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Wale – vom Land ins Wasser

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Wale – vom Land ins Wasser
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Grundlagen zum Thema Wale – vom Land ins Wasser

Inhalt

Wale – vom Land ins Wasser – Biologie

Manchmal hört man die Bezeichnung Walfisch, was aber nicht richtig ist. Denn Wale gehören zu den Säugetieren. Wale haben sich aus den landlebenden Säugetieren entwickelt und den Lebensraum Wasser erobert. Deswegen nennt man sie auch Meeressäuger.

In diesem Lerntext erfährst du, was ein Wal von einem Fisch unterscheidet und wie die Entwicklung der Wale stattgefunden hat.

Ist der Wal ein Säugetier?

Wale sind Säugetiere, die im Meer leben und durch ihre Stromlinienform, die Flossen und die Fettschicht sehr gut an das Leben im Wasser angepasst sind. In der Systematik der Wale lassen sich die Tiere in die Unterordnungen Bartenwale (Mysticeti) und Zahnwale (Odontoceti) einteilen. Zu den Bartenwalen zählen Glatt-, Furchen- und Grauwale. Zahnwale sind Delfine, Schweinswale und Pottwale. Insgesamt gibt es etwa 90 verschiedene lebende Walarten. Die Bartenwale (Mysticeti) zählen zu den sogenannten Filtrierern – ihre Nahrung besteht aus Plankton. Die Zahnwale dagegen ernähren sich räuberisch – sie fressen Fische, Kalmare, Krebstiere, Tintentische oder Quallen. Doch wieso sind Wale Säugetiere? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird im folgenden Steckbrief der Wal mit dem Fisch verglichen.

Wal Fisch
Atmung
  • Sie findet über die Lungen statt.
  • Sie müssen regelmäßig auftauchen.
  • Sie atmen über Kiemen.
  • Thermoregulation
  • Gleichwarm
  • Wechselwarm
  • Fortpflanzung
  • Lebendgebärend
  • Sie säugen das Jungtier mit Milch.
  • Sie legen Eier (Laich).
  • Schuppen oder Haut?
  • Dicke Haut
  • Schuppen
  • Wale sind also im Wasser lebende Tiere, die jedoch Merkmale der Säugetiere besitzen und sich in vielen Punkten von den Fischen unterscheiden.

    Wie vermehren sich Wale?

    Bei den meisten Walarten konnte man einen jahreszeitlichen Fortpflanzungszyklus feststellen. Nach der Fortpflanzung trägt das Weibchen das Waljunge über einen Zeitraum von neun bis sechzehn Monaten im Bauch. Das Jungtier wird unter Wasser geboren und muss direkt zur Wasseroberfläche, um Luft zu holen. Während der Säugezeit, die meist mehrere Monate dauert, füttert die Mutter das Walbaby mit Milch, indem es diese in den Mund das Jungtiers spritzt. Bis zur Geschlechtsreife des Neugeborenen dauert es etwa sieben bis zehn Jahre. Bei dem Pottwal dauert es sogar 20 Jahre, bis das Jungtier geschlechtsreif ist. Diese Lebensumstände der Wale sorgen dafür, dass sich die Tiere nur langsam vermehren, jedoch können sie je nach Art ein sehr hohes Alter erreichen. Die Lebenserwartung von Blauwalen liegt beispielsweise bei 90 Jahren.

    Die meisten Walarten haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten, sodass sie sich beispielsweise bei Bedrohung gegenseitig helfen. Pottwale und andere Zahnwale helfen sich auch bei der Aufsicht über die Jungtiere. So passen die älteren Wale auf das Jungtier auf, während das Muttertier in der Tiefe jagt.

    Auch bei der Jagd tun sich einige Walarten im Gruppen zusammen. Sie tauchen gemeinsam unter den Fischschwärmen und halten diese durch Luftblasen zusammen.

    Wie haben sich Wale entwickelt?

