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Pasteur und die Welt der Mikroorganismen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 17) 26:10 min

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Transkript Pasteur und die Welt der Mikroorganismen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 17)

Nanu Nana! Oh! Nanu, eine Maus! Wo kommt die wohl her? Von da! Da ist sie nicht drin. Natürlich nicht. Sie ist ja auch weg. Das ist aber keine Antwort auf die Frage „Wo kommt sie her?“. Aus dem Papierkorb! Jeder weiß, dass sich Mäuse im Abfall oder Dreck herumtreiben. Tja, das hat man lange Zeit gedacht. Erinnert ihr euch noch an diesen Mann? Ja, ich erkenne ihn! Aristoteles! Der Erfinder des Gymnasiums! Die alten Griechen haben ja alles erfunden. Die Chinesen auch. Aber die alten Griechen hatten nicht immer recht. Sogar Genies haben sich manchmal geirrt. Und ein Irrtum von Aristoteles hat fast 2000 Jahre lang alle verwirrt. Seht mal Jungs, kleine Kaulquappen. Später werden daraus Frösche springlebendig und grün wie der da! Ja Meister. Aber meistens haben die Tiere Kinder, die ihnen ähnlich sind. Wie zum Beispiel das Fohlen seiner Mutterstute. Bei den kleineren niederen Tieren, den Fliegen, den Würmen, den Insekten ist das eben anders. Sie werden spontan aus verwesender Materie geboren. Das nennt man Urzeugung. Ein Floh ist winzig. Aber es gibt noch viel viel kleinere Lebewesen, klitzekleine. Hundertmal, tausendmal, eine Millionen Mal kleiner. Man brauchte viel Zeit, um diese neue mikroskopisch kleine Welt zu entdecken. Und das sehen wir uns jetzt einmal zusammen an. Nein, nein, nein, nein, nein, früher! Geh mal schnell zurück. Sie wissen auch nicht, was Sie wollen. 1665, ja. In Holland. Es war ein Dienstag. Holländisches Tuch ist das beste der Welt, gnädige Frau und keines gleicht dem, das wir in Delft herstellen. Sie können gern selbst die Qualität prüfen. Die Lupe, Anton. Oh, pfui Teufel. Wie können Sie es wagen, Sie... Aber gnädige Frau, was ist denn? Gnädige Frau, gnädige Frau… Na aber, was macht dieses Tier da? Das ist eine kleine Motte, Chef. Aber sie ist riesig. Jawohl, riesig. Meine Lupe vergrößert die Dinge eben zweihundert Mal, aber ich habe noch viel viel Stärkere zu Hause. Die sollten Sie mal sehen. Anton, Sie machen mir Spaß. Sie sind hier um die Stoffe zu verkaufen und nicht um die Kundschaft zu vergraulen. Anton van Leeuwenhoek hatte keinerlei wissenschaftliche Ausbildung und konnte weder Latein, noch Griechisch. Aber er hatte eine Leidenschaft: Er baute Lupen und Mikroskope mit denen er die kleinsten Lebewesen anschauen konnte. Eine fünfhundertfache Vergrößerung. Fünfhundertfach! Ja, damit werde ich die Welt des unendlich Kleinen entdecken! Das ist Herr Leeuwenhoek. Er behauptet, die Welt wimmle nur so von unsichtbaren kleinen Kreaturen. Ganz kleine Tiere. Er hat eben zu viel Phantasie in der Rübenbirne. Er ist ein bisschen plemm-plemm, ja! Wirklich schade, eigentlich ein netter Junge, aber er hat ganz sicher eine Meise. Das sind richtige lebendige Wesen. Und in einem Wassertropfen gibt es so viele wie es Einwohner in ganz Holland gibt. Und