber dem Kind können Gespräche mit dem Lehrer zur Pflichtkür von Eltern machen. Lehrergespräche sind nicht immer ganz einfach. Stephan Bayer, Gründer der Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor (www.sofatutor.com), gibt praktische Tipps, wie Eltern und Lehrer auch bei heiklen Themen zu einer Lösung finden.

1. Vorbereitung und der richtige Ton ist das A und O
Persönliche Gespräche zwischen Eltern und Lehrern finden in der Regel nicht allzu oft statt. Wenn sie dann anstehen, fühlen sich Eltern durch Zeitknappheit schnell „abgespeist“. Darum ist es unerlässlich, dass sowohl Eltern als auch Lehrer sich ausreichend auf die Gespräche vorbereiten. So verhindert man, dass grundlegende Gesprächsregeln nicht eingehalten werden und sich beide Parteien mit einem unguten Gefühl voneinander trennen.

2. „Ganz Ohr sein“
Eins steht fest: Der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern findet meist über das Kind statt. Der Sprössling erzählt zu Hause von der Schule und die Eltern machen sich ihr Bild. Lehrer haben häufig den Ruf, viel zu reden und wenig zuzuhören. Eltern wiederum neigen dazu, emotional aufgewühlt ihr Anliegen vorzutragen. „Es ist sehr wichtig, dass beide Parteien aufgeschlossen für den Austausch sind und sich gegenseitig zuhören, um so die Beweggründe zu verstehen. Das schafft Vertrauen und stärkt das Verhältnis zwischen Eltern und Lehrer“, erklärt Stephan Bayer.

3. Objektivität ist gefragt
Die Sicht des Lehrers ist für das Gespräch von großer Bedeutung. Daher gilt es, Vorurteile zu vermeiden. Es kann nämlich auch vorkommen, dass sich das Kind in der Schule ganz anders verhält, als die Eltern vermuten. Erst nachdem der Lehrer seine Auffassung der Situation geschildert hat, können sich Eltern ein umfassendes Bild machen.

4. Interesse kommt immer gut an
Die Fünf in der letzten Mathearbeit ist nicht der beste Weg, um ein Gespräch mit dem Lehrer zu beginnen. Die Anteilnahme daran, was das Kind im Unterricht lernt, drückt vielmehr das persönliche Interesse aus und wirkt nicht ausfragend und kontrollierend. So kann ein Dialog beginnen, ohne dass sich Eltern und Lehrer in fruchtlose Überzeugungs-Machtkämpfe verflechten.

5. Immer schön freundlich bleiben
Auch wenn Eltern wütend auf den Lehrer ihres Kindes sind oder generell keine besonderen Sympathien für die Lehrkraft hegen, so sind erstmal alle Schuldzuweisungen und Vorwürfe tabu. Nach einer Kampfansage ist ein entspanntes Gespräch zum Besten des Nachwuchses kaum möglich. Deshalb: Wertschätzung zeigen und Gefühle in Schach halten. Dann klappt’s auch mit dem Lehrer.

Bildungsexperte und Geschäftsführer von sofatutor.com, Stephan Bayer, sagt dazu: „Ich kann sowohl Eltern als auch Lehrern nur raten, das Gespräch als Beginn der Verständigung zu sehen. Es ist geglückt, wenn es am Ende weder Sieger noch Verlierer gibt.“

Über sofatutor.com
Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 70 000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die mehr als 11 000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett Verlag bei der
Erstellung von Lehrwerken, etwa den „Abi-Lernboxen" oder der Reihe „Kompaktwissen". Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita 2011", als Preisträger „Ausgewählter Ort 2011" im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den „EdTech Europe Top 20" und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas.

Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Schulferien machen dumm! 6 Tipps mit denen Sie den Urlaubs-IQ Ihres Kindes retten (25.06.2014)
Stephan Bayer von sofatutor.com gibt Elterntipps für Lernkompromisse in den Ferien – ohne unnötigen Stress und gegen den „Ferien-Effekt“

Berlin, 25. Juni 2014 – Es gibt ihn, den merklichen Lernverlust nach den Schulferien. Schon 1996 haben das Forscher an der Universität von Missouri in Columbia (The Effects of Summer Vacation on Achievement Test Scores: A Narrative and Meta-Analytic Review: http://rer.sagepub.com/content/66/3/227) herausgefunden. Besonders Fähigkeiten in Mathematik und Rechtschreibung sollen durch die Sommerferien einen erheblichen Rückschlag bekommen – bereits nach vier Wochen Seele baumeln lassen, seien die Schülerinnen und Schüler wieder auf dem Stand vom Frühjahr angelangt. Schlimmer wird es mit steigendem Alter.

Laut Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Lernplattform sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/), sei dies aber kein Grund in Panik zu verfallen, denn der Lernverlust ist nicht von Dauer. Zurück im Schulstoff sollte das ursprüngliche Lern-Level bereits nach ein paar Tagen wieder erreicht sein. Um die Eingewöhnungszeit jedoch möglichst kurz zu halten, lohne es sich, den Kopf auch in den Ferien fit zu halten: „Gerade wenn es um einen Schulwechsel geht oder darum, den Anschluss in einem eh schon problematischen Fach nicht zu verlieren, empfiehlt es sich, auch die Ferien für kleine Lerneinheiten zu nutzen. Die müssen nicht weh tun und können auch spielerisch absolviert werden, z. B. mit den Lernvideos von sofatutor (http://www.sofatutor.com/).“

Dazu gibt er Eltern sechs Tipps an die Hand, wie diese Lerneinheiten gegen den „Ferien-Effekt“ am besten geplant und umgesetzt werden können:

1. Erstellen Sie einen Themenplan
Vereinbaren Sie in der letzten Woche vor den Ferien oder gleich zu Beginn der schulfreien Zeit einen Lernplan. Was soll trotz Ferien ab und zu wiederholt werden? Machen Sie einen kleinen Vertrag mit Ihrem Kind daraus, auf dem Sie auch gerne Gegenleistungen notieren können. Wenn es z. B. in Englisch hapert, wäre ein Kompromiss, auf jeder Autofahrt zum Badeland, Vokabeln abzufragen. Die vorhergehende Einigung auf den Lernstoff lässt den Aufwand auf beiden Seiten überblicken und abschätzen – das kann viel Stress und Diskussionen ersparen. Denn schließlich haben beide Seiten das so beschlossen.