    Fossilfunde können belegen, dass es Säugetiere vermutlich seit über 100 Millionen Jahren gibt und dass sich die Wale bzw. die Walvorfahren erst vor etwa 40 bis 50 Millionen Jahren entwickelt haben. Kommen Wale ursprünglich vom Land? Ja, es wird davon ausgegangen, dass die Wale aus den an Land lebenden Säugetieren über sogenannte Brückentiere hervorgegangen sind. Zu diesen Übergangsformen zählen der Pakicetus, der Ambulocetus und der Dorudon. Die Entwicklung der Wale über die Übergangsformen hat über kleine Veränderungen in der DNA stattgefunden. Der Entwicklungsprozess vom Landleben zum Wasser hat etwa zehn Millionen Jahre gedauert.

    Diesen Entwicklungsprozess versucht man mit sogenannten rudimentären Organen zu verstehen. Beispielsweise sind Reste der Beckenknochen bei Walen ein Hinweis darauf, dass die Vorfahren des Wals noch Hintergliedmaßen besaßen.

    Wie sich aus dem wolfsähnlichen Pakicetus ein Wal entwickelt hat, kannst du dir in der folgenden Abbildung und den darauffolgenden Erklärungen dazu ansehen.

    Evolution der Wale: Wie haben sich Wale entwickelt?

    Pakicetus

    Der Pakicetus war ein wolfsähnlicher Vierbeiner, dessen Skelett Paarhufern wie Giraffen und Nilpferden ähnelt. Pakicetus hielt sich vermutlich in der Nähe von Ufern auf, um Tiere zu jagen, die zu den Gewässern zum Trinken kamen. Wahrscheinlich jagte der Pakicetus teilweise an Land und im Wasser.

    Ambulocetus

    Ambulocetus ist der Nachfahre von Pakicetus. Im Gegensatz zu Pakicetus hielt sich Ambulocetus mehr im Wasser auf. Er wies eine Länge von vier Metern auf. Man bezeichnet ihn auch als laufenden Wal oder Urwal. Da der Ambulocetus Schwimmhäute hatte, was zu einer schnellen Fortbewegung im Wasser führte, jagte er vermutlich im Wasser die Tiere, die zum Trinken an das Ufer kamen. Aufgrund seiner Skelettform kann vermutet werden, dass sich der Ambulocetus nur noch robbend an Land fortbewegen konnte.

    Im weiteren Verlauf der Evolution wurden die Hinterbeine immer weiter zurückgebildet und die Vorderbeine wurden immer flossenähnlicher. Eine dicke Fettschicht ersetzte das Fell. Die Übergangsformen lebten mehr und mehr im Wasser und bewegten sich mit ihrem Schwanz fort, der sich allmählich zu einer Schwanzflosse entwickelte. Bei den Walen wird diese Schwanzflosse heute als Fluke bezeichnet. Die Körper der Übergangsformen erhielten die für die Fortbewegung im Wasser günstigere Stromlinienform.

    Dorudon

    Der Dorudon hatte eine Länge von etwa fünf Metern und ist den heutigen Delfinen sehr ähnlich. Fossilfunde konnten belegen, dass dies ein sehr früher Wal war, der sein Leben im Meer verbrachte. Der Dorudon konnte an Land schon nicht mehr überleben, da die Tiere dort austrocknen oder von ihrem eigenen Körpergewicht erdrückt werden. Eine Fortbewegung an Land ist nicht möglich und die isolierend wirkende Speckschicht hat zur Folge, dass das Tier an Land überhitzten würde.

    Dieses Video

    Dieses Video zeigt dir die eindeutigen Merkmale, die Wale als Säugetiere kennzeichnen. Außerdem erfährst du, wie sich die Wale aus landlebenden Tieren entwickelt haben könnten.

    Im Anschluss an das Video und diesen Text findest du Übungsaufgaben, um dein erlerntes Wissen zu überprüfen. Viel Spaß!