die sollen einfach so aufgetaucht sein? Kaum zu glauben. Naja, wenn der gute Aristoteles das sagt. Noch ein Brief aus Holland. Anton van Leeuwenhoek will in seinem Mikroskop das winzige Tierchen gesehen haben, das der menschlichen Geburt zu Grunde liegt. Skandalös! So ein Unsinn! Nein, meine Herren! Wir müssen die Existenz winziger Tierchen annehmen, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Aber wo sollen die herkommen? Die meisten Wissenschaftler dachten noch, dass die Mikroben spontan aus der Verwesung schmutziger Kleidung und Nahrung entstünden. Über ein Jahrhundert lang war das ein Streitpunkt. Sehen Sie, in diesem verdorbenen Stück Fleisch tauchen kleine Tierchen auf. Nein, Sie tauchen nicht einfach so auf! Es sind Keime, die durch die Luft herbeigebracht wurden, ganz bestimmt war es so. Durch die Luft herbeigebracht? Naja, aber woher denn denn? Durch Urzeugung eben, so steht es in den Büchern. Aber nein, meine Herren. Das ist allein die Aufgabe des Schöpfers. Vor knapp 150 Jahren glaubte man immer noch an die Urzeugung. Aber dann kam Louis Pasteur. Herr Pasteur..., Louis Pasteur? Monsieur Pasteur, trotz Ihrer mäßigen Noten in Chemie haben Sie das naturwissenschaftliche Abitur bestanden. Aber ich weiß gar nicht zu welcher Laufbahn ich Ihnen raten soll. Obwohl er schlechte Schulzeugnisse hatte, wurde Pasteur Doktor der Naturwissenschaften und Professor für Chemie. Sehen Sie sich diese beiden Gefäße an. Die Flüssigkeit darin ist gleichermaßen durchsichtig. Aber ein Gefäß ist verschlossen, das andere nicht. Warten wir ein paar Tage ab, was passiert. Sehen Sie meine Herren? Die Flüssigkeit in dem offenen Gefäß ist eingetrübt. Warum? Weil sich eben kleine Lebewesen darin gebildet haben. Ja, es sind Mikroben. Sehen Sie selbst. Mikroben sind aus der Luft in die Flasche eingedrungen. Aber Professor Pouchet sagt, die Lebewesen könnten ganz allein durch Urzeugung auftauchen. Dann irrt sich Professor Pouchet eben! Was machen Sie denn da mit dem komischen Plüsterrich? Ich sauge Stadtluft an, die mikroskopisch kleine Organismen enthält, Monsieur Pouchet. Glauben Sie das wirklich? Ich habe es doch geahnt! Es sind die gleichen Mikroben aus der Stadtluft, die sich verstärkt vermehrt haben. Das will ich genau untersuchen! Monsieur Pasteur, was für komische Kleider! Ist Ihnen kalt? Aber nein! Ich setze nur meine Forschungen fort. Wie, aber wo denn bitte? Auf dem Mont Blanc, da werde ich mir reine Luft holen! Was für ein ernsthafter junger Mann. Gehen wir noch weit, Monsieur Pasteur? Bis zur reinen Luft der Gipfel. Ah, sowas Reines. Ho! Ho! Sei ruhig, du dummer Esel! Monsieur Pasteur, warten Sie, warten Sie auf mich! Monsieur Pasteur, sind Sie da drin? Können Sie mich hören? Wir können nach Hause zurückkehren. Ich habe alles. Sehen Sie, diese der reinen keimfreien Bergluft ausgesetzte Flüssigkeit ist nicht nur sauber, sondern rein geblieben. Diese hier wurde danach dem Staub und den Mikroben der Stadt ausgesetzt. Die Mikroben hab sich verstärkt vermehrt. Das ist der Beweis: Es gibt keine Urzeugung! Ich habe diese Flüssigkeit kochen lassen. Ihrer Theorie nach war sie also rein. Aber