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Was ist Fitness?

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Team Realfilm

Was ist Fitness?

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Beschreibung Was ist Fitness?

Fit wollen alle sein, denn wer fit ist, ist gesund. Aber was ist Fitness eigentlich? Es gibt zwei Möglichkeiten, die Fitness eines Menschen zu messen. Die eine misst das Körpergewicht im Zusammenhang mit der Körpergröße, daraus berechnet man den BMI. Allerdings berücksichtigt dieser nicht, wie viele Muskeln oder wie viel Fettgewebe die Person hat. Deshalb ist ein zweiter Messwert der Ruhepuls, die Geschwindigkeit des Herzschlages, wenn man sich ganz ruhig verhält. Bei fitteren oder sportlicheren Menschen ist der nämlich niedriger. Zusammen ergeben diese Messwerte einen guten ersten Eindruck über die Fitness einer Person.

Transkript Was ist Fitness?

Man kann dünn sein, eine schmale Taille haben oder pralle Muskeln: Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man fit ist. Zur körperlichen Fitness gehören verschiedene Faktoren wie die kardiovaskuläre Fitness, Muskelkraft und – Ausdauer, Beweglichkeit und die Körperzusammensetzung. Es gibt drei Hauptindikatoren, die zusammen eine ganz grobe Einschätzung der eigenen Fitness ermöglichen. Der Body-Mass-Index gibt an, ob dein Gewicht im Verhältnis zu deiner Größe in einem gesunden Rahmen liegt. Man errechnet ihn, indem man sein Gewicht in Kilogramm, durch die Höhe in Metern zum Quadrat teilt. Im Allgemeinen sollte der BMI eines Erwachsenen zwischen 18,5 und 25 liegen. Der BMI macht aber keinen Unterschied zwischen Fett und Muskeln. Würde man nur ihn als Maßstab für die Fitness zurate ziehen, würden also die muskulösen Körper vieler Athleten als übergewichtig gelten, während Leute mit einem BMI im Normalbereich nicht unbedingt genug Sport treiben, um wirklich fit zu sein. Ein zweiter grober Messwert für die Fitness ist der Ruhepuls. Je fitter du bist, desto niedriger ist dein Ruhepuls. Der Durchschnittswert für einen gesunden Erwachsenen liegt zwischen 60 und 100 Herzschlägen pro Minute. Aber manch ein Olympionike hat einen Ruhepuls von weniger als 40 Schlägen pro Minute! Ein dritter wichtiger Messwert für die Fitness ist der Blutdruck. Wenn er höher ist, arbeitet das Herz härter, um Blut durch den Körper zu pumpen. Das bedeutet, dass sich dein Herz mit der Zeit überanstrengt, was irgendwann zu Gesundheitsproblemen führen kann. Wir alle können unsere Fitness durch einen ausgewogenen Speiseplan und ausreichend Bewegung verbessern. Sport hilft nicht nur dabei, das Körpergewicht im Zaum zu halten. Er kann den Blutdruck senken, für gesunde Knochen sorgen und das Risiko für viele schwere Krankheiten senken. Er setzt außerdem Glückshormone namens Endorphine im Gehirn frei, die dabei helfen, den Geist gesund zu halten. Man geht davon aus, dass vor allem Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren die allgemeine Gesundheit des Körpers fördern. Es ist wichtig, dem Körper Pausen zu gönnen und ihn so vor Erschöpfung und zu großem Gewichtsverlust zu bewahren. Aber regelmäßiger Sport und ein ausgewogener Speiseplan sind der Schlüssel, um fit zu bleiben.

1 Kommentar

1 Kommentar
  1. Ich finde das Video sehr gut und weiß jetzt auch wie man sich ernähren soll und das zu viel Sport auch nicht gut sein kann. WEITER SO!

    Von Joshimol1, vor mehr als einem Jahr
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