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Indirekte Rede – Personal- und Possessivpronomen

Erfahre, wie du die indirekte Rede richtig bildest, mit den Regeln zur Umwandlung von Pronomen. Entdecke, wie du die Perspektive änderst und welche weiteren Anpassungen notwendig sind, um korrekte indirekte Aussagen zu bilden. Interessiert? Das und vieles mehr im nächsten Abschnitt!

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sofatutor Team
Indirekte Rede – Personal- und Possessivpronomen
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse

Indirekte Rede – Personal- und Possessivpronomen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Indirekte Rede – Personal- und Possessivpronomen kannst du es wiederholen und üben.
  • Vervollständige die Tabelle mit den passenden Formen der Personalpronomen.

    Tipps

    Die Personalpronomen stehen in der 1. Spalte im Nominativ, in der 2. Spalte im Dativ und in der 3. Spalte im Akkusativ.

    Du kannst die Formen der Personalpronomen mit der Fragemethode ermitteln. Frag also mit wer oder was? (Nominativ), wem oder was? (Dativ) und wen oder was? (Akkusativ).

    Lösung

    Um die passenden Formen des jeweiligen Personalpronomens zu bestimmen, kannst du mit der Frageprobe arbeiten. Diese Probe wird eigentlich genutzt, um die Satzglieder eines Satzes zu finden, z.B. das Subjekt (Nominativ) oder die Objekte (Dativ oder Akkusativ). Um eine Frage nach dem Fall zu stellen (Nominativ, Dativ oder Akkusativ), kann es helfen, sich einen Beispielsatz auszudenken:

    1. Nominativ: Wer oder was hat Lisa ein Buch geschenkt? Du.
    2. Dativ: Wem oder was wurde eine Aufgabe gegeben? Dir.
    3. Akkusativ: Wen oder was hat man nach der Uhrzeit gefragt? Dich.
    Mit dieser Methode kannst du auch die übrigen Formen der Personalpronomen bestimmen.

  • Ergänze die Tabelle mit den passenden Formen der Possessivpronomen.

    Tipps

    Die Possessivpronomen stehen alle im Nominativ.

    Lösung

    Um die passenden Formen des jeweiligen Possessivpronomens zu bestimmen, kannst du auch hier mit einer Frageprobe arbeiten. In diesem Fall kannst du die Frage nach dem Genitivobjekt benutzen: Wessen? Um eine passende Frage zu stellen, kann es helfen, dir einen Beispielsatz auszudenken:

    • Wessen Buch hat er sich geliehen? Mein Buch.
    Achtung: Damit erfragst du ein Besitzverhältnis, aber nicht den Fall, in dem das Possessivpronomen steht. Den Fall erfragst du mit den Fragen nach Nominativ (Wer oder was? Sein Buch.), Dativ (Wem oder was? Seinem Buch.) und Akkusativ (Wen oder was? Sein Buch.). In dieser Aufgabe stehen die Possessivpronomen alle im 1. Fall (Nominativ).

  • Ergänze die Personalpronomen in den Sätzen der indirekten Rede.

    Tipps

    Beachte, wer etwas sagt. Ist es ein Junge, ein Mädchen oder sind es mehrere Personen?

    Lösung

    In fast allen Sätzen muss das Personalpronomen angepasst werden, weil sich die Sprechsituation verändert: In der direkten Rede sprechen jeweils die mit Namen bezeichneten Personen, während in der indirekten Rede eine nicht näher bezeichnete Person spricht. Nur im letzten Satz ist der Sprecher der indirekten Rede mit in die Sprechsituation einbezogen.

    1. Aus ich in der direkten Rede wird er, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Lukas bezieht und er ein Junge ist.
    2. Aus ich in der direkten Rede wird sie, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Tina bezieht und sie ein Mädchen ist.
    3. Aus wir in der direkten Rede wird sie, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf eine Gruppe von Personen bezieht, zu der er selbst nicht gehört.
    4. Aus ich und euch in der direkten Rede werden er und ihnen, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Lukas bezieht, der einer Gruppe von Personen den Salat gibt.
    5. Das Personalpronomen Wir in der direkten Rede bleibt auch in der indirekten Rede wir, weil sich die Sprechsituation nicht verändert hat.
    Die Personalpronomen stehen alle im Nominativ.