drei Tage später ist sie trüb trüb geworden. Mikroben haben sich gebildet. Das ist der schlagende Beweis für die Urzeugung. Das wundert mich nicht, Monsieur Pouchet. Die Mikroben sind hier durchgekommen. Und diese Mikroben, meine Herren, können Krankheiten übertragen. Das war eine sensationelle, gerade zu revolutionäre Theorie. Diese Mikroben verwandeln den Traubenzucker. Und so entsteht – der Wein! Ja, das ist sehr interessant. Ich glaube, ich habe es endlich gefunden. Probieren Sie doch einmal einen Schluck. Und diese Mikroben da machen den Wein zu Essig. Bitte probieren Sie. Essig, wie ich es bereits sagte: Essig. Ich glaube damit können wir beweisen, dass Krankheiten durch Mikroben hervorgerufen werden. Vielleicht können wir sie sogar heilen. Kommen Sie, wir gehen zu den Schafen. Schafe? Das ist ganz furchtbar! Monsieur Pasteur, die Schafe sterben! Ihr Blut wird ganz schwarz. Was für ein Unglück! Können Sie nicht etwas dagegen tun? Und die Hühner? Sterben die auch? Nein, denen geht es gut. Merkwürdig. Kommen Sie. Kohlebakterien. Daran sterben tausende von Schafen. Wir werden diese Krankheit bekämpfen! Haben Sie beobachtet, dass diese Bakterien die Hühner nicht angreifen? Ich glaube zu wissen, warum. Die Hühner haben wärmeres Blut. Also können diese Bakterien keine große Hitze vertragen und sterben. Aber wie kann man sich dessen sicher sein? Holen Sie mir doch Mal ein Huhn. Nein, noch besser zwei. Verflixtes Geflatter! So ein schöner Braten kommt nicht alle Tage angeflattert. Meine Hühner, bleibt hier! Du dummes Putenhuhn! Legen Sie ein Huhn in eine Schüssel mit Eiswasser, Monsieur Roux. Und das andere halten Sie bitte fest. So, Sie werden es sehen. Das kalte Huhn wird auf jeden Fall Milzbrand bekommen. Das andere aber nicht. Sehen Sie, und nun wissen wir, wie wir die Bakterien schwächen können: indem wir sie erwärmen. Entwickeln wir einen Impfstoff! Monsieur Pasteur, Monsieur Rossignol, ein Tierarzt in Pouis, fordert Sie heraus Schafe gegen den Milzbrand zu impfen. Nehmen Sie die Wette an? Ja, ich nehmen Sie an. Aber wir sind noch nicht so weit. Der Impfstoff ist noch nicht sicher. Aber ich bin sicher, mein lieber Herr Roux. Ein sehr gewagter Schritt. Pasteur setzte seinen Ruf, ja sein Lebenswerk aufs Spiel. Sein Impfstoff war noch nie ausprobiert worden und er wagte einen ersten Versuch unter den Augen der Öffentlichkeit. Er war schon ein toller Hecht, sozusagen ein Hecht in der Schafherde. Das sind 48 Schafe. Sie impfen 24 davon. Wir werden sehen, ob sie überleben. Wählen Sie ganz nach Belieben aus. Nein, wählen Sie aus. Mein Impfstoff wirkt universell. Die da. Nein nicht die da, die anderen impfen impfen. Nein, die da! Glauben Sie mir, das wird alles nichts nützen. Na, Monsieur Pasteur, sind die Schafe jetzt unverwundbar, vor der Krankheit sicher? Nein, noch nicht. Sie werden erst in ein paar Tagen, wenn der Impfstoff wirkt, immun sein. Vorsicht! Machen Sie Platz. Das ist ein tödliches Präparat! Mit Kohlebakterien infiziertes Blut. Sie werden allen Schafen das gleiche kranke Blut einflößen, ob sie geimpft sind oder nicht? Geht nicht, das ist Schummeln. Wir wollen die