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Das Exzerpt

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Die Autor*innen
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Sarina Gebel
Das Exzerpt
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Das Exzerpt Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Das Exzerpt kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe, was ein Exzerpt ist.

    Tipps

    Der Begriff Exzerpt kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „das Herausgenommene“.

    Exzerpte können zum Beispiel tabellarisch aufgebaut sein. Häufig werden die eigenen Gedanken dann in einer separaten Spalte festgehalten.

    Lösung

    Exzerpte können unterschiedlich aufgebaut sein, sie sollten jedoch immer dieselbe Funktion erfüllen: Sie halten die wesentlichen Punkte eines Textes, die wichtigsten Thesen in Bezug auf eine Fragestellung und gegebenenfalls auch die eigenen Gedanken eines Textes fest.

    Beim Exzerpieren solltest du gründlich arbeiten. Wenn du zitierst oder den Inhalt eines Textabschnittes indirekt wiedergibst, solltest du genau darauf achten, die Quellenangaben richtig festzuhalten. Eigene Kommentare oder Gedanken solltest du separat festhalten, damit du deine und die fremden Gedanken später noch unterscheiden kannst.

    Wenn du beim Exzerpieren alles richtig machst, wirst du nach kurzer Zeit auf eine große Stoffsammlung zugreifen können. Im besten Fall notierst du alle Inhalte so genau, dass du den Ausgangstext nicht noch einmal zur Hand nehmen musst.

  • Zeige den Unterschied zwischen einem Exzerpt und einer Zusammenfassung auf.

    Tipps

    Eine Zusammenfassung hat eine feste Struktur mit vorgegebener Länge und ganz bestimmten Bestandteilen.

    So wird die Zusammenfassung in Einleitung, Hauptteil und Schluss unterteilt.

    Die Länge des Exzerpts orientiert sich an der übergeordneten Fragestellung.

    Lösung

    Obwohl das Exzerpt auch als Zusammenfassung verstanden werden könnte, gibt es deutliche Unterschiede zwischen diesen Methoden wissenschaftlicher Textarbeit.

    Eine Zusammenfassung besteht aus Einleitung, Hauptteil und Schluss und fasst das Wesentliche der Handlung zusammen. Dabei sollte die Handlung ausschließlich in eigenen Worten wiedergegeben und weder zitiert noch paraphrasiert werden. Die eigene Meinung spielt für die Zusammenfassung keine Rolle.

    Das Exzerpt ist nur ein Auszug aus einem Dokument. Der Text wird dabei unter bestimmten Aspekten oder Kriterien behandelt, wie z. B. in Bezug auf eine übergeordnete Fragestellung, die man sich vor dem Lesen des Textes überlegt. Die Argumente und Thesen kannst du sowohl zitieren als auch paraphrasieren. Auch eigene Gedankengänge kann man in einem Exzerpt festhalten, jedoch müssen diese strikt von den zitierten oder paraphrasierten Aussagen des Textes getrennt werden.

  • Erläutere den Unterschied zwischen Zitat und Paraphrase.

    Tipps

    Als Plagiat wird die unrechtmäßige Aneignung und Veröffentlichung von fremdem Gedankengut bezeichnet.

    Hierbei handelt es sich um ein Zitat:

    „Ich bin ein Berliner.“ (John F. Kennedy im Jahre 1963)

    Hierbei handelt es sich um eine Paraphrase:

    Am 26. Juni 1963 sagte John F. Kennedy, dass er ein Berliner sei.

    Lösung

    Zitate und Paraphrasen sind wichtige Hilfsmittel beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten. Mithilfe von Zitaten und Paraphrasen können Argumente, die für ein Thema relevant sind, diskutiert oder kritisiert werden. Wichtig ist, dass man beim Zitieren und Paraphrasieren gründlich arbeitet, denn wenn fremde Textpassagen ohne korrekte Kennzeichnung übernommen und somit als eigene Gedanken dargestellt werden, macht man sich des Plagiats schuldig. Die Urheberrechte sind im Grundgesetz verankert.

  • Erarbeite die Arbeitsschritte zum Erstellen von Paraphrasen.

    Tipps

    Zunächst musst du entscheiden, ob du dich für ein Zitat oder eine Paraphrase entscheidest.

    Dann musst du den Kerngedanken einer Aussage herausarbeiten, bevor du ihn verschriftlichst.

    Lösung

    Wenn du in deinen eigenen Text Informationen aus anderen Texten einbringen möchtest, musst du dich zuerst entscheiden, ob du diese Informationen zitieren oder paraphrasieren möchtest. Je nach Informationsdichte und Wortwahl eignet sich manchmal ein Zitat und manchmal aber auch eine Paraphrase besser. Beachte jedoch, dass du sowohl Zitate als auch Paraphrasen verwendest. Genauso wichtig sind aber auch eigene Erkenntnisse, denn es handelt sich ja schließlich um deine Arbeit.

    Beim Paraphrasieren solltest du immer den Konjunktiv verwenden. Vergiss nicht, zum Schluss die bibliografischen Angaben zu notieren. Es kann beim Verfassen einer schriftlichen Arbeit schnell passieren, dass man Paraphrasen im Nachhinein nicht mehr als solche erkennt und sie als eigene Gedanken ausgibt. In diesem Fall würde ein Plagiat vorliegen.

  • Bestimme, wie du beim Schreiben eines Exzerpts vorgehst.

    Tipps

    Nach dem Lesen schlägst du dir unbekannte Wörter nach.

    Das Verfassen des Exzerpts ist der letzte Schritt.

    Lösung

    Natürlich kann die Vorbereitung für das Schreiben eines Exzerpts unterschiedlich aussehen. Eine mögliche Ordnung der Planungsschritte könnte folgendermaßen aussehen:

    Wenn man ein Exzerpt verfassen möchte, hat man bereits eine Fragestellung oder ein Thema. Nachdem die Fragestellung festgelegt worden ist, ist es an der Zeit, den Text zu lesen und anschließend die unbekannten Wörter nachzuschlagen. Anschließend sollte man die relevanten Textabschnitte erkennen und wichtige Argumente und Aussagen markieren. Teilüberschriften können dir beim Strukturieren des Textes ebenfalls behilflich sein.

  • Erkläre die deutsche Zitierweise.

    Tipps

    Eine Fußnote kann neben Belegen auch Erläuterungen zu Fachbegriffen oder andere Anmerkungen enthalten. Wichtig ist, dass diese Information nicht essentiell für das Verständnis deines Textes sein darf, denn dann sollte es im Fließtext stehen.

    Ein Vollbeleg zu einem Buchtitel enthält folgende Angaben:

    Name, Vorname: Titel, Verlag, Erscheinungsort und -jahr, Seite.

    Lösung

    Das Erstellen von Fußnoten kann ziemlich aufwendig sein. Wenn man sich jedoch daran gewöhnt hat, helfen sie dabei, einen Text gut zu strukturieren.

    Damit alle Leser und Leserinnen deines Textes deine Quellenverweise nachvollziehen können, solltest du sehr auf die korrekte hochgestellte Zahl achten. Die Zahl, die hinter dem verwendeten Zitat steht, verweist nämlich auf die entsprechende Quelle. Wenn du bei den Belegen strukturiert vorgehst und gleich die Voll- und Kurzbelege in der Fußnote notierst, sparst du dir viel Arbeit und Zeit für das Literaturverzeichnis. Das Literaturverzeichnis enthält nämlich die Vollbelege in alphabetischer Reihenfolge. Diese kannst du also direkt in das Verzeichnis kopieren.