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„Die Marquise von O....“ – Inhaltsangabe (Kleist)

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Deutsch-Team
„Die Marquise von O....“ – Inhaltsangabe (Kleist)
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse

„Die Marquise von O....“ – Inhaltsangabe (Kleist) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video „Die Marquise von O....“ – Inhaltsangabe (Kleist) kannst du es wiederholen und üben.
  • Schildere, wie die einzelnen Personen auf die Schwangerschaft der Marquise reagieren.

    Tipps

    Während der Vater und die Marquise eher negativ auf die Schwangerschaft reagieren, sind ihre Mutter und der Graf positiv eingestellt.

    Lösung

    Die Schwangerschaft der Marquise wird von den Figuren unterschiedlich aufgenommen. Die Marquise selbst will zunächst nichts davon wissen und wirft ihren Arzt hinaus. Erst der Hebamme schenkt sie Glauben, kann sich aber nicht erklären, wie die Schwangerschaft zustande kommen konnte. Von Freude kann keine Rede sein.

    Diese bleibt auch bei ihrem Vater aus, der sich hintergangen und beleidigt fühlt. Als seine Tochter ihn bedrängt, greift er sogar zum Warnschuss.

    Diese Reaktion hält seine Frau für Übertrieben. Da sie die vermeintliche Lüge ihrer Tochter aber nicht unterstützen will, reagiert auch sie negativ. Eigentlich hat sie aber nichts gegen die Schwangerschaft einzuwenden.

    Einzig der Graf freut sich über die Nachricht und möchte das Familienglück durch eine Hochzeit legitimieren.

  • Gib die Reaktionen auf die Zeitungsannonce wieder.

    Tipps

    Auf die Annonce meldet sich genau eine Person, nämlich der Vater des Kindes – ohne dabei seinen Namen zu nennen.

    Der Kommandant missbilligt den Schritt seiner Tochter.

    Lösung

    Der Schritt der Marquise, den Vater ihres ungeborenen Kindes über eine Zeitungsannonce zu suchen, ist unüblich. Er hat aber Erfolg. Es sind sicherlich viele Folgen eines solchen Vorgehens denkbar. Tatsächlich meldet sich aber nur der wahre Vater – ebenfalls über eine Annonce – und gibt einen Termin an, zu dem er das Haus der Eltern aufsuchen will.

    Der Vater hält die Annonce für einen Schachzug seiner Tochter, um ihr Gesicht wiederherzustellen. Durch die List mit dem Jäger stellt die Mutter jedoch fest, dass die Marquise frei von Schuld ist. Den Jäger stellt sie nämlich als Vater vor und ist zufrieden mit der ahnungslosen Reaktion ihrer Tochter. So kann es zu einer Versöhnung der Eltern mit ihrer Tochter kommen.

  • Prüfe die Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt.

    Tipps

    Graf F ist ein russischer Offizier.

    Hätten sich die Soldaten, die die Marquise zuerst vergewaltigen wollten, auch so um die Marquise gekümmert?

    Wer vereinbart einen Hochzeitstermin mit dem Grafen nach seinem Outing?

    Die Mutter der Marquise startet hinter dem Rücken ihres Mannes einen Versuch herauszufinden, ob ihre Tochter den Vater ihres Ungeborenen kennt und die Annonce nur ein abgekatetes Spiel ist.

    Lösung

    Das erste Zusammentreffen der Marquise mit dem russischen Offizier, dem Grafen F., hätte nicht unglücklicher laufen können. Unter anderen Umständen wäre es möglicherweise sofort zu einer Liebeshochzeit mit anschließender Schwangerschaft gekommen. So hätten es sich ihre Eltern sicherlich gewünscht. Das erklärt, warum sie einer Ehe mit dem Grafen stets positiv eingestellt sind.

    Beide lieben ihre Tochter und wollen das Beste für sie, sind aber von einem vermeintlichen Hintergehen entsetzt. Gerade die Mutter kann dies aber nicht einfach hinnehmen und versucht durch eine List herauszufinden, ob ihre Tochter den Vater des Ungeborenen kennt. Dazu stellt sie den Jäger Leopardo als Vater vor und ist erleichtert, als die Marquise, die übrigens zwei Töchter hat, unschuldig reagiert.

    Der Graf scheint sein Handeln während des Bindestrichs in der Erzählung von Beginn an zu bereuen. Er versucht alles, um es wiedergutzumachen und scheint die Marquise aufrichtig zu lieben.

  • Zeige auf, was der Graf unternimmt, um seinen Fehltritt wiedergutzumachen.

    Tipps

    Als der Graf von der Schwangerschaft erfährt, unternimmt er einen zweiten Heiratsantrag.

    Achte auf Signalwörter wie „zu Beginn“ und „schließlich“.

    Lösung

    Der gewissenhafte Graf hat von Beginn an ein schlechtes Gewissen und sorgt sich um das Befinden der Marquise. Bis zum Schluss unternimmt er deshalb verschiedene Versuche, um die Situation für die Marquise wieder zurechtzurücken. Eine Hochzeit ist die Lösung. Zum Schluss hat er tatsächlich Erfolg: Es kommt nicht nur zur Hochzeit, sondern auch (danach) zur Versöhnung.

  • Vervollständige die Inhaltsangabe.

    Tipps

    Wer schrieb die Erzählung?

    Gibts es ein Happy End?

    Lösung

    Kleist inszeniert das abstruse Schicksal einer jungen Witwe, die sich beim Grafen sicher fühlt und schließlich von ihm vergewaltigt wird. Unwissend und unschuldig muss sie sich Vorwürfe anhören und schließlich das Elternhaus verlassen. Mutig und selbstbewusst wählt sie den Weg über die Zeitungsannonce und traut ihren Augen nicht, als ausgerechnet ihr Retter der Täter ist. Nach langen Anstrengungen des Grafen, kann sie ihm verzeihen und es kommt zur Liebeshochzeit, der – einvernehmlich – viele Kinder folgen.

  • Vervollständige die Inhaltsangabe.

    Tipps

    Novellen geben eine unerhörte Begebenheit wieder und gehören zur Kurzprosa. Sie sind häufig allerdings deutlich länger als Kurzgeschichten.

    Erst nach der Hochzeit mit dem Grafen wird aus der Marquise eine Gräfin.

    Die Novelle Heinrich von Kleists endet mit einem Happy End.

    Lösung

    Kleist inszeniert das abstruse Schicksal einer jungen Witwe, die sich beim Grafen sicher fühlt und schließlich von ihm vergewaltigt wird – nicht von ihrem Bruder. Unwissend und unschuldig muss sie sich Vorwürfe anhören und schließlich das Elternhaus verlassen. Mutig und selbstbewusst wählt sie den Weg über die Zeitungsannonce und traut ihren Augen nicht, als ausgerechnet ihr Retter der Täter ist. Nach langen Anstrengungen des Grafen, kann sie ihm verzeihen und es kommt zur Liebeshochzeit, der – einvernehmlich – viele Kinder folgen. Diese Hochzeit macht sie zur Gräfin, zuvor ist sie Marquise.

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