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Die Figuren in epischen Texten

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Martina M.
Die Figuren in epischen Texten
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Beschreibung Die Figuren in epischen Texten

Wer handelt eigentlich in epischen Texten? Dieser Frage gehe ich in meinem Video auf den Grund. Welche Gestalt die Figuren annehmen können, zeige ich dir ebenfalls. Von enormer Bedeutung für die Handlung in epischen Texten ist die Beziehung der einzelnen Figuren untereinander. Der Fachbegriff hierfür lautet Personenkonstellation. Wie Haupt- und Nebenfiguren beschrieben werden, solltest du dir auch immer genauer ansehen, wenn du in der Schule zum Beispiel eine Figurencharakterisierung verfassen sollst. Die verschiedenen Techniken dafür, erläutere ich dir in meinem Video. Ich wünsche dir viel Spaß dabei!

Transkript Die Figuren in epischen Texten

Hallo, ich bin Martina, und heute geht es um die Figuren in epischen Texten. Genauer gesagt geht es um die Frage: Wer sind die Figuren in epischen Texten, um die Figurenkonstellation, um die Beschreibung der Haupt- und Nebenfiguren und die Figurencharakterisierung. Damit du alles verstehst, solltest du wissen, was epische Texte sind und den Unterschied zwischen der Erzählerrede und der Figurenrede kennen. Ich wünsche dir mit dem Video viel Spaß! In epischen Texten sind meist menschliche Wesen die Akteure, die die Handlung vorantreiben. Aber auch andere Wesen sind denkbar. Im Märchen gibt es zum Beispiel häufig Zwerge oder andere Märchenfiguren, in Science-Fiction Romanen gibt es Fantasiegestalten und in einigen Romanen sind Tiere die Hauptakteure. Aber selbst wenn die Figuren im Roman alle Züge eines menschlichen Wesens aufweisen, werden sie als Figur, und nicht als Mensch bezeichnet, denn hiermit wird betont, dass es sich um ein erfundenes und nicht reales Wesen handelt. Meist kommen im Roman nicht nur eine, sondern mehrere Figuren vor, die in einem bestimmten Verhältnis zueinanderstehen. Dieses Verhältnis und darüber hinaus das zeitliche Zusammentreffen der Figuren wird als Figurenkonstellation bezeichnet. Die Beziehung der Figuren zueinander und die damit verbundenen Konflikte, Liebesbeziehungen, Rivalitäten und Bekanntschaften stehen häufig im Mittelpunkt des Romans. Für eine Figurenanalyse sollte man auch untersuchen, wie häufig bestimmte Figuren und in welchen Kapiteln aufeinandertreffen und in welchem Verhältnis sie zueinanderstehen. Die Figuren im Roman werden in Hauptfiguren und in Nebenfiguren unterschieden. Die Hauptfiguren haben meist den größeren Anteil an der Handlung und an der Figurenrede. Sie werden meist genauer und ausführlicher beschrieben als die Nebenfiguren. Ihre Lebensumstände und ihre Biografie werden präziser dargestellt und sie treten häufiger an den Schauplätzen des Romans auf. Die Nebenfiguren sind zahlreicher, werden dafür aber oft nicht so ausführlich beschrieben und sind auch nicht so häufig im Roman vertreten wie die Hauptfiguren. Wie detailliert Haupt- und Nebenfiguren dargestellt werden, ist vom Autor und vom Romantyp abhängig. Im Gesellschaftsroman des 19. Jahrhunderts zum Beispiel sollte die gesamte Gesellschaft mit den Mitgliedern aus allen sozialen Schichten möglichst präzise dargestellt werden und deshalb werden die Hauptfiguren und die Nebenfiguren sehr ausführlich beschrieben. In Romanen, in denen sich alles um die Hauptfigur dreht, sind die Nebenfiguren häufig nur Typen, zum Beispiel der gehorsame Diener, das liebe Kindermädchen und so weiter. Die Hauptfiguren hingegen werden ausführlich beschrieben und vor allem ihre individuellen Eigenschaften hervorgehoben. Um eine Figur zu beschreiben, kann der Autor verschiedene Charakterisierungstechniken verwenden. Ich werde dir zwei grundsätzliche Techniken vorstellen, nämlich die direkte und die indirekte Figurencharakterisierung. Ich beginne mit der direkten Figurencharakterisierung. Bei dieser Form der Charakterisierung äußern sich der Erzähler oder die Figuren ganz explizit über die zu beschreibende Figur. Dabei ist Figurenrede anders zu bewerten als Erzählerrede. Das heißt, die direkte Figurenrede muss danach bewertet werden, wer spricht, denn ein allwissender Erzähler weiß eventuell mehr über die Figur als sie selbst. Deshalb kann es bei der Figurencharakterisierung