    Transkript Wale – vom Land ins Wasser

    Kennst du dieses Tier? Richtig! Das ist ein Blauwal. Er kann über 30 Meter lang werden und ist das größte Tier der Erde. Es gibt viele Walarten. Auch die Delfine gehören dazu. Häufig werden Wale auch Walfische genannt. Das ist aber nicht richtig. Wale sind nämlich keine Fische, sondern Säugetiere. Sie sind eng verwandt mit Paarfhufern wie Giraffen und Nilpferden. Kannst du dir das vorstellen?

    Wale sind aus den an Land lebenden Säugetieren entstanden. Wie es dazu gekommen ist, möchte ich dir in diesem Film erklären. Ich werde dir auch erklären, welche Säugetiermerkmale Wale aufweisen und worin ihre Angepasstheit an das Leben im Wasser besteht.

    Unterschiede Fisch und Säugetier

    Wale sind keine Fische, sondern Säugetiere. Das weißt du nun schon. Worin unterscheiden sie sich aber von Fischen? Sie können lange tauchen, atmen aber über eine Lunge und nicht über Kiemen wie Fische. Wale müssen also regelmäßig auftauchen, um Luft zu holen. Außerdem sind Wale gleichwarm. Fische sind wechselwarm.

    Während Fische Eier legen, aus denen ihre Nachkommen schlüpfen, gebären Wale lebend und säugen ihre Jungen, die auch Kälber genannt werden, mit Milch. Du siehst also, Wale sind eindeutig Säugetiere und keine Fische! Wie haben sich die Wale aber entwickelt? Das erkläre ich dir nun.

    Entwicklung zum Wal

    Säugetiere gibt es wahrscheinlich seit über 100 Millionen Jahren. Das belegen Fossilfunde. Durch Fossilfunde konnte auch belegt werden, dass es Wale bzw. Walvorfahren erst seit 40-50 Millionen Jahren gibt. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Wale aus den an Land lebenden Säugetieren hervorgegangen sein könnten.

    Die Entwicklung erfolgte in Form von Übergangsformen oder so genannten Brückentieren. Sie lief wahrscheinlich folgendermaßen ab: Bestimmte Landsäugetiere hielten sich an Ufern auf, um dort Tiere zu jagen, die zum Trinken kamen. Bekannt ist hier der Pakicetus, ein Vierbeiner, etwa so groß wie ein Wolf. Sein Skelett ähnelt dem der heute lebenden Paarhufer. Das sind z.B. Giraffen und Nilpferde.

    Er jagte am und wahrscheinlich auch teilweise im Wasser. Der Nachfahre von Pakicetus heißt Ambulocetus und hielt sich bereits mehr im Wasser auf. Er jagte wahrscheinlich aus dem Wasser heraus trinkende Tiere. Wahrscheinlich ging er bereits im Wasser auf Beutefang. Das belegen seine Schwimmhäute, die ihn sich schnell im Wasser fortbewegen ließen. Sein Skelett lässt darauf schließen, dass er sich an Land nur noch robbend fortbewegen konnte.

    Er war viel größer als Pakicetus, nämlich etwa 4 m lang. Ambulocetus wird auch als laufender Wal oder Urwal bezeichnet. Weitere Übergangsformen entwickelten immer kleinere Hinterbeine. Die Vorderbeine wurden Flossen immer ähnlicher. Sie lebten wahrscheinlich die meiste Zeit im Wasser. Sie bewegten sich mit Hilfe ihres Schwanzes fort, der einer Schwanzflosse, die bei heutigen Walen Fluke genannt wird, immer ähnlicher wurde.

    Das für Säugetiere typische Fell wurde durch eine Fettschicht ersetzt und die Lebewesen erlangten die für das Leben im Wasser günstige Stromlinienform. So entwickelten sich Säugetiere, die ihr gesamtes Leben im Wasser verbrachten.

