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Daltons Atommodell

John Dalton formulierte das Atommodell, das die Grundlage für die moderne Chemie bildete. Seine Theorie besagt, dass Atome unteilbar und identisch sind, und dass Chemie auf verschiedenen Verbindungen basiert. Erfahre mehr über die Geschichte seiner Arbeit, seine Modelle und ihre Bedeutung für die Chemie! Interessiert? Dies und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Die Autor*innen
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André Otto
Daltons Atommodell
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Daltons Atommodell Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Daltons Atommodell kannst du es wiederholen und üben.
  • Schildere, warum das Atommodell von Dalton notwendig war.

    Tipps

    Überlege, welches Problem es mit den gefundenen Stoffen vor Daltons Atommodell gab.

    Lösung

    Die Alchemisten haben viele Elemente entdeckt und die ersten Eigenschaften der einzelnen Stoffe herausgefunden. Doch hatte jeder Alchemist sein eigenes System, um die Elemente zu ordnen. Die Benennung der Stoffe und ihre Symbole waren so unterschiedlich, dass es sehr schwer war, gemeinsam wissenschaftlich zu arbeiten. Deshalb brauchte die neue Wissenschaft Chemie ein einheitliches System. Dazu gehörte allgemein bekanntes Wissen um die Zusammensetzung der Stoffe.

    In der Alchemie wurden viele Experimente entwickelt. Diese hatten aber oft mystische oder sehr ungenaue Erklärungen. Die Menschen brauchten eine gemeinsame Basis, eine Idee über kleinste Teilchen, um weitere Theorien über die chemischen Reaktionen entwickeln zu können.

  • Beschreibe die Atommodelltheorie von Dalton.

    Tipps

    Überlege, ob nach der Theorie von Dalton Atome zerstörbar sind oder nicht.

    Lösung

    Dalton sieht die Atome als feste einzelne Teilchen, die nicht zerstört oder neu erschaffen werden können. Du kannst sie dir auch als unzerstörbare Murmeln vorstellen. Du kannst rote und blaue Murmeln mischen, was Daltons Verbinden entspricht. Du kannst die gemischten Kugeln sortieren, was dem Trennen der Atome gleichkommt. Damit wurde die Grundlage geschaffen die Elemente neu zu definieren und voneinander abgrenzbar zu machen.

  • Charakterisiere Daltons Atomtheorie durch die von ihm betrachteten Aspekte.

    Tipps

    Zu welcher Zeit entwickelte Dalton seine Theorie über Atome? Gab es zu diesem Zeitpunkt schon die Kernspaltung?

    Lösung

    Dalton lebte im 19 Jahrhundert. Bereits vor dieser Zeit hatten viele Alchemisten Elemente gefunden und grob erforscht. Die Idee von Atomen, die je nach Element unterschiedliche Atommassen aufweisen, war allerdings neu.

    Heute wissen wir, dass Atome aus Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut sind. Dalton geht davon aus, dass Atome unzerstörbar sind. Die Kernspaltung passt somit nicht in seine Theorie, da es hier um die Spaltung, also Zerstörung von Atomen geht. Auch die einzelnen Atombindungen wurden von Dalton noch nicht betrachtet. Seine Theorie befasst sich nur damit, dass sich Atome verbinden können und nicht auf welche Art und Weise dies geschieht.

  • Bestimme die wissenschaftlichen Phänomene, die mit dem Atommodell von Dalton erklärbar sind.

    Tipps

    Welche Aspekte betrachtet Dalton in seiner Atomtheorie?

    Auf welche Weise wird aus Uran Energie gewonnen? Bleiben die Uran-Atome dabei intakt?

    Lösung

    Daltons Theorie macht die Aussage, dass die Atome eines Elements alle dieselbe Masse haben. Sie sind also alle von Atomen anderer Elemente unterscheidbar. Dies legte den Grundstein für spezifische Nachweise, in Form von chemischen Reaktionen oder anderen physikalischen Vorgängen.

    Daltons Theorie beinhaltet noch keine Aussagen über Bindungen zwischen den einzelnen Atomen. Es war zu dieser Zeit schon ein großer Fortschritt, eine Vorstellung der kleinsten Teilchen als feste, unzerstörbare Kugeln zu gewinnen. Auf dieser Grundlage wurde weiter geforscht, was dann, unter anderem, zu verschiedenen Theorien über Bindungen innerhalb von Stoffen führte.

    Der Energiegewinnung aus Uran liegt die Kernspaltung zu Grunde. Da Dalton von unzerstörbaren Atomen ausging, ist dieser Vorgang seiner Theorie nach nicht möglich. Erst spätere Atommodelle machen einen solchen Vorgang erklärbar.

  • Benenne die positiven Effekte von Daltons Atomtheorie für die Chemie.

    Tipps

    Überlege, was Dalton dank der Arbeit von Alexander von Humboldt und Gay-Lussac ermitteln konnte.

    Lösung

    Atommassen
    Durch die Atomtheorie von Dalton konnte man, dank der Studien von Alexander von Humboldt und Gay-Lussac, die Atommasse der Elemente bestimmen. Alexander von Humboldt und Gay-Lussac hatten, durch verschiedene Versuche, die prozentuale Zusammensetzung des Wassers ermittelt.

    Elemente
    Daltons Atomtheorie besagt, dass Atome derselben Masse zum selben Element gehören. Mit diesem Wissen konnte man zum einen Atome den Elementen zuordnen und zum anderen wusste man nun sicher, dass Elemente aus nur einer „Sorte“ Atome bestehen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand einheitliche Bezeichnungen für die Elemente erfand. Denn im Gegensatz zu den Alchemisten, die ihr Wissen geheim halten wollten und deshalb eine gewisse Unordnung bevorzugten, wollten die Chemiker miteinander forschen und sich untereinander austauschen. Dazu bedurfte es gemeinsamer Zeichen für die Elemente.

  • Bestimme das Elementensymbol zu den gegebenen Elementen.

    Tipps

    Die Elementensymbole leiten sich bei manchen Elementen von ihrem lateinischen oder griechischen Namen ab.

    Blei heißt auf Latein Plumbum.

    Lösung

    Die Elementensymbole im Periodensystem sind oft eng mit dem Namen der Elemente verknüpft. So sind viele Formelzeichen die Anfangsbuchstaben des Namens des Elements.

    Bei Elementen, mit denen schon die Alchemisten gearbeitet haben, werden die Formelzeichen oft an die alten Namen der Elemente angelehnt. Diese stammen oft aus dem Lateinischen oder Griechischen. Blei trägt den lateinischen Namen Plumbum und wird mit $Pb$ im Periodensystem dargestellt. Das gleiche gilt zum Beispiel für:

    • Silber = Argentum = $Ag$
    • Eisen =Ferrum = $Fe$
    • Gold = Aurum = $Au$
    Sauerstoff $O$, Stickstoff $N$ und Wasserstoff $H$ sollten dir schon bekannt sein. Die Zeichen dieser wichtigen Elemente solltest du unbedingt auswendig wissen.

    Zur Zeit von Berzelius war das Periodensystem noch lange nicht fertig. Viele Elemente wurden erst viel später entdeckt. Das Periodensystem ist auch noch lange nicht vollständig. 2013 wurde das Element mit der Ordnungszahl 115 entdeckt. Es trägt den Namen Ununpentium.