2. Priorisieren Sie die Aufgaben
Es muss nicht alles in den Ferien wiederholt werden. Bei Fächern, in denen die Noten top sind, kann auch mal eine Pause eingelegt werden. Problemfächer oder solche, die es werden könnten, sollten hier Priorität haben. Nutzen Sie die Ferienzeit, um mit Ihrem Kind spielerisch auf gerade die Fächer und Themen zuzugehen, bei denen Unsicherheit herrscht. Lassen Sie hier Ihrer Kreativität freien Lauf: Physikerklärungen anhand von Sandburgen, Chemie-Experimente im Garten oder Sprachverständnis im Auslandsurlaub. Bringen Sie sich ein und üben Sie mit, das macht den Kindern erfahrungsgemäß am meisten Spaß.

3. Fertigen Sie einen Zeitplan an
Sie haben sich auf den Lernstoff geeinigt und Kompromisse ausgehandelt? Halten Sie das auf einem Lernplan fest. Dieser sollte nicht zu streng sein und nicht zwingend Uhrzeiten beinhalten. Tageszeiten reichen völlig oder Hinweise wie „während jeder zweiten Autofahrt". Um den inneren Schweinehund zu besiegen, legen Sie die Vokabelkarten direkt ins Handschuhfach oder das Mathebuch in die Küche.

4. Finden Sie die beste Zeit fürs Lernen
Wann kann sich Ihr Kind am besten konzentrieren, wann fällt das Lernen am leichtesten? Beachten Sie hier das mögliche schöne Wetter und fragen Sie Ihr Kind direkt, wann ein paar Übungen am wenigsten stören würden. Morgens direkt nach dem Frühstück oder am Abend, wenn es kühler ist, Vokabeln abfragen auf geplanten und vielleicht längeren Autofahrten? Auch in der Freizeit gibt es Momente, in denen sich Lernen wenig schmerzhaft einbauen lässt. Entscheidet Ihr Kind hier mit, bleibt auf beiden Seiten viel Frust erspart.

5. Schätzen Sie den Zeitaufwand jeweils vorher ein
Beobachten Sie Ihr Kind beim Lernen: Wie lange braucht es für zehn Vokabeln, wie lange für eine Matheaufgabe? Kleine Lernhäppchen sind leichter zu verdauen, als groß eingeplante Lernstunden. Um den Kopf Ihres Kindes auch im großen Sommerloch fit zu halten, planen Sie kleine Etappen schon im Voraus – auch eine Viertelstunde nach dem Abendessen und vor dem gemeinsamen Fernsehfilm hat seine Wirkung.

6. Lassen Sie Ferien trotz allem Ferien sein
Sehen Sie davon ab, jeden Tag Zeit für das Lernen einzuplanen. Ferien sind ausgesprochen wichtig zum Abschalten und Herumtoben. Da sollte es auch Tage ganz ohne Planung geben. Weniger lernen, dafür aber mit Spaß ist hier viel mehr wert, als ständig Aufgaben vor den Augen zu haben, die der verdient freien Zeit die Leichtigkeit nehmen.

Über sofatutor.com: Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 70 000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die mehr als 11 000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett Verlag bei der Erstellung von Lehrwerken, etwa den „Abi-Lernboxen" oder der Reihe „Kompaktwissen". Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita 2011", als Preisträger „Ausgewählter Ort 2011" im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den „EdTech Europe Top 20" und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas. Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Exzessives Sitzen: Schreibtischtäter haben den gefährlichsten Job (06.05.2014)
Mehr Bewegung am Arbeitsplatz: Bauanleitung für Bike-Work-Station von sofatutor.com

Berlin, 05. Mai 2014 – Laut US-Forschern stellt Bewegungsmangel ein ernstzunehmendes gesundheitliches Risiko dar und ist Ursache für bis zu zehn Prozent der weltweiten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes sowie Brust- und Darmkrebs. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) von 2013 sind die Deutschen nahezu bewegungslos: Jeder dritte Berufstätige verbringt mehr als neun Stunden des Tages im Sitzen.
Bei der sofatutor GmbH (http://www.sofatutor.com/) haben sich Chefs und Mitarbeiter zu diesem Thema gemeinsam Gedanken gemacht und eine Lösung entwickelt: Eine selbstgebaute Bike-Work-Station kombiniert Arbeit und Sport.

Eine Bike-Work-Station gegen Bewegungsmangel

Die TK fand mithilfe des Meinungsforschungsinstituts Forsa heraus, dass zwei Drittel der Deutschen nicht mal mehr auf eine Stunde Bewegung am Tag kommen, “jeden Gang zum Kopierer mit eingerechnet”. Und das hat Auswirkungen – sowohl auf die Gesundheit – erhöhte Insulinmenge im Blut, erhöhtes Risiko von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht – als auch auf die Kreativität. Körperliche Aktivität und geistige Leistungsfähigkeit stehen laut der medizinischen Fachzeitschrift Ars Medici in einem unmittelbaren Zusammenhang: Wer sich bewegt, denkt schneller und besser.

Beim Berliner Start-up sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/) schafft eine selbstgebaute Bike-Work-Station nun Abhilfe: Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, sich im Büro während der Arbeitszeit mehr zu bewegen, sondern dient auch der Entspannung, fördert die Durchblutung und sorgt für Abwechslung. "Der Vorteil der Bike-Work-Station ist, dass jeder Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit ganz einfach Sport treiben kann. Dank der angebrachten Laptop-Ablage können z. B. Mails gecheckt und beantwortet werden“, so Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/).

Die Idee zur Bike-Work-Station entstand im Herbst 2013 während der regelmäßig stattfindenden Projekttage von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/). Mehr als hundert sofatutor-Mitarbeiter setzen hier an zwei Tagen ihre Ideen zu neuen Projekten rund um Schul- und Bildungsthemen, zum Produkt sofatutor oder zum Arbeitsplatz selbst um.

„Bewegung ist wichtig. Deshalb war es schon immer unser Anspruch, möglichst viel Sport zusammen zu treiben“, so Bayer. „Einmal die Woche kann jeder Mitarbeiter, der möchte, an einer Laufgruppe teilnehmen. Dienstags bieten wir Kickboxen an und mittwochs einen Yoga-Kurs. Wir versuchen, ein Sportangebot zusammenzustellen, bei dem für jeden Mitarbeiter das Passende dabei ist", so Bayer weiter.

Die Anleitung zum Bau der Bike-Work-Station haben die Mitarbeiter von sofatutor in einer Infografik (http://images.sofatutor.com/blog_images/images/344/normal/Bauanleitung_Bike-Work-Station_sofatutor.jpg?1399460207) und einem Video-Tutorial (https://vimeo.com/93249577?utm_medium=email&utm_campaign=140417_Bike-Work-Station&utm_source=newsletter) festgehalten. So kann jeder, der möchte, seine eigene Bike-Work-Station bauen und auch bei der Arbeit in die Pedale treten.