auch  zu Widersprüchen kommen. Grundsätzlich gibt es mindestens 3 mögliche Aussagequellen bei der direkten Figurencharakterisierung: Der Erzähler spricht über die Figur, andere Figuren sprechen über die Figur, die Figur spricht über sich selbst. Man unterscheidet bei den Aussagequellen also zwischen Erzählerrede und Figurenrede: Die Beschreibung, das heißt, er beschreibt die Figuren mit der Außensicht des allwissenden oder personalen Erzählers und er kann seine Beschreibung auch mit Kommentaren ausstatten. Die Beziehungen, das heißt, er schildert die Beziehungen der Figuren zueinander. Die Handlungen, es werden also die Handlungen der Figuren durch den Erzähler dargestellt. Die Situationen, das heißt, der Erzähler ordnet die Figuren in einem zeitlichen, räumlichen, kausalen oder finalen Zusammenhang der Geschichte an. Die Redeinhalte, das heißt die Figurencharakterisierung durch den Erzähler erfolgt in Form des Redeberichts oder der indirekten Rede und die Gefühlsinhalte, denn auch die Gefühle, Eindrücke und Wahrnehmungen einer Figur werden durch den Erzähler geschildert. Bei der Charakterisierung durch die Figuren gibt es wieder 2 Möglichkeiten: 1. Die Charakterisierung durch andere Figuren und 2. Die Charakterisierung durch die Figur selbst. Die Charakterisierung durch andere Figuren kann in einer Rede- oder Gedankenwiedergabe geschehen. Sie kann vor dem 1. Auftreten der Figur, nach dem 1. Auftreten der Figur, in ihrer Anwesenheit oder in ihrer Abwesenheit erfolgen. Bei der indirekten Figurencharakterisierung wird dem Leser keine explizite Beschreibung der Figur geboten, sondern implizit Informationen gegeben. Es werden zum Beispiel beiläufig Informationen über die Kleidung, das Aussehen und zum Beispiel das Umfeld der Figur gegeben, ohne diese explizit zu beschreiben. Auch bei der indirekten Figurencharakterisierung unterscheidet man zwischen der Charakterisierung durch den Erzähler und der durch die Figuren. Bei der Charakterisierung durch den Erzähler kann der Erzähler eine Figur zum Beispiel indirekt beschreiben, indem er ihre Eigenschaften in Vergleich mit anderen Figuren stellt. Die Figurencharakterisierung erfolgt also entweder über den Unterschied oder die Ähnlichkeit mit anderen Figuren. Eine weitere Möglichkeit der indirekten Figurencharakterisierung ist die Namensgebung: Lautmalende, sprechende, klassifizierende oder ähnliche Namen können ein Hinweis auf die Figur sein, zum Beispiel "Herr Nichtsnutz" oder "Fräulein Reinlich". Bei der Figurencharakterisierung durch die Figur selbst ist es möglich, dass sich die Figur durch eine besondere Sprechweise, zum Beispiel durch Dialekte oder Soziolekte charakterisiert und die Figur kann sich implizit selbst beschreiben oder durch andere Figuren charakterisiert werden, indem sie in ihrer Rede bestimmte Themen oder Inhalte bevorzugt. So, und zum Schluss gibt es noch eine Zusammenfassung: Die Figuren in epischen Texten sind meist menschliche Wesen. Es können aber auch Tiere oder Fantasiegestalten sein. Das Verhältnis der Figuren untereinander und ihr räumliches und zeitliches Zusammentreffen bezeichnet man als Figurenkonstellation. Es gibt Hauptfiguren und Nebenfiguren. Die Hauptfiguren werden meist ausführlicher beschrieben als die Nebenfiguren, außer in Romanen, in denen Mitglieder aller gesellschaftlicher Schichten detaillierter dargestellt werden sollen. Die Figurencharakterisierung unterteilt man in direkte und indirekte Figurencharakterisierung. Bei der direkten Figurencharakterisierung werden die Figuren explizit durch den Erzähler, andere Figuren oder durch die Figur selbst beschrieben. Bei der indirekten Figurencharakterisierung wird die Figur ebenfalls durch den Erzähler, die anderen Figuren oder durch die Figur selbst beschrieben. Die Charakterisierung ist allerdings nur implizit und eher beiläufig. So, und schon sind wir wieder am Ende angekommen. Ich hoffe, euch hat das Video gefallen. Bis zum nächsten Mal, Martina

9 Kommentare

9 Kommentare
  1. gut

    Von köpek , vor 3 Monaten
  2. mehr Videos zum Thema Charakterisierung in Epischen texten bitte sonst ist alles echt gut nur ein bisschen langweilig =)

    Von Moerikestrasse, vor mehr als 4 Jahren
  3. Ist wirklich langeweilig

    Von Chandrawali B., vor fast 5 Jahren
  4. Ziemlich langweilig. Wie kannst du das Video aufpeppen? Vllt. mit Beispielen?