    Ein durch Fossilfunde bekannter sehr früher Wal, der sein Leben auf offener See verbrachte, war Dorudon. Er wurde ca. 5 m lang und ähnelt den heute lebenden Delfinen. Die beschriebene Entwicklung ging aber nur sehr langsam vor sich. Du weißt sicher schon, dass neue Merkmale durch Mutationen, also kleine Veränderungen in der DNA, entstehen und oft nur sehr kleine Veränderungen darstellen. Der Weg vom Landleben zum Wasser hat etwa 10 Millionen Jahre gedauert.

    An Land können Wale spätestens seit Dorudron nicht mehr überleben. Sie trocknen aus oder werden von ihrem eigenen Körpergewicht erdrückt. Sie können sich an Land nicht fortbewegen und ihre gut isolierende Speckschicht führt an Land schnell zu Überhitzung. Wale sind durch ihre Stromlinienform, die Flossen und die Fettschicht perfekt an das Leben im Wasser angepasste Säugetiere.

    Zusammenfassung

    In diesem Video hast du gelernt, dass Wale keine Fische sind, sondern Säugetiere. Du hast erfahren, was sie als Säugetiere auszeichnet und worin sie sich von Fischen unterscheiden. Weiterhin habe ich dir erklärt, wie Wale durch Übergangsformen wie Pakicetus und Ambulocetus aus den Landsäugetieren entstanden sind.

    Du hast auch gelernt, dass Wale mit ihrer Fettschicht, den Flossen und der Stromlinienform perfekt an das Leben im Wasser angepasst sind.

    18 Kommentare

    18 Kommentare
    1. Es gibt aber auch viele Fische, die lebend gebären

      Von F. Jeon, vor 5 Monaten
    2. Es ist toll gestaltet und auch verständlich erklärt!!!🤩🙂

      Von Hannah, vor 9 Monaten
    3. Perfect erklärt

      Von Toni, vor 9 Monaten
    4. Hat sehr geholfen!🥳🤩 Ich mag Wale.

      Von Elena , vor mehr als einem Jahr
    5. Ich finde das Video toll weil ich davon viel gelernt habe.

      Von Marco Fehl, vor fast 2 Jahren
    Mehr Kommentare

    Wale – vom Land ins Wasser Übung

    Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Wale – vom Land ins Wasser kannst du es wiederholen und üben.
    • Bestimme Merkmale, die Wale von Fischen unterscheiden.

      Tipps

      Wale sind Säugetiere, das heißt, sie säugen ihre Jungen mit Milch.

      Wale atmen über eine Lunge. Um Luft zu holen, müssen sie immer wieder auftauchen.

      Lösung

      Wale sind keine Fische, sondern Säugetiere. Sie können zwar lange tauchen, atmen aber über eine Lunge und müssen deshalb auch immer mal wieder auftauchen, um Luft zu holen. Fische atmen über ihre Kiemen und müssen nicht auftauchen, um zu atmen.

      Wale sind gleichwarme Tiere, Fische hingegen sind wechselwarm. Wale gebären ihre Nachkommen lebend und säugen mit Milch. Fische hingegen legen Eier.

    • Beschreibe die Entwicklung der Wale.

      Tipps

      Pakicetus lebte vor Ambulocetus:

      Das Skelett des Pakicetus ähnelt den heute lebenden Paarhufern.

      Lösung

      Der Wal entwickelte sich vermutlich aus Tieren, die an Land lebten. Ein sehr früher Vorfahre der Wale war Pakicetus. Dies war ein Tier, dessen Skelett unseren heutigen Paarhufern ähnelt. Er jagte am und im Wasser nach Tieren, die an das Ufer zum Trinken kamen. Aus ihm entwickelte sich vermutlich Ambulocetus, der auch als Urwal bekannt ist. Er jagte bereits aus dem Wasser heraus, was seine Schwimmhäute belegen. Ein sehr früher Wal war Dorudon. Bei ihm hatten sich die Hinterbeine bereits stark verkürzt, eine Schwanzflosse hatte sich entwickelt und das Fell war durch eine Fettschicht ersetzt worden.