Online-Quellen:
www.tk.de/tk/aktionen/jahr-der-gesundheit/tk-bewegungsstudie/571006
www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/568892/Datei/113810/TK_Studienband_zur_Bewegungsumfrage.pdf
www.inc.com/articles/0502/action-tips-for-healthy-employees.html
www.gfg-online.de/downloads/wissenschaftsartikel/quelle_2009-02_10.pdf

Über sofatutor.com: Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 70 000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die merh als 10 000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett Verlag bei der Erstellung von Lehrwerken, etwa den “Abi-Lernboxen” oder der Reihe “Kompaktwissen”. Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis “digita 2011”, als Preisträger “Ausgewählter Ort 2011” im Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den “EdTech Europe Top 20” und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas. Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Von logisch bis kreativ-chaotisch: Die Vier Lern-Persönlichkeiten (27.02.2014)
Kopfrechnen oder bunt unterstreichen: Was das Lernverhalten von Schülern mit ihrer Persönlichkeit zu tun hat. Die vier Lern-Persönlichkeiten - Stephan Bayer von sofatutor.com erklärt, woran man sie erkennt und wie man sie am besten nutzt.

Berlin, 27. Februar 2014 – Jeder Mensch hat eine andere Herangehensweise an das Lernen. Welchen individuellen Lernstil ein jeder für sich prägt, hängt mit der Persönlichkeit zusammen – und so werden im Umkehrschluss durch die Betrachtung des Lernverhaltens auch verschiedene Facetten unserer Persönlichkeit sichtbar. Man unterscheidet hierbei vier Lerner-Persönlichkeiten, die spontan unterschiedlich an die Lösung von Aufgaben und Problemsituationen herangehen: der logische Lerner, der kreativ-chaotische Lerner, der sicherheitsliebende Lerner und der emotionale Lerner.

Anhand der unterschiedlichen Lern-Persönlichkeiten lassen sich Abneigungen und Motivationen erklären und begründen. Warum gibt es bei einem Schüler eine große Abneigung gegen das Fach Mathematik, während ein anderer ohne Probleme und sehr schnell strukturelle Zusammenhänge erkennt? Wann treten Gefühle der Langeweile, Ermüdung oder genereller Überforderung auf – und wie kann man diesen begegnen? Hierbei kann sich eine Betrachtung der nachfolgenden Lern-Persönlichkeiten als sehr hilfreich erweisen. Denn die gezielte Aktivierung schwächerer Lern-Persönlichkeiten, auf die nicht spontan zugegriffen wird, lässt sich durch innere und äußere Anweisung erlernen.

Der logische Lerner
Der logische Lerner denkt abstrakt, liebt die Struktur und mag logische Zusammenhänge. Fakten kann er sich gut merken und seine Rechtschreibung ist sehr gut – logisch, denn sie besteht aus klar definierten und nachvollziehbaren Regeln. Logische Lerner schwafeln nicht lange, sondern drücken sich kurz und knapp aus. Sie besitzen viel Ehrgeiz, der besonders durch Wettstreit und Konkurrenz entfacht wird. Geraten sie in Stress, rasten sie auch mal aus, werden ungeduldig und herrisch. Schuld sind dann vor allem die anderen.
Logische Lerner schreiben nicht so gerne Aufsätze über das schönste Ferienerlebnis, machen einen großen Bogen um Gedichte, verdrehen die Augen bei Gruppenarbeiten oder Rollenspielen. Durch ihren emphatischen Mangel ist es wichtig, logischen Lernern Regeln des sozialen Miteinanders klar zu machen und ihnen ihr Verhalten regelmäßig zu spiegeln. Logische Lerner stellen hohe Ansprüche an sich selbst und die Qualität ihrer Arbeit. Für Lehrkräfte oder Eltern ist es wichtig, darauf zu achten, dass sich diese Schüler nicht durch ihre eigenen, immer größer werdenden Ansprüche selbst demotivieren.
Unterstützen kann man logische Lerner, indem man ihnen beibringt, anderen in Ruhe zuzuhören, die Meinungen anderer zuzulassen und Geduld aufzubringen für Mitschüler, die mehr Informationen zum Verständnis eines Sachverhaltes brauchen als sie selbst.

Der kreativ-chaotische Lerner
Kreativ-chaotische Lerner nehmen hauptsächlich mit den Augen wahr und können Texte ganz wunderbar in Skizzen umwandeln. Sie sind außerdem gute Rechtschreiber, haben eine kreative Ader und eine ausgeprägte Phantasie. Mündliche Mitarbeit ist garantiert, auch wenn sie gerne mal reden, ohne vorher allzu lange darüber nachzudenken. Sie liegen deshalb oft daneben. Kreativ-chaotische Lerner spielen gerne, sind gesellig und fühlen sich wohl, wenn um sie herum alles harmonisch zugeht. Ihr Schreibtisch gleicht einem Schlachtfeld. Sie sind chaotisch, arbeiten oft auf den letzten Drücker, kommen zu spät, vergessen und verbummeln Dinge und sind Meister im Eselsohren-Knicken und dem Führen von losen Blättersammlungen. Kreativ-chaotische Lerner bauen sehr viele Spannungskurven in ihre Aufsätze ein und wenig Struktur. Ihr Motto: Wie wenig muss ich tun, um möglichst viel Erfolg zu haben? Unter Stress verlieren sie den Überblick, erstarren erst einmal zur Salzsäule, werden noch unordentlicher und machen die banalsten Flüchtigkeitsfehler. Haben sie jedoch Spaß, viel Abwechslung und immer wieder neue Aufgaben, werden sie unschlagbar. Verjagen kann man kreativ-chaotische Lerner mit Detailverliebtheit, immer gleichen und festen Abläufen, dem Evergreen-Thema “Aufräumen” und wenn sie sich nicht gemocht fühlt.
Kreativ-chaotische Lerner müssen lernen, aufmerksamer zu sein, den Wunsch des Lehrers nach Ruhe zu respektieren und beim Lernen präziser zu werden. Helfen kann hierbei das Führen eines Hausaufgabenhefts und das bewusste “Feiern” erledigter Aufgaben.