Injektion überwachen, wachen. Genau, wir wollen die Injektion genau überwachen. Das ist doch normal, oder? Wir werden viel Spaß an der Sache haben. Wollen Sie zuerst die geimpften Schafe infizieren? Ja! Warum fangen Sie nicht mit den anderen an? Gerne, wenn Sie das so wollen? Der Bruder will uns doch täuschen täuschen? Nein, nein lieber die da! Welche denn nun, entscheiden Sie sich! Nein, die da. Nein, die anderen. Und wenn ich mit Ihnen beiden beginnen würde, meine Herren? Sie sind nicht geimpft, da haben wir ein klares Ergebnis: Sie sind mausetot. Nun müssen wir zwei bis drei Tage warten. Und dann? Dann sterben diese Schafe an Milzbrand und die anderen werden überleben. Ich komme in drei Tagen wieder. Ich verspreche Ihnen, es wird alles gut gehen. Bravo, Sie sind unser Retter! Sehen Sie, die nicht geimpften Schafe sind alle mausetot. Ach, die Armen. Aber sehen Sie sich mal die Geimpften an: quicklebendig! Der Ruhm Pasteurs ging um die ganze Welt. Denn eine wichtige Hürde musste man noch überwinden. Die Ärzte wussten nicht, dass sich die Mikroben eines Kranken auf einen anderen übertragen können. Und die Leute starben zu Tausenden an Infektionskrankheiten. Herr Doktor, Sie müssen die Instrumente durch Hitze desinfizieren. Sonst übertragen Sie unter Umständen die Krankheit eines Patienten auf einen anderen. Was? Sie wagen es tatsächlich mir Ratschläge zu geben? Sie sind doch überhaupt kein Arzt! Sie sind nur ein quacksalbernder kleiner Chemiker, Sie Scharlatan! Aber auf jeden Fall übertragen die Keime Krankheiten. Dummes Gewäsch! Es ist andersrum. Die Krankheit bringt die Keime hervor. Sie werden doch einem Arzt nichts über Medizin beibringen wollen. Herr Doktor, wenn ich die Ehre hätte Chirurg zu sein, würde ich nur absolut saubere Instrumente für eine Operation benutzen. Außerdem würde ich mir äußerst sorgfältig die Patschehändchen waschen. Waschen? Er hat die Tollwut, man muss ihn töten. Mir kratzt der Hals, ich habe so großen Durst. Ich habe immer noch Durst. Ich sehe nichts. Überhaupt nichts. Vielleicht ist das keine Mikrobe. Es könnte auch ein Gift sein. Ich bin sicher es ist ein Keim. Er greift die Nerven an. Er steigt langsam von der Bissstelle bis zum Gehirn auf. Sehen Sie, wenn man ihn direkt in den Kopf injiziert, tritt sofort der Tod ein. Der Keim ist zu klein, um ihn zu sehen, sogar unter dem Mikroskop. Aber er ist da, das weiß ich. Und man kann ihn besiegen. Ein neuer tödlicher und unsichtbarer Feind: Ein Virus, wie man heute weiß, der sogenannte Tollwutvirus. Niemand konnte es mit den damaligen Instrumenten sehen. Aber Pasteur wusste, dass es da war. Dieser geschwächte Tollwutkeim dürfte den Hund gegen die Ansteckung schützen. Wir werden sehen. Nun injiziere ich den ansteckendsten Virus, den wir kennen. Die Impfung ist geglückt. Der Hund ist vollkommen gesund, Monsieur Roux. Aber wollen Sie einen Menschen impfen? Auf die Gefahr hin ihn mit Tollwut anzustecken? Würden Sie das riskieren? Ach, ich weiß nicht, mein Freund. Das ist eine ungemein große Verantwortung. Vielleicht sollte ich mit mir selbst anfangen. Kind singt und wird von einem Hund angegriffen. Oh mein