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Evolution von Mensch und Schimpanse – der Mensch stammt nicht vom Schimpansen ab

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Team Digital
Evolution von Mensch und Schimpanse – der Mensch stammt nicht vom Schimpansen ab
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Evolution von Mensch und Schimpanse – der Mensch stammt nicht vom Schimpansen ab Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Evolution von Mensch und Schimpanse – der Mensch stammt nicht vom Schimpansen ab kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die nächsten Verwandten des Menschen.

    Tipps

    Der Orang-Utan ist in dieser Auswahl am wenigsten nah mit dem Menschen verwandt.

    Lösung

    Der nächste Verwandte des Menschen ist der Schimpanse. Denn die DNA des Menschen stimmt zu 98,77 Prozent mit der DNA des Schimpansen überein. Etwas weniger nah verwandt ist der Mensch mit dem Gorilla und dem Orang-Utan.

  • Beschreibe die Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Mensch und Schimpanse.

    Tipps

    Die Menschen stammen nicht von den Schimpansen ab.

    Lösung

    1871 äußerte der Biologe Darwin das erste Mal, dass Menschen von affenähnlichen Lebewesen abstammen. Zahlreiche Skelettfunde haben gezeigt, dass Menschen Verwandte, aber keine Nachkommen der heute lebenden Affen sind. Wir haben gemeinsame Vorfahren, die vor einigen Millionen Jahren in Afrika gelebt haben.

    2005 gelang es, die DNA eines Schimpansen zu entschlüsseln und mit jener des Menschen zu vergleichen: Die DNA ist zu fast 99 Prozent übereinstimmend. Man geht heute davon aus, dass sich die Entwicklung des Menschen und die Entwicklung des Schimpansen vor 5 bis 7 Millionen Jahren getrennt haben.

  • Entscheide, ob die folgenden Eigenschaften des Schädels dem Menschen oder dem Schimpansen zugeordnet werden.

    Tipps

    Der Mensch besitzt im Vergleich zum Schimpansen ein größeres Gehirn.

    Das Hinterhauptsloch ist eine Öffnung des Schädels, an der Gehirn und Rückenmark ineinander übergehen.

    Lösung

    Der Mensch hat im Vergleich zum Schimpansen ein größeres Gehirn. Er besitzt einen Schädelinnenraum von 1 500 ml und eine steile und hohe Stirn. Das Hinterhauptsloch sitzt zentral, sodass der Kopf aufrecht getragen werden kann. Das Gebiss des Menschen weist eine Parabelform auf.

    Der Schimpanse besitzt mit etwa 500 ml einen kleineren Schädelinnenraum. Seine Stirn ist flach und fliehend und das Hinterhauptsloch sitzt weiter hinten als beim Menschen. Das Gebiss des Schimpansen weist eine U-Form auf.

  • Stelle Unterschiede von Mensch und Schimpanse tabellarisch gegenüber.

    Tipps

    Hier siehst du das Skelett eines Schimpansen.

    Lösung

    Der Mensch besitzt eine Wirbelsäule in Doppel-S-Form, der Schimpanse eine Wirbelsäule in Bogenform. So kann der Mensch im aufrechten Gang sein Körpergewicht gut abfedern.
    Der Mensch hat zudem ein schalenförmiges Becken. Dieses hilft, im aufrechten Gang die inneren Organe zu tragen. Für den Schimpansen ist eine solche Formung des Beckens nicht wichtig, denn er geht meist gebeugt.
    Die Arme des Schimpansen sind länger als seine Beine. Das ist gerade beim Klettern vorteilhaft. Beim Menschen ist es umgekehrt: Er hat längere Beine als Arme.
    Weitere Unterschiede finden sich in der Motorik: Schimpansen besitzen Greiffüße, während Menschen über den Präzisionsgriff verfügen.

  • Beschreibe, was der Begriff „Affenlücke“ bedeutet.

    Tipps

    Der Begriff stammt aus der Anatomie.

    Lösung

    Als „Affenlücke“ oder auch „Primatenlücke“ wird eine spezielle, natürliche Zahnlücke (Diastema) bezeichnet, die bei zahlreichen Affenarten vorkommt. Man meint damit den kleinen Zwischenraum zwischen Eck- und Schneidezahn im Oberkiefer und zwischen Eckzahn und erstem Prämolar im Unterkiefer.
    Bei den Menschenaffen findet man ebenfalls eine solche „Affenlücke“. Der Menschen hat sie nicht.

  • Leite dir her, welche Entwicklungsschritte zuerst erfolgten.

    Tipps

    Durch den Gang auf zwei Beinen (Bipedie) wurden die Hände frei. Dies brachte ganz neue Möglichkeiten mit sich.

    Erst vor ca. 13 000 Jahren wurden die Menschen langsam sesshaft und erbauten Hütten als Schutz gegen Kälte, Hitze und Naturgewalten.

    Feuersteine wurden als Werkzeuge verwendet, um Feuer zu machen.

    Lösung

    Durch den aufrechten Gang wurden die Hände frei, was ganz neue Möglichkeiten mit sich brachte. Zudem änderte sich die Anatomie der Hand und der Daumen wurde länger. Dies ermöglichte das Beugen des Daumens zu allen Fingern und erlaubte mit dem daraus einhergehenden Präzisionsgriff bereits damals die Nutzung von einfachen Werkzeugen. Auch der Umgang mit Feuer war nun möglich.

    Die vermutlich wichtigste Voraussetzung für die Hominisation ist jedoch die Vergrößerung des Gehirnvolumens: Sie ermöglichte es dem Menschen, kulturelle Fähigkeiten, zum Beispiel eine Sprache, eine hochorganisierte Sozialstruktur sowie eine kooperative Arbeitsteilung, auszubilden.
    Neben der Sprache kam es außerdem bald zur Entwicklung erster künstlerischer Fähigkeiten wie die Herstellung von Musikinstrumenten oder Höhlenmalereien.

    Ebenfalls kam es zur Entwicklung verschiedener Schutzmaßnahmen in Form des ersten Hüttenbaus als Schutz gegen Kälte, Hitze und Naturgewalten. So gaben die früheren Menschen nach und nach ihr Nomadenleben auf und wurden langsam sesshaft. Dazu gehörte auch die Domestizierung von Tieren zur Nutztierhaltung und der Ackerbau.

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