Der sicherheitsliebende Lerner
Sicherheitsliebende Lerner sind fleißig, gute Auswendiglerner und neigen zu Problemen in der Rechtschreibung, z. B. mit dem Dehnungs-h, weil sie nach Gehör schreiben und sich Wörter nicht visuell vorstellen. Zum Lernen brauchen sie Ruhe, sie arbeiten strukturiert und Mitarbeit im Unterricht ist nicht unbedingt ihr Ding, obwohl sie viel wissen. Das liegt daran, dass sie sehr sicherheitsbedürftig sind und sich nur melden, wenn sie eine Frage zu 100% richtig beantworten können. Farben und Skizzen finden sie eher unnütz, dafür nehmen sie sich viel Zeit, alles gründlich zu durchdenken. Stresst man sicherheitsliebende Lerner, können sie sich in Details verlieren, werden langsam und perfektionistisch sowie ängstlich. Gefühle beschreiben ist nicht so ihre Welt. Sie schütteln den Kopf bei Lärm, Unruhe, Zeitdruck und Gruppenarbeit und sie stehen nicht gerne im Mittelpunkt. Da sicherheitsliebende Lerner hauptsächlich auswendig und der Reihe nach lernen, ist es wichtig, hier öfter inhaltlich nachzuhaken. Z. B. lernen sie das Einmaleins fleißig und schnell, können aber nicht auf Anhieb sagen, was sechs mal acht ist, ohne die Reihe vorher abzuzählen.
Sicherheitsliebende Lerner kann man unterstützen, indem man sie ermutigt, sich häufiger im Unterricht zu melden und von ihnen verlangt, Aufgaben in eigenen Worten zu erklären sowie Visualisierungen und Lerngeschwindingkeit zu trainieren.

Der emotionale Lerner
Emotionale Lerner sind impulsiv und haben es nicht so mit logischen Zusammenhängen. Sie lernen gern, indem sie mit anderen über Dinge sprechen. Ihre Rechtschreibung ist nicht die beste, Zeichensetzung nicht ausgenommen. Emotionale Lerner müssen sich wohlfühlen und suchen Geborgenheit. Wer einen Moderator für die nächste Gruppenarbeit sucht, wählt einen emotionalen Lerner, der kann das. Farben sehen schön aus und werden ausgiebig eingesetzt, Schulhefte von emotionalen Lernern sind häufig eigene Kunstwerke, verziert und bemalt. Emotionale Lerner basteln gerne und mögen Rollenspiele. Unter Stress zeigen sie starke Gefühlsregungen und machen sich Selbstvorwürfe. Sie wollen es allen Recht machen und ihre Gefühle mitteilen. Sie haben kein Verständnis für den Gebrauch von Fach- oder Fremdwörtern, finden Distanz in all ihren Ausführungen weniger gut und lernen nicht gern alleine. Logische Fächer, wie Mathematik, gehören nicht zu ihren Stärken. Das liegt daran, dass sie die innere Logik von z. B. Mathematik und Grammatik nicht erkennen. Im Frontalunterricht fällt es ihnen schwer, Fakten nur rezipierend aufzunehmen und einzuordnen – und dessen sind sie sich bewusst. Emotionale Lerner haben deshalb oft ein deutliches Versagens- und geringes Selbstwertgefühl. Das abstrakt-logische Denken ist ihnen, obwohl sie es wie jeder andere können, spontan fremd. Sie müssen erst lernen, es anzuwenden.
Emotionalen Lernern hilft man, indem man ihnen ihre Erfolge aufzeigt, da sie selbst sehr schwächenfixiert sind. Sie sollten mit einem Lernpartner zusammenarbeiten, Fachbegriffe üben, gestellte Aufgaben erst durchlesen und danach mit eigenen Worten zusammenfassen. Auch sollten sie Grundaussagen eines Textes wiedergeben und nicht nur Sätze farbig unterstreichen. Am besten setzt man emotionale Lerner in die vorderen Reihen eines Klassenzimmers.

Jede dieser Lern-Persönlichkeiten ist in jedem Menschen vorhanden – doch jeweils in einer anderen Zusammensetzung, die man sich vorstellen kann wie einen Cocktail: Alle Zutaten sind vorhanden, doch die Mischung macht’s. Auch wenn ein Mensch dominant kreativ-chaotische Lerner ist, ist er in der Lage, auf jede der anderen Lern-Persönlichkeiten zurückzugreifen, wenn diese von ihm verlangt oder erwartet wird. So kann der logisch veranlagte Mensch auch kreative Kunsttechniken umsetzen. Dies fordert von ihm allerdings viel mehr körperliche und psychische Energie, als es beim emotionalen Lerner der Fall wäre. Andersherum muss sich ein kreativer Mensch in der Mathematik viel mehr anstrengen, da das logische Denken nicht seiner vorherrschenden Lern-Persönlichkeit entspricht. Das wirkt sich z. B. deutlich auf die Konzentrationsspanne aus, die durch die Anstrengung verkürzt wird.

Beim Betrachten der unterschiedlichen Lern-Persönlichkeiten geht es vor allem darum, zu erkennen, welche Stärken und Schwächen die Schüler aufgrund ihrer Persönlichkeit besitzen. Stärken können so individuell gefördert und Schwächen unter Berücksichtigung des Lernverhaltens ausgeglichen werden. “Im besten Fall ist es möglich, einem Kind beizubringen, entsprechend der Anforderung auf jede seiner Lern-Persönlichkeiten zurückgreifen zu können, egal wie stark ausgeprägt diese ist. So kann es unterschiedlichste Lernsituationen erfolgreich bewältigen”, erklärt der Lernexperte Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor.com. “Nicht zu verwechseln sind hierbei jedoch die Begriffe ‘Lernverhalten’ und ‘Intelligenz’. Denn das Lernverhalten hat mit der kognitiven Intelligenz erstmal nichts zu tun, sondern gibt nur Einblick darüber, auf welche Weise ein Schüler spontan Aufgaben und Probleme zu lösen versucht”, so Bayer weiter.

Lern-Persönlichkeiten sind nicht unveränderlich und entwickelt sich im Laufe des Lebens, da man lernt, sich Situationen anzupassen. Je früher desto, besser – und dies geschieht durch bewusste Aktivierung.

Das Ende des klassischen Lehrbuchs: sofatutor.com zeigt mit seinem ersten iBook Textbook die Zukunft (11.02.2014)
Nach der Theorie startet sofatutor jetzt den praktischen Beweis für digitale Lehrbücher. Studie zur mobilen Mediennutzung zeigt die Bedeutung des mobilen Lernens in der Zukunft.

Berlin, 11. Februar 2014 – Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com, prophezeit schon lange das Ende des klassischen Lehrbuchs und ist der festen Überzeugung, dass sich Schulinhalte im Rahmen der Digitalisierung in Zukunft von Print auf Smartphones und Tablets verlagern werden. Nun zeigt er an einem konkreten Beispiel, wie solche digitalen Lehrbücher tatsächlich aussehen können. Mit “Der Kreis” hat das Unternehmen sein erstes iBook Textbook für das iPad auf den Markt gebracht. Dafür hat sofatutor.com vorab reichlich Fachwissen über digitales Lernen angesammelt, sei es durch die eigenen 10.000 Lernvideos auf ihrer Plattform www.sofatutor.com oder durch eigene Studien, wie die erst kürzlich durchgeführte Umfrage über mobiles Lernen unter Schülern.