    Von Bine123, vor mehr als 5 Jahren
  5. top! mit so manchen hinweisen die ich nicht mal im deutschunterricht gelehrt bekommen habe!!! :D

    Von Oliver G., vor mehr als 5 Jahren
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Die Figuren in epischen Texten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Figuren in epischen Texten kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne wichtige Faktoren bei der Differenzierung von Mensch und Figur.

    Tipps

    Wer oder was sind oft die Hauptfiguren in Märchen oder Fantasygeschichten?

    Lösung
    • Meist sind menschliche Wesen die Akteure in epischen Texten. Denke zum Beispiel an Die Leiden des jungen Werther von Goethe.
    • Tiere oder Monster können allerdings auch manchmal die Akteure in epischen Texten sein. Denke beispielsweise an Der Froschkönig oder eine Fantasygeschichte, die du kennst. Sicher kennst du Harry Potter - hier gibt es alle möglichen Arten von Wesen, die die Akteure sind.
    • Die Bezeichnung Figur dient dazu, herauszustellen, dass es sich in epischen Texten um erfundene Wesen und nicht um einen real existierenden Menschen handelt.
    Damit ist gemeint, dass ein Autor oder eine Autorin einen fiktionalen Text produziert. Das heißt, dass nie die exakte Wirklichkeit wiedergegeben wird, selbst wenn es starke Ähnlichkeiten zu in der Wirklichkeit existierenden Menschen gibt.
  • Beschreibe die Rolle von Hauptfiguren in epischen Texten.

    Tipps

    Stelle dir einen epischen Text (also einen Roman oder eine Kurzgeschichte) vor, den du kennst. Wie ist dort das Verhältnis zwischen Haupt- und Nebenfiguren?

    Lösung
    • Hauptfiguren haben einen größeren Anteil an der Handlung und an der Figurenrede als Nebenfiguren. Was das genau heißt, wird im Folgenden genannt.
    • Außerdem werden Hauptfiguren meist ausführlicher beschrieben. Das heißt, du erfährst mehr über ihr Aussehen, ihre Gewohnheiten und ihr Verhalten.
    • Ihre Lebensumstände sowie die Biographie werden genauer dargestellt. Nebenfiguren hingegen sind meist nur ein Teil dieser.
    • Auch wichtig ist, dass sie häufiger an den Schauplätzen auftreten. Nebenfiguren treten vielleicht nur ein- oder zweimal auf, wohingegen Hauptfiguren dann schon fünfmal aufgetreten sind.
    Achte immer auf diese Faktoren, wenn du versuchst herauszufinden, wer die Haupt- und Nebenfiguren sind.
  • Bestimme die Art der Figurencharakterisierung.

    Tipps

    Überlege noch einmal, was sprechende Namen sind.

    Beschreibt ein Erzähler direkt Handlungen und Aussehen von Figuren, handelt es sich um eine ...

    Lösung

    (1) Hierbei findet keine explizite Beschreibung der Figuren statt, sondern es wird mit impliziten Informationen gearbeitet. Das können zum Beispiel die Kleidung, das Umfeld oder das Aussehen sein. Auch das kann durch den Erzähler oder durch die Figuren geschehen. Mögliche Formen sind Kontrast und Korrespondenz, die Namensgebung oder Sprechweise und Themenwahl in Gesprächen.

    • Es handelt sich um die indirekte Figurencharakterisierung.
    • Wird eine Ähnlichkeit oder ein Unterschied zu anderen Figuren dargestellt, also zum Beispiel die Unähnlichkeit zu einer selbstbewussten Figur, um auszudrücken, dass eine andere schüchtern ist, handelt es sich um eine indirekte Figurencharakterisierung.
    (2) Der Erzähler äußert sich explizit über die zu beschreibende Figur. Bei Erzählerrede und Figurenrede kann es zu Widersprüchen bei dieser Art von Figurencharakterisierung kommen, da ein allwissender Erzähler gegebenenfalls mehr weiß als eine Figur. Bei diesem Typ der Figurencharakterisierung spricht entweder der Erzähler, eine andere Figur oder die Figur selbst über sich. Erfolgt diese Charakterisierung durch den Erzähler, kann sie in Form von Beschreibungen, Schilderung der Beziehungen, Gesprächen, Handlungen, Situationen oder Gefühle erfolgen.
    • Es handelt sich um eine direkte Figurencharakterisierung.
    • Beschreibt also beispielsweise eine Figur eine andere oder äußert sich der allwissende Erzähler über Haupt- bzw. Nebenfiguren, so handelt es sich immer um eine direkte Figurencharakterisierung.