  • Entscheide, welches Possessivpronomen in den Sätzen der indirekten Rede eingesetzt werden muss.

    Tipps

    Um das passende Possessivpronomen in der indirekten Rede zu bestimmen, kannst du eine Frage zu dem Satz der direkten Rede stellen, z.B. Erik: „Mein Vater sitzt im Auto.“ Wessen Vater sitzt im Auto? Sein Vater.

    Lösung

    In allen Sätzen muss das Possessivpronomen angepasst werden, weil sich die Sprechsituation verändert:

    • Im 1. Satz wird aus mein das Possessivpronomen sein, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Lukas bezieht und Lukas ein Junge ist.
    • Im 2. Satz wird aus mein das Possessivpronomen ihr, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Tina bezieht und Tina ein Mädchen ist.
    • Im 3. Satz wird aus unsere das Possessivpronomen ihre, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf mehrere Personen bezieht und nicht zur Gruppe gehört.
    • Im 4. Satz wird aus dein das Possessivpronomen sein, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Lukas bezieht und Lukas ein Junge ist.
    • Im 5. Satz wird aus eure das Possessivpronomen ihre, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf mehrere Personen bezieht und nicht zur Gruppe gehört.
    Die Possessivpronomen stehen alle im Nominativ.

  • Bestimme, welche Wortarten, Verbformen oder Zeichen in der indirekten Rede angepasst werden müssen.

    Tipps

    Versuche, Beispielsätze für die jeweilige Regel zu finden. Fällt es dir dadurch leichter, zu entscheiden, ob die Aussagen richtig sind?

    Als Indikativ wird derjenige Verbmodus bezeichnet, mit dem etwas als tatsächlich, als gegeben dargestellt oder angenommen wird.

    Lösung

    1. Nomen müssen in der indirekten Rede angepasst werden, weil ihr Inhalt und ihre Form nicht von der Sprechsituation (Wer spricht wann an welchem Ort?) abhängen, z.B.: Konrad: „Ich habe das Buch gelesen“ wird zu: Konrad erzählt Jenny, dass er das Buch gelesen habe.
    2. Auch Kommas werden nicht verändert, weil sie auch in der indirekten Rede die Funktion haben, z.B. Teilsätze und Aufzählungen voneinander zu trennen.
    3. Possessiv- und Personalpronomen müssen in der indirekten Rede angepasst werden, weil die Bestandteile der Sprechsituation sind, die sich beim Wechsel von der direkten zur indirekten Rede verändert, z.B.: Konrad zu Jenny: „Ich habe dein Buch gelesen“ wird zu: Konrad erzählt Jenny, dass er ihr Buch gelesen habe.
    4. Der Konjunktiv II wird in der indirekten Rede verwendet, wenn man Zweifel an der Richtigkeit oder Allgemeingültigkeit einer Aussage hat. Sonst kann man weiterhin den Indikativ verwenden:
    • Jenny: „Das Video ist richtig interessant.“ wird zu: Jenny hat erzählt, dass das Video richtig interessant sei. (Konjunktiv II bei Zweifel)
    • Jenny: „Die Erde ist eine Kugel.“ wird zu: Jenny hat erzählt, dass die Erde eine Kugel ist. (Indikativ, wenn kein Zweifel besteht)

  • Bestimme, welche Personal- und Possessivpronomen in die Sätze der indirekten Rede eingesetzt werden müssen.

    Tipps

    Überlege, wer jeweils der Sprecher in direkter und indirekter Rede ist.

    Lösung

    In allen Sätzen müssen die Personalpronomen und Possessivpronomen angepasst werden, weil sich die Sprechsituation verändert:

    • Im 1. Satz wird aus unsere das Possessivpronomen ihre, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf mehrere Personen bezieht.
    • Im 2. Satz wird aus mein das Possessivpronomen sein, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Lukas bezieht und Lukas ein Junge ist.
    • Im 3. Satz wird aus ich das Personalpronomen sie und aus meiner das Possessivpronomen ihrer, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Maja bezieht und Maja ein Mädchen ist.
    • Im 4. Satz wird aus ich das Personalpronomen er und aus meine das Possessivpronomen seine, weil sich der Sprecher in der indirekten Rede auf Achmed bezieht und Achmed ein Junge ist.