Informationen und Infografik zur Umfrage “Mobiles Lernen”: http://www.sofatutor.com/blog/2013/09/trend-mobiles-lernen-eine-infografik

“Die Ergebnisse der Umfrage haben uns darin bestätigt, dass die Bedeutung des mobilen Lernens und somit der Bedarf an guten mobilen Lerninhalten zukünftig immer weiter steigen wird”, so Stephan Bayer. “Genau hier setzen wir mit unserem sofatutor iBook Textbook an: Alle Möglichkeiten des mobilen Lernens werden darin voll ausgenutzt.”

Das von sofatutor entwickelte E-Book “Der Kreis” richtet sich an die feste Zielgruppe der achten und neunten Klasse. Das Thema Kreis wird hier anschaulich und praxisnah mithilfe von Videos, Tests, Definitionen, Kurzbeschreibungen, interaktiven Grafiken und Bildern vermittelt. So wird die Berechnung des Flächeninhalts eines Kreises beispielsweise anhand einer Pizza erklärt. Im dazugehörigen Video werden die geschnittenen, einzelnen Pizzastücke so angeordnet, dass man den Flächeninhalt des Pizzakreises über den Flächeninhalt des Rechtecks bestimmen kann. Passende Übungen zur Kreisfläche können dann am Beispiel eines Yin-Yang-Symbols oder an der Reichweite eines Radiosenders gelöst werden. Insgesamt stehen den Schülern neun Kapitel auf 100 Seiten zum Thema Kreis zur Verfügung, inklusive einer Beispielklassenarbeit, in der das Gelernte nochmals überprüft werden kann.

“Kindle oder iPad erfreuen sich stets steigender Nutzerzahlen. Insofern sind wir von sofatutor davon überzeugt, dass diese auch in der Schule an Bedeutung gewinnen werden. Schließlich verringern digitale Arbeitsmittel nicht nur die privaten Ausgaben für Lehrbücher, sondern vor allem das Gewicht der Schultaschen unserer Schüler. Mit unserem digitalen Lehrbuch wollten wir das Thema aus der Theorieecke holen und zeigen, wie Lernen am iPad in der Praxis aussehen kann”, so Stephan Bayer von sofatutor.com und geht noch mehr ins Detail: “Wir haben uns dabei für die Erstellung eines interaktiven E-Books für Apple-Geräte entschieden, weil Apple mit iBooks ein Format entwickelt hat, das die Möglichkeiten heutiger Tablets optimal ausnutzt und weit mehr ermöglicht, als lediglich ein PDF zu betrachten. Die Integration von Videos und interaktiven Aufgaben, die wir ohnehin für die sofatutor-Webseite produzieren, funktioniert mit dem Programm iBooks Author problemlos. So entstand ein für Touch-Devices optimiertes E-Book für den schulischen Gebrauch, auf das wir sehr stolz sind. Ein großer Vorteil der Nutzung von dem iBooks Textbook in der Schule ist, dass keine Internetverbindung in den Klassenzimmern benötigt wird, um beispielsweise Lernvideos auf den Geräten abzuspielen. Das gesamte Buch wird mit allen interaktiven Inhalten auf das iPad herunter geladen. Somit können Lehrer es unbesorgt als Unterrichtsmittel einsetzen, auch wenn keine oder nur eine instabile Internetverbindung in der Schule vorhanden ist”, erläutert Bayer abschließend die Vorteile von E-Books als Lernmittel.

Link zum Download des iBook Textbooks “Der Kreis” im iTunes-Store: https://itunes.apple.com/us/book/mathematik-geometrie-fur-klasse/id793899476?ls=1&mt=11

Über sofatutor.com: Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 45.000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die fast 10.000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein passendes Lernabo für sechs bis 24 Monate ab 14,95 Euro pro Monat an. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett Verlag bei der Erstellung von Lehrwerken, etwa den “Abi-Lernboxen” oder der Reihe “Kompaktwissen”. Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis “digita 2011”, als Preisträger “Ausgewählter Ort 2011” im Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den “EdTech Europe Top 20” und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas. Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Scheitern oder Chance: So reagieren Eltern richtig auf schlechte Halbjahreszeugnisse (27.01.2014)
Motivieren ohne psychischen Druck: Lernexperte Stephan Bayer von sofatutor.com rät Eltern, wie sie konstruktiv mit schlechten Noten ihrer Kinder umgehen

Berlin, 27. Januar 2014 – Diese Woche kommen Deutschlands Schüler mit ihren Halbjahreszeugnissen nach Hause. Für die einen ein Grund zur Freude über gute Leistungen, die ein oder andere Belohnung und die anstehenden Winterferien; für die anderen bedeuten schlechte Noten oder gar Versetzungsgefahr ernstzunehmenden Psychostress. Dieser ist mittlerweile bei so vielen Schülern verbreitet, dass in allen Bundesländern Sorgentelefone zur Zeugniszeit bereitgestellt werden. “Die straff gespannten Lehrpläne der verkürzten Schullaufbahn und der steigende Konkurrenzdruck in Hinblick auf Ausbildung und Studium sorgen häufig für sehr hohe Erwartungen und Ängste bei Eltern und Schülern gleichermaßen”, stellt Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Lernplattform sofatutor.com (www.sofatutor.com), fest. Da sich die Reaktion der Eltern bei schlechten Noten jedoch besonders auf die Motivation und zukünftigen Leistungen auswirkt, gibt der Lernexperte Tipps, wie diese konstruktiv mit schulischen Misserfolgen ihrer Kinder umgehen sollten.

Trösten und loben statt toben

Die wichtigste Grundregel im Umgang mit den schulischen Leistungen der Kinder lautet: Meckern ist tabu! Oftmals leiden die Betroffenen ohnehin bereits unter der persönlichen Niederlage. Eltern, die hier durch vorschnelle Kritik noch Öl ins Feuer gießen, riskieren, dass ihre Kinder früher oder später versuchen, schlechte Noten komplett vor ihnen zu verheimlichen. Zudem erhöht die Unzufriedenheit der Eltern den Leistungsdruck für Schüler, was zu Prüfungsangst und weiteren Fehlschlägen führen kann. “Um diese Folgen zu verhindern, gilt es, stets verständnisvoll mit allen Misserfolgen umzugehen und den Kindern zu vermitteln, dass man jederzeit für sie da ist und gemeinsam eine Lösung findet”, so Stephan Bayer. Wenn positive Leistungen darüber hinaus gelobt und anerkannt werden, kann sich ein starkes Vertrauensverhältnis ausbilden, welches Kinder darin bestärkt, ihre Eltern in alle schulischen Prozesse, Probleme und Fragen einzubeziehen.

