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Prepositional Phrases

Präpositionalgefüge helfen deiner Ausdrucksweise und machen dein Englisch natürlich und echt. Doch wie funktionieren sie?

Was sind prepositional phrases?

Präpositionalgefüge, oder prepositional phrases, sind immens wichtig, um deinen Stil und deine Ausdrucksweise im Englischen zu verbessern. Das ist ein wichtiger Schritt, um sich mehr wie ein native speaker, also wie ein Muttersprachler, anzuhören. Doch was genau sind prepositional phrases eigentlich? Was sich wie ein Zungenbrecher anhört, sind einfach nur Wortverbindungen. Genauer gesagt bestehen prepositional phrases - wie der Name schon sagt - meist aus einer Präposition (preposition) und einem Nomen (noun), einem Pronomen (pronoun), einem Gerundium (gerund) oder einem satz (clause).

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Du benutzt Präpositionalgefüge schon seit der 5. Klasse – nur hattest du da noch keinen Namen für sie. Oder kennst du nicht die Ausdrücke at home (zuhause), for example (zum Beispiel) oder with me (mit mir)? Das sind alles Beispiele für einfache prepositional phrases. Es gibt aber auch präpositionale Wendungen, die aus mehr als zwei Wörtern bestehen, wie zum Beispiel at the same time. Dein Sprachgefühl sagt dir sicherlich schon, dass sich at time falsch anhört. Hier braucht es noch ein sogenanntes Attribut, einen modifier. In diesem Beispiel wird ”the same” als modifier eingefügt.

Wozu brauchst du prepositional phrases?

Präpositionalgefüge, oder präpositionale Wendungen, haben im Satz die Funktion eines Adverbs oder Adjektivs. Sie beantworten dann Fragen wie Wo? Wie? oder Wann? Sie bezeichnen aber auch häufig sogenannte figures of speech, also Redewendungen. Genauso wie im Deutschen, lernst du die Bedeutung von bestimmten Redewendungen im Laufe deiner Sprachentwicklung.
Ein Beispiel für eine präpositionale Wendung, die als figure of speech fungiert, ist etwa ”under the weather”: The teacher feels under the weather today. Natürlich darfst du die Phrase hier nicht wörtlich übersetzen, denn das würde die Bedeutung des Satzes verändern. To be under the weather bedeutet einfach „sich nicht wohlfühlen“ oder „krank sein“.

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Sprachgefühl oder auswendig lernen? Beides!

Prepositional phrases entwickeln sich oft aus dem dem wachsenden Sprachgefühl, einige müssen aber auch auswendig gelernt werden. Das ist deshalb notwendig, weil bestimmte Ausdrücke im Deutschen anders übersetzt werden. So sagen wir zum Beispiel „im Fernsehen”, während der englische native speakeron TV” sagt. Es lohnt sich, die häufigsten prepositional phrases einfach zu lernen. Dann kannst du bei der nächsten Englischarbeit mit deinem guten Sprachgefühl glänzen! Präpositionalgefüge werden nämlich im Standard English benutzt, das heißt, sie sind ein notwendiger Bestandteil für ein geschliffenes Englisch, das sich echt und natürlich anhört. Versuch doch das nächste Mal ein paar prepositional phrases in deine eigenen Sätze einzubauen – dann klingst auch du bald wie ein richtiger native speaker!

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