Gott! Vierzehn Bisse von einem tollwütigen Hund. Unser armer kleiner Junge. Er ist verloren! Vielleicht haben wir noch eine Chance. In Paris gibt es einen Mann, der Wunder vollbringt. Er heißt Pasteur. Monsieur und Madame Meister möchten Sie sprechen. Sie haben ihren Sohn mitgebracht, der von einem tollwütigen Hund gebissen wurde. Das Schicksal klopft an meine Türe! Lassen Sie sie reinkommen. Und bitten Sie Doktor Grancher so schnell wie möglich herzukommen. Ah, ah, oh. Nur keine Angst, mein Kleiner. Wir werden es schon schaffen. Ah, Grancher! Zu viele Bisswunden. Es gibt kaum Hoffnung. In ein paar Wochen wird er sterben. Wir haben nur eine Chance: Wie weit sind Sie mit Ihrem Impfstoff? Er ist fertig, aber ich habe ihn noch nie an Menschen ausprobiert. Wir müssen es riskieren. Ich werde die Injektion vornehmen. Verlieren wir keine Zeit. Fangen wir an. Die letzte Injektion. Maximale Dosis. Sie wird ihn retten. Oder ihn töten. Nun können wir nur noch abwarten. Oh, vielen Dank, Monsieur! Sie haben meinen Jungen gerettet. Kaufen Sie die neueste Zeitung! Aber schnell! Pasteur hat die Tollwut besiegt – die schrecklichste Krankheit! Kaufen Sie neueste Zeitung bevor sie weg ist. Die letzten Neuigkeiten! Wir können diese Leute hier in Russland nicht behandeln. Ich glaube wir müssen sie nach Paris schicken zu Pasteur. Nur er kann die Tollwut behandeln. Ziehen Sie ihren Mantel aus. Ich muss Sie etwas pieken. Also sind Sie jetzt so weit? Gotov? (Russisch: Fertig) Hadascho! (Russisch: Gut) Uff, das wäre geschafft. Jetzt kommen die Engländer dran. Man sammelte Geld für ein Institut Pasteur. 5 Franc. Meine ganzen Ersparnisse. Ich habe 50 Centines übrig. Ich kann mich mit 5000 Franc beteiligen. Der Kaiser von Brasilien: 1000 Franc. Der Zarr von Russland: 97000 Franc. Der Sultan der Türkei: 9000 Franc. Madame Bursiceaux 250000 Franc. Joséf Meister: 5 Franc. Insgesamt über zweieinhalb Millionen Goldfranc! Hier werden wir gut arbeiten und unsere Erkenntnisse weitergeben können. Monsieur Sadi Carnot, der Präsident der Republik. Pasteur war der erste Mikrobiologe. In seinem Institut wurden erfolgreich die größten Infektionskrankheiten bekämpft: Diphterie, Pest, Typhus, Geldfieber, Cholera, Tuberkulose, Grippe. Man entwickelte dort alle Arten von Medikamenten und zahlreiche Pasteurabsolventen haben den Nobelpreis für ihre Arbeiten erhalten. Ein Glas Milch trinke ich immer wieder gerne! Pasteurisierte Milch natürlich, durch Hitze keimfrei gemacht. Köstlich lecker und absolut keimfrei.

6 Kommentare
  1. Default

    Umbedingt mehr von Den videos super video

    Von Nmueller1315, vor 7 Monaten
  2. Default

    hat sehr geholfen. 😃👶

    Von Gregorykessel, vor mehr als einem Jahr
  3. 10991516 10204627765307176 4346167615096957436 o

    hat sehr geholfen

    Von Alex G., vor mehr als einem Jahr
  4. Default

    Das mit den Hühnern war am witzigsten :D

    Von natalia k., vor mehr als einem Jahr
  5. Default

    hahaha :D

    Von natalia k., vor mehr als einem Jahr
  1. Default

    Danke hat mir geholfen! ;)

    Von Sngohung, vor mehr als 3 Jahren
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