Gemeinsam reflektieren

Ist der erste Schreck über die schlechte Note überwunden, sollte gemeinsam mit dem Kind nach den Ursachen für die unzureichenden schulischen Leistungen gesucht werden. Handelt es sich insgesamt um ein schwaches Fach des Kindes? Gibt es Probleme mit Lehrern oder Mitschülern? Liegen Wissenslücken vor? Oder ist die schlechte Note ein Ausrutscher, der durch schlechte Vorbereitung, einen angeschlagenen gesundheitlichen Zustand oder Ähnliches verursacht wurde? Im Mittelpunkt steht hier das Zuhören: Nur wer den Problemen gemeinsam mit den Kindern auf den Grund geht, kann darauf aufbauend die richtigen Maßnahmen ergreifen. War die mangelnde Vorbereitung das eigentliche Problem, dürfen Eltern natürlich auch kritisieren. “Wichtig ist hier jedoch, eine ruhige Gesprächssituation zu schaffen und konstruktive Verbesserungsvorschläge, wie beispielsweise das gemeinsame Lernen, vorzuschlagen”, rät Bayer.

Individuelle Lösungen finden

Liegen die Ursachen für die schlechte Note tiefer begründet als lediglich in der Vorbereitung, sollten Eltern gemeinsam mit ihren Kindern nach geeigneten Lösungen suchen. Gibt es Probleme mit dem jeweiligen Lehrer? Dann lohnt es sich, als Elternteil direkt das Gespräch zu suchen. Liegen generelle Defizite in bestimmten Fächern vor, sollte eine passende Nachhilfe-Lösung für das Kind in Betracht gezogen werden. Dabei betont Stephan Bayer: “Holen Sie ihr Kind ins Boot und binden Sie es aktiv in den Auswahlprozess ein – nur so können Sie sicherstellen, dass sich der Spross mit der Nachhilfe wohl fühlt und sie optimal nutzen kann.”

Grundsätzlich fasst Stephan Bayer zusammen: “Die Halbjahreszeugnisse dienen dazu, Eltern und Schülern einen Überblick über den Notenstand zu geben, bevor es zu spät ist. Das Ruder kann also noch herumgerissen werden, wenn Eltern und Kinder an einem Strang ziehen. Zusätzliche Motivation können Schüler zum Beispiel auch dadurch erhalten, indem sie mit digitalen Mitteln, wie Apps, Online-Videos oder Lernsoftware, spielerisch, über alle Sinne und individuell lernen. Das Wichtigste ist, dass der jungen Generation die Freude am Lernen nicht durch Leistungsdruck oder ein paar Rückschläge genommen wird. Denn das selbstbestimmte, ständige Lernen wird auch ihre berufliche Laufbahn mehr denn je prägen.”

Weiterführende Artikel im sofatutor-Magazin:

Sitzenbleiben – Fluch oder Chance:
http://magazin.sofatutor.com/eltern/2013/09/24/sitzenbleiben-fluch-oder-chance/

Turbo-Abi: Der Streit um das gestohlene Jahr:
http://magazin.sofatutor.com/eltern/2013/10/14/als-bildungsreform-jugend-stahl-turbo-abi/

Besser in der Schule werden – so klappt es mit den guten Vorsätzen:
http://magazin.sofatutor.com/eltern/2014/01/08/besser-in-schule-werden-so-klappt-es-mit-guten-vorsatzen/

Coole Geschenke für Schüler: Mit diesen 5 Gadgets punkten Eltern auch bei schulfaulen Teenagern (10.12.2013)
Stephan Bayer von sofatutor.com gibt Tipps, wie die Schule mithilfe von Smartwatch, Smartpen & Co. zum High-Tech-Spektakel wird. Fünf Weihnachtsgeschenk-Inspirationen für Eltern von Teenagern.

Berlin, 10. Dezember 2013 – Bücher, Schulzubehör oder Sprachkurse sind nicht unbedingt die Art von Geschenken, mit denen man Teenagern unterm Weihnachtsbaum ein Strahlen entlocken kann. Statt Schulsachen stehen Spielkonsole, Smartphone oder Bares bei 13- bis 18-Jährigen ungebrochen hoch im Kurs. Häufig wollen Eltern und Großeltern ihr Geschenkebudget aber so einsetzen, dass auch Noten und Zeugnisse ihrer Sprösslinge davon profitieren. Stephan Bayer, Lernexperte und Geschäftsführer der Online-Lern-Plattform sofatutor.com (www.sofatutor.com), empfiehlt daher als Last-Minute-Geschenktipp coole Gadgets mit High-Tech- und Spaßfaktor, sowohl für die Schule als auch Zuhause.

iPhone Projektor

Es soll ja Schulen geben, in denen der Overhead-Projektor immer noch zum Standard-Repertoire für Vorträge gehört. Mit Mini-Projektoren, wie dem Mobile Cinema i20, lässt sich jedoch im Handumdrehen das eigene iPhone in einen Beamer verwandeln. Für das nächste Referat sind somit ein paar Bonuspunkte in der B-Note sicher. Nebenbei lässt sich so ein kleines Gadget aber auch für das gemeinsame Anschauen von Videos verwenden. Oder fürs Surfen im Internet bei Nacht, bei dem die Inhalte an die Decke projiziert werden können.

Bildquelle: http://www.aiptek.de/

Livescribe Smartpen

In der Schule wird zwar meist noch mit Stift und Papier hantiert. Zu Hause hat aber längst der Laptop die Vorherrschaft über das Lernen, Kommunizieren und Schreiben übernommen. Der Livescribe Smartpen übernimmt das lästige Abschreiben. Als ganz normaler Kugelschreiber einsetzbar, zeichnet er auch alle Notizen per Infrarotkamera auf und überträgt sie via Bluetooth an die angebundenen iOS-Geräte, wie iPad oder iPhone, wo sie dann später geteilt werden können. Ergänzt werden können die Aufzeichnungen zudem noch mit Fotos oder Audioaufnahmen. Kreativen Schülern fallen damit sicherlich noch mehr Einsatzmöglichkeiten ein als nur im Unterricht.

