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Wie schreibe ich ein Lesetagebuch?

Entdecke, was ein Lesetagebuch ist! Notiere deine Gedanken, Fragen und Ideen zu gelesenen Texten, ähnlich wie in einem persönlichen Tagebuch. Schau genauer hin: Lerne, wie man es aufbaut und wie es dich intensiver ins Gelesene eintauchen lässt. Interessiert? Mehr dazu und Tipps zur Gestaltung findest du im folgenden Text.

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Die Autor*innen
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Martina M.
Wie schreibe ich ein Lesetagebuch?
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Wie schreibe ich ein Lesetagebuch? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Wie schreibe ich ein Lesetagebuch? kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme den Aufbau eines Lesetagebuchs.

    Tipps

    Ein Lesetagebuch muss so aufgebaut sein, dass sich der Leser bzw. die Leserin schnell zurechtfindet.

    Ein Deckblatt informiert darüber, was das Buch enthält, und soll Lust auf dein Lesetagebuch machen.

    Das Inhaltsverzeichnis ist wie ein Navigationssystem, das den leser bzw. die Leserin zum gewünschten Inhalt schickt.

    Erst wenn du allgemeine Informationen über das Buch gegeben hast, fängst du an, dein Tagebuch mit deinen Leseeindrücken zu füllen.

    Lösung

    Ein Lesetagebuch besteht aus drei Teilen:

    Zuerst kommt das Deckblatt. Darauf schreibst du „Lesetagebuch“ und deinen Namen. Wenn du Lust hast, kannst du es auch mit geschwungenen Buchstaben oder passenden Bildern gestalten.

    Danach kommt das Inhaltsverzeichnis. Darin notierst du die Titel der Bücher, die du liest, und die Seitenzahl im Lesetagebuch, auf der du mit deinen Notizen beginnst.

    Anschließend folgen deine Eindrücke, erst vom ersten Buch, dann vom zweiten usw.

  • Gib an, was du in einem Lesetagebuch notieren kannst.

    Tipps

    Ein Lesetagebuch ist sehr persönlich. Du kannst deshalb alles notieren, was dir wichtig ist.

    Deine Einträge ins Lesetagebuch können also gar nicht falsch sein.

    Lösung

    Lesetagebücher sind wie Tagebücher sehr persönlich. Du kannst in ihnen alles notieren, was dir beim Lesen oder Nachdenken über das Buch einfällt. Auch Fragen, die dir einfallen, oder Dinge, die du nicht verstehst, kannst du festhalten und später wieder anschauen. Vielleicht kannst du sie ja dann beantworten bzw. erklären. Auch deine Meinung zum Geschehen und zu Figuren sowie Erwartungen an das Buch gehören in ein Lesetagebuch. Natürlich kannst du auch Vorstellungen festhalten – zum Beispiel vom Ende der Geschichte oder der Reaktion einer Figur. Alles, was dich beschäftigt, gehört in dein Lesetagebuch.

  • Ermittle Bilder, die du passend zum Textausschnitt in dein Lesetagebuch malen könntest.

    Tipps

    Bilder, die nicht zur Geschichte passen, solltest du nicht in dein Lesetagebuch malen oder einkleben.

    Lösung

    Du hast Lust, ein Bild in dein Lesetagebuch zu malen? Da gibt es viele Möglichkeiten: der Ort der Handlung, die Hauptfigur, andere Figuren, aber auch Kleinigkeiten, die dir auffallen oder dich beschäftigen, können in ein Bild gefasst werden.

    Bei dieser kurzen Geschichte bieten sich zum Beispiel die Hütte an, die Mila findet, oder ein Portrait von ihr selbst. Du könntest auch die Eule malen, von der Mila geweckt wird, oder ihre Schulkameraden.

    Bilder, die nichts mit der Geschichte zu tun haben, gehören aber nicht in ein Lesetagebuch.

    Ein Tipp: Wenn du kein Bild malen möchtest oder kannst, dürfen auch Bilder eingeklebt werden. Oder du kombinierst ein gemaltes Bild mit einigen Aufklebern.

  • Zeige auf, welcher Brief in einem Lesetagebuch zu welcher Geschichte passen könnte.

    Tipps

    Achte auf die Personalpronomen und Schlüsselwörter. Sie müssen in beiden Teilen zusammenpassen.

    Lösung

    Einen Brief zu schreiben, ist eine schöne Idee, seine Gedanken in eine Form zu bringen. Vielleicht regt dich etwas auf? Dann kannst du deinem Ärger Luft machen und Teil der Geschichte werden. Versuch es mal!

  • Nenne die Informationen, die in einem Lesetagebuch auf gar keinen Fall fehlen dürfen.

    Tipps

    In einem Lesetagebuch hältst du fest, welches Buch du wann liest.

    Dabei ist es wichtig, den Titel des Buches und den Autor zu kennen. Der Preis des Buches ist in einem Lesetagebuch unwichtig.

    Lösung

    Bevor du dir Notizen zu deinem aktuellen Buch machst, notierst du, welches Buch das ist. Dazu schreibst du wie eine Überschrift den Titel, den Namen der Autorin bzw. des Autors sowie das Datum, wann du mit dem Lesen begonnen hast. Auch den Verlag kannst du dazu schreiben. Danach kannst du deiner Kreativität freiel Lauf lassen.

    Der Preis spielt keine Rolle.

  • Arbeite zu jedem Buchtitel Ideen für ein Lesetagebuch heraus.

    Tipps

    Die Ideen für ein Lesetagebuch müssen zum Inhalt der Geschichte passen.

    Markiere zuerst die Ideen, die du sofort weißt. Mach dann mit der kleineren Auswahl weiter.

    Lösung

    Ein Lesetagebuch zu gestalten, geht auf viele verschiedene Weisen. Du kannst eigene Texte schreiben, Illustrationen malen oder einfach kurze Gedanken notieren. Dabei ist nur wichtig, dass du dich mit dem Gelesenen auseinandersetzt. Denn dafür sind Lesetagebücher da. Sie sollen dir nach dem Lesen eine Gedankenstütze sei, damit du dich erinnern kannst, wie du etwas Gelesenes erlebt hast.