    • Benenne verschiedene Wale.

      Tipps

      Auch die Delfine gehören zu den Walen.

      Der Belugawal wird auch als Weißwal bezeichnet.

      Lösung

      Die Wale gehören zu den Säugetieren. Es gibt zahlreiche verschiedene Arten.

      Zu den bekanntesten aller Wale gehört der Blauwal. Er ist bis zu 33 Meter lang und hat eine Körpermasse von bis zu 200 Tonnen. Er ist das größte und schwerste bekannte Tier. Der Orca wird auch als Schwertwal bezeichnet und ist die größte Art der Delfine. Die Delfine gehören zur Gruppe der Wale.

      Weitere Arten der Wale sind der Finnwal und der Belugawal.

    • Definiere den Begriff Mutation.

      Tipps

      Mutationen sind nie geplant.

      Sie können durch Radioaktivität und UV-Licht ausgelöst werden.

      Lösung

      Beim Ablesen der Gene kann es immer wieder zu Veränderungen kommen. Dies passiert zufällig und ist nicht geplant. Es kann aber auch äußere Auslöser für eine solche Veränderung geben, zum Beispiel durch radioaktive Strahlung. Diese Veränderungen können zu unterschiedlichen Merkmalen führen, wie beispielsweise die Farbe der Augen. Durch Mutationen sind die Individuen einer Art nicht alle gleich, sondern variieren in ihren Genen und oft auch in ihrem Aussehen.

      So haben Mutationen vermutlich auch zur Entwicklung der Wale beigetragen.

    • Erkläre, durch welche Merkmale die Wale perfekt an das Leben im Wasser angepasst sind.

      Tipps

      Würden einem Wal große Augen bei einem Leben im Wasser nützlich sein?

      Eine Fettschicht schützt die Meeressäuger vor Unterkühlung.

      Lösung

      Wale sind Säugetiere. Sie sind durch ihre Stromlinienform und ihre Flossen an das Leben im Wasser angepasst. Mit ihren Flossen und ihrer angepassten Körperform können sie sich im Wasser gut fortbewegen.

      Die Fettschicht, die bei Robben und Walen, als Blubber bezeichnet wird, schützt die Meeressäuger vor Unterkühlung. Wale sind gleichwarm, müssen ihre Körpertemperatur also durch eigene Wärmeproduktion konstant halten. Da das Wasser eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit hat, würde die Körperwärme der Meeressäuger ohne Fettschicht schnell abtransportiert werden.

    • Beschreibe, wodurch der Walbestand bedroht wird.

      Tipps

      1946 wurden die ersten Regelungen getroffen, die den Walfang einschränken sollten.

      Wale sind sehr große Tiere. Der Blauwal ist das größte und schwerste bekannte Tier auf der Welt.

      Lösung

      Der Bestand der Wale in unseren Weltmeeren geht stetig zurück. Dies liegt zum einen an den Umwelteinflüssen, die für die Wale immer schlechter werden und zum anderen daran, dass durch Fischerei und ein mittlerweile hohes Maß an Giftstoffen in unseren Ozeanen die Wale sehr gefährdet sind.

      Hinzu kommt, dass einige Nationen immer noch Walfang betreiben. Seit 30 Jahren herrschen strikte Verbote und Gesetze, um den Walbestand zu schützen. Allerdings halten sich nicht alle Länder an diese Auflagen.

      Auch Delfinarien stellen eine große Bedrohung für die zu den Walen gehörenden Delfine dar. Sie werden dort nicht artgerecht gehalten, da sie weder genügend Platz noch lebendes Futter zur Verfügung haben.

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