Bildquelle: http://www.livescribe.com/de/

Smartwatch

Sony, Samsung und der unabhängige Anbieter Pebble haben dieses Jahr vor allem mit ihren Smartwatch-Angeboten von sich hören lassen. Die klugen Uhren halten einen über alles auf dem Laufenden. Während es meist geahndet wird, wenn man das Handy im Unterricht aus der Tasche holt, ist ein Blick auf die Uhr die unauffällige Alternative. Motivierend und interaktiv wird’s dann vor allem im Sportunterricht, wenn die Smartwatch die erzielten Leistungen in Form von Streckenlänge, -Geschwindigkeit und Kalorien mitzählt.

Bildquelle: http://getpebble.com

Solar Rucksack

Was bringen Laptop, Handy & Co., wenn sie auf halber Strecke schon den Geist aufgeben? Mithilfe von Solar-Rucksäcken lassen sich Gadgets und Smartphones jederzeit aufladen. Das Vergnügen ist nicht ganz günstig, dafür aber ziemlich stylish, umweltfreundlich und vor allem immer griffbereit.

Bildquelle: http://www.seizpacks.com/de/discover/u01solar

Stick-N-Find

Bekanntes Szenario an vielen Schultagen: Die Eile am Morgen ist groß, in letzter Minute werden noch die nötigsten Utensilien in den Rucksack geschmissen und irgendetwas ist immer nicht zu finden: Schlüssel, Handy oder Turnschuhe. Mit den Stick-N-Find Bluetooth Trackern und der dazugehörigen App lassen sich kinderleicht Gegenstände im Umkreis von 30 Metern wiederfinden. Das kann bestimmt auch auf der nächsten Party hilfreich sein.

Bildquelle: https://www.sticknfind.com/

Online-Quellen:
Mobile Cinema i20: http://www.beamershop24.net/aiptek-beamer/aiptek-mobilecinema-i20/ Preis: ca. 86,82 Euro
Livescribe Smartpen: http://www.gravis.de/Zubehoer/fuer-Apple-iPod/Livescribe-3-Smartpen-digitaler-Stift-fuer-iPad-iPod-iPhone-Bluetooth-schwarz.html Preis: 149,90 Euro
Pebble Smartwatch: http://getpebble.com/ Preis: umgerechnet ca. 110,00 Euro
Solar Rucksack: http://www.seizpacks.com/de/discover/u01solar Preis: 328,00 Euro
Stick-N-Find: http://www.amazon.de/Stick-N-Find-Bluetooth-Tracker-2er-Paket/dp/B00CDHKOMM Preis: 49,95 Euro

Über sofatutor.com: Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 45.000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die fast 10.000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein passendes Lernabo für sechs bis 24 Monate ab 14,95 Euro pro Monat an. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett Verlag bei der Erstellung von Lehrwerken, etwa den “Abi-Lernboxen” oder der Reihe “Kompaktwissen”. Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis “digita 2011”, als Preisträger “Ausgewählter Ort 2011” im Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den “EdTech Europe Top 20” und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas. Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

Vom Pauker zum Promi: Diese 10 Stars waren mal Lehrer (02.12.2013)
Von Sting bis Sylvester Stallone: Was sagen Stars über Lehrer, Schule und Schüler? sofatutor.com feiert den Lehrerberuf mit 10 prominenten Beispielen.

Berlin, 02. Dezember 2013 – Der deutsche Lehrer ist im Durchschnitt weiblich (71 Prozent), verheiratet (67 Prozent) und über 50 Jahre alt (49 Prozent). Dies ist nur eine von vielen Statistiken, welche die Online-Lernplattform sofatutor.com (www.sofatutor.com) in der großen Infografik über Deutschlands Lehrer illustriert. Bei prominenten Paukern, die von der Schulbank auf die Showbühne gewechselt haben, sind zwar mehr Männer dabei. Ansonsten stimmen die Zahlen aber auch hier. Die Lernexperten von sofatutor.com stellen die zehn berühmtesten Ex-Lehrer vor und verraten, was diese mittlerweile über ihren früheren Beruf denken.

Sting (62), eigentlich Gordon Matthew Sumner, hat Englisch, Musik und Sport in seinem Heimatort Newcastle, England, unterrichtet, bevor er seine jahrzehntelange Karriere als Musiker begann. Von sich selbst behauptet er im Nachhinein, ein furchtbarer Lehrer gewesen zu sein. „Ich habe die Kids nur inspiriert, indem ich Dinge gelehrt habe, die ich selbst am meisten genieße – das waren hauptsächlich Fußball und Poesie. Den Rest konnte ich nicht unterrichten.“

Als Mitglied der legendären Rock-Band KISS kann man sich Gene Simmons (64) kaum als Grundschullehrer vorstellen. Tatsächlich hat der Bassist mit dem Fledermaus-Makeup aber als Lehrer für die sechste Klasse in New York unterrichtet. Zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten des Lehrerberufs mit dem Dasein als Entertainer sagt er: „In beiden Berufen steht man im Rampenlicht. Einmal vor einem Publikum, das nicht unbedingt da sein möchte. Bei dem anderen vor einem Publikum, das dir die Füße küsst.“

Als Teil des A-Teams war Mr. T (61) für den harten Blick und die Schlagfertigkeit zuständig. Ob seine Schüler Ähnliches erleben durften, als er in Chicago noch Sport unterrichtete?

Bevor der Wolverine-Star Hugh Jackman (45) die Leinwand und Theaterbühnen dieser Welt eroberte, war er Sportlehrer an der Uppingham School in Rutland, England. „Was mich ärgert? Schüler, die nicht zuhören.“, sagte er kürzlich auf dem roten Teppich mit einem Augenzwinkern, als er unter den Reportern einen früheren Schüler erkannte.

Video: http://www.youtube.com/watch?v=F6ArL18hQWk

Bevor er ein Vermögen als Star der Rocky-Filmreihe verdiente, bezahlte Sylvester Stallone (67) seine Rechnungen ebenfalls als Sportlehrer. Eine gute Vorbereitung auf seine Actionstar-Karriere schien es allemal gewesen zu sein.

Nicht ganz verwunderlich ist die Tatsache, dass die Autorin eines der erfolgreichsten Bücher aller Zeiten früher Englisch unterrichtete. Mit 26 Jahren zog die Harry-Potter-Erfinderin J. K. Rowling (48) nach Portugal und arbeitete dort als Lehrerin. Mittlerweile ist sie mit den Abenteuern des Zauberlehrlings und seiner Lehrer an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei Milliardärin geworden.

In der erfolgreichen US-Serie „Mad Men“ mimt Jon Hamm (42) seit sechs Jahren Werbe-Genie und Frauenschwarm Don Draper. Dass er sein Handwerk beherrscht, scheinen nicht nur zahlreiche Auszeichnungen zu belegen. Bevor er in Hollywood durchstartete, unterrichtete er bereits Theater für Achtklässler an jener Schule, die er selbst besucht hatte.