  • Ermittle, ob es sich bei den Beispielen um direkte oder indirekte Figurencharakterisierungen handelt.

    Tipps

    In einer direkten Figurencharakterisierung werden explizit Informationen zu Aussehen, Verhalten oder Beziehungen gemacht.

    Ein Dialekt kann eine indirekte Figurencharakterisierung sein.

    Lösung
    • Bei „Mir ist aufgefallen, dass Lisa sich immer unpassend kleidet. Ständig trägt sie rot, grün und blau zusammen”, sagte Karla. „Außerdem ist sie auch immer so laut und aufdringlich.” handelt es sich um eine direkte Figurencharakterisierung, da explizit auf das Aussehen und das Verhalten einer Figur eingegangen wird. Eine andere Figur des Textes beschreibt diese.
    • Auch bei Marleen dachte immer an die Bedürfnisse anderer Menschen. Sie ließ nie eine Gelegenheit aus, ihren Freunden zu helfen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. handelt es sich um eine direkte Figurencharakterisierung. Hier charakterisiert allerdings der Erzähler das Handeln der Figur.
    • In „Ey, lass mal lassen”, rief Pascal. „Hast du keinen Bock oder was?!”, fragte seine Freundin verdutzt. Beide schauten sich fragend an. kann man eine indirekte Figurencharakterisierung erkennen. Durch den Soziolekt und die Planlosigkeit der beiden sollen zwei unmotivierte Jugendlich dargestellt werden.
    • Auch bei Als Mark ihn fragte, was er von der letzten Bundestagswahl halte, schaute er nur verdutzt drein. Scheinbar hatte er davon überhaupt nichts mitbekommen. handelt es sich um eine indirekte Figurencharakterisierung. Durch Marks Nachfrage wird klar, dass die Figur unpolitisch und unaufmerksam ist.
    • Bei Harry hatte eine Brille mit runden Gläsern, die in der Mitte mit Klebeband zusammengehalten wurde. Seine blonden Haare standen in alle Richtungen ab. handelt es sich noch einmal um eine direkte Figurencharakterisierung. Der Erzähler beschreibt hier genau das Aussehen der Figur.
  • Definiere, was den Gesellschaftsroman des 19. Jahrhunderts ausmacht.

    Tipps

    Drei Vertreter des Gesellschaftsromans des 19. Jahrhunderts sind Thomas Mann, Charles Dickens und Theodor Fontane. Weißt du, wie Buddenbrooks, Oliver Twist oder Effi Briest aufgebaut sind?

    Lösung

    In Gesellschaftsromanen des 19. Jahrhunderts werden sowohl Hauptfiguren als auch Nebenfiguren sehr ausführlich beschrieben. Dabei ist keine mehr hervorgehoben als die andere. Zumindest war das der Anspruch. Beispiele dafür sind:

    • Buddenbrooks von Thomas Mann. Der Roman besteht aus einer Reihe von Figuren aus vier Generationen.
    • Oliver Twist von Charles Dickens
    • Effi Briest von Theodor Fontane.
    Beim Genre des Gesellschaftsromans war es wichtig, das gesellschaftliche Leben darzustellen. Deshalb schien es notwendig, alle Figuren ausführlich hervorzuheben, da sie Teile einer Gesellschaft sind.

  • Prüfe die Abschnitte auf sprechende Namen.

    Tipps

    Sprechende Namen charakterisieren Figuren und weisen auf ihr Verhalten oder auch auf den Beruf hin.

    Lösung

    Sprechende Namen sind hier:

    • Herr Biedermann, den es auch in Max Frischs Biedermann und die Brandstifter gibt. Dieser Name weist auf Bravheit und einen regelkonformen Menschen hin. Er wird einmal am Anfang und einmal am Ende genannt.
    • Emilia Streng. Dies ist ein eindeutiger sprechender Name. Frau Streng ist höchstwahrscheinlich unnachgiebig und hartherzig.
    • Auch Hannah Geranie ist in Verbindung mit dem zuvor genannten Beruf ein sprechender Name. Sie ist Floristin und der Name einer Blume deutet bereits darauf hin.
    In der Literatur und auch in Filmen gibt es zahlreiche sprechende Namen. Achte beim Lesen deines nächsten Romanes einmal darauf, ob sprechende Namen enthalten sind. Meist erfordern sie eine Analyse bzw. Entschlüsselung im Kontext des gesamten epischen Textes.

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