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Die Online-Bewerbung 03:10 min

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Transkript Die Online-Bewerbung

Die Online-Bewerbung: Klaus will sich per E-Mail auf eine Stelle bewerben. Im Prinzip funktioniert das genauso, wie bei einer Printbewerbung. Er verfasst ein Anschreiben, schickt seinen Lebenslauf mit und die Anlagen, also seine Zeugnisse. In der Stellenanzeige findet Klaus keinen konkreten Ansprechpartner, deshalb sieht er auf der Webseite des Unternehmens nach. Personalabteilung klingt gut. Vorsichtshalber erkundigt er sich aber nochmal am Telefon, ob dieser Herr Krüger auch wirklich für Bewerbungen zuständig ist. Den Anschreibentext schreibt Klaus direkt in die E-Mail, er schickt also kein zusätzliches Word-Dokument mit, denn je weniger Anhänge, desto einfacher ist es für Personalchef. Der Text sollte genau wie bei der Print-Bewerbung sein, kurz, knackig und aussagekräftig. Eine lockere Sprache oder Abkürzungen sind aber tabu, auch wenn es sich um eine E-Mail handelt. Auf keinen Fall sollte Klaus eine Sammelbewerbung schicken, also eine Bewerbung, die gleichzeitig an mehrere Firmen gesendet wird. Am Ende der E-Mail fügt Klaus seine Signatur hinzu, seinen Namen und seine Adresse. Der Personalchef kann so leicht Kontakt mit ihm aufnehmen. Damit sich die Signatur optisch vom Text abhebt, fügt Klaus noch einen Strich ein. Bei seiner E-Mailadresse sollte er darauf achten, dass sie seriös klingt. „Klaus16” wäre nicht so ideal. Beim Lebenslauf fügt Klaus sein Foto direkt als Grafik ein. Damit er den Lebenslauf unterschreiben kann, scannt er in einem Copyshop ein DIN-A4-Blatt mit seiner Unterschrift ein. Verkleinert kann er es dann als „jpeg-Grafik” in das Dokument einfügen. Schließlich speichert er den Lebenslauf als „pdf-Datei” ab. So kann am Layout nichts mehr geändert werden. Beim Speichern achtet Klaus auf einen aussagekräftigen Dateinamen. Genau wie bei der Print-Bewerbung erwarten Personalchefs ein Abschlusszeugnis von der Schule und wenn vorhanden Praktika oder andere Arbeitszeugnisse. Klaus scannt seine Zeugnisse in der richtigen Reihenfolge ein und speichert sie anschließend in einem „pdf-Dokument” ab. So hat er nur zwei Anhänge, den Lebenslauf und die Anlagen. Mehr als drei Megabyte sollte der Anhang nicht enthalten, die ganze E-Mail könnte sonst im Spam-Ordner landen. Klaus überprüft also vor dem Abschicken noch einmal die Größe der Datei. Ja und dann heißt es für Klaus nur noch Daumen drücken.

2 Kommentare
  1. cool

    Von Melanie Obach, vor 8 Monaten
  2. dankefürdasvideo!!(leertastefunktioniertnicht)

    Von J.Kamali, vor 9 Monaten