Thomas Gottschalk (63) ist einer der erfolgreichsten Entertainer Deutschlands. Ob der ehemalige Wetten-Dass-Moderator auch als Deutsch- und Geschichtslehrer die Klassenzimmer-Wette gewonnen hätte, bleibt offen, da er nach seinem Lehramtsstudium direkt zum Radio gegangen ist. Über die Schulpflicht sagt er: „Das Meckern gehört zur Schule wie das Beten zur Kirche. Es meckert einfach jeder: Die Schüler, weil sie früh aufstehen und sich anstrengen müssen – ganz ohne Bezahlung. Die Eltern, weil die schlechten Noten ihrer Kinder ganz bestimmt ungerecht sind. Und die Lehrer, weil sie eigentlich am besten wissen, wie es funktioniert – der Staat ihnen aber etwas anderes vorschreibt.“

Désirée Nick (57) ist bekannt für ihre scharfe Zunge und einen lockeren Spruch zu jedem Thema, das die deutsche TV-Landschaft bewegt. Kaum vorstellbar, dass die Dschungel-Königin und ehemalige Showtänzerin früher Theologie studierte und drei Jahre lang als Religionslehrerin arbeitete.

Der „Wer ist hier der Boss?“ Serienstar Tony Danza (62) hat ein sehr sympathisches Experiment gemacht. NACH seiner Show-Karriere versuchte er sich ein Jahr lang als Englisch-Lehrer einer 10. Klasse an einer High-School in Philadelphia. Seine Erkenntnis: „Es gibt zwei Jobs, die härter sind als die Schauspielerei – das eine ist unterrichten und das andere, ein Buch über das Unterrichten zu schreiben.“ Trotzdem hat er sich beidem gestellt und ein Buch mit dem passenden Titel „I’d like to apologize to every teacher I’ve ever had“ veröffentlicht.

Über sofatutor.com: Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 45.000 Nutzer im deutschsprachigen Raum. Die fast 10.000 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Testfragen zu jedem Video sowie ein täglicher Fach-Chat mit Experten und wöchentliche Online-Nachhilfestunden mit einem persönlichen Nachhilfelehrer garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service, bei dem keine Fragen offen bleiben. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein passendes Lernabo für sechs bis 24 Monate ab 14,95 Euro pro Monat an. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett Verlag bei der Erstellung von Lehrwerken, etwa den “Abi-Lernboxen” oder der Reihe “Kompaktwissen”. Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis “digita 2011”, als Preisträger “Ausgewählter Ort 2011” im Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” und mit der GIGA-Maus 2012 für das beste Lernprogramm in Mathematik und Naturwissenschaften für Kinder ab 10 Jahre. Zuletzt gewann sofatutor.com bei den “EdTech Europe Top 20” und zählt damit zu den besten Online-Education-Unternehmen ganz Europas. Weitere Informationen gibt es unter www.sofatutor.com

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Beschreibung

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sofatutor.com ist eine Online-Lernplattform speziell für Schüler von der 1. Klasse bis zum Abschluss, für Studierende und für Auszubildende. Die Lerninhalte werden durch hochwertige Erklär- und Übungsvideos vermittelt. Das Besondere an den Videos: Sie fassen die jeweiligen Lerninhalte prägnant zusammen, orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Bundesländer und sind durchschnittlich nur zwischen 5 und 10 Minuten lang. Insgesamt stehen den Nutzern über 11.700 Lernvideos in 21 Fächern und den wesentlichen Uni-Fachbereichen zur Verfügung.

Zahlreiche Fach-Experten wie Lehrer, Doktoranden, oder qualifizierte Studenten erstellen die Lernvideos. Jedes einzelne Video wird dabei didaktisch und inhaltlich gründlich geprüft. Erst, wenn ein Video unseren fachlichen und didaktischen Qualitätsstandards entspricht, wird es auch veröffentlicht. Auf diese Weise wird die Qualität der stetig steigenden Anzahl an Lernvideos sichergestellt.

Schüler und Studierende nutzen sofatutor, um sich auf Prüfungen, Tests und den Unterricht vorzubereiten, die Hausaufgaben zu erledigen oder kontinuierlich zu lernen. Die Videos sind jeweils auf die Anforderungen der einzelnen Klassen- und Niveaustufen zugeschnitten. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, mit Kursen zu lernen. In einem Kurs werden thematisch aufeinander aufbauende Videos zu einem bestimmten Thema, beispielsweise den Exponentialfunktionen, zusammengefasst. Einzelne Ferien- oder Prüfungsvorbereitungskurse helfen darüber hinaus gezielt bei der Vorbereitung auf eine Abschlussprüfung oder ein neues Schuljahr.

Für Lernende besonders nützlich ist die Möglichkeit der unkomplizierten Lernkontrolle: Die interaktiven Testfragen zu jedem Video zeigen, ob man den Stoff des Videos auch richtig verstanden hat. Die sofatutor-Nutzer können damit den Stand ihres Lernfortschrittes sofort einschätzen und wissen, was genau sie noch lernen müssen, um z.B. eine Mathe-Klausur erfolgreich zu bestehen. Da alle Videos beliebig oft angeschaut werden können, kann jeder Nutzer in seinem eigenen Tempo den Stoff solange wiederholen, bis er auch wirklich sitzt. Bei Problemen mit den Hausaufgaben oder anderen offenen Fragen, können sofatutor-Abonnenten von Montag bis Freitag zusätzlich einen Fach-Chat in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Biologie, Physik und Chemie nutzen, in dem ihnen erfahrene Lehrer gerne weiterhelfen.

Wer darüber hinaus Betreuung in Anspruch nehmen möchte, kann bei sofatutor auch individuelle Einzel-Nachhilfe buchen. Unsere Kunden erhalten hier jede Woche eine Online-Nachhilfestunde von ihrem persönlichen und speziell geschulten Nachhilfelehrer im Video-Chat − bequem von zu Hause aus. Zusätzlich können jeden Tag auch die Videos und Tests von sofatutor zum Lernen und Üben genutzt werden.

sofatutor finanziert sich durch interessierte Lernende, die ein 6-, 12- oder 24-Monats-Abo abschließen, um vollen Zugriff auf alle Videos und Tests zu erhalten. Der Preis des Abonnements richtet sich nach dessen Laufzeit. Ab 14,95 Euro im Monat kann so unbegrenzt auf alle Lernvideos, Tests und Kurse zugegriffen werden. Wer zusätzlich Online-Nachhilfestunden in Anspruch nehmen möchte, kann entweder ein spezielles 1-Monats-Abo abschließen oder jederzeit Nachhilfestunden zu seinem bestehenden Abo hinzubuchen.

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