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Benennung von Laborgeräten

Entdecke die wichtigsten Chemieutensilien und ihren Gebrauch. Von Reagenzgläsern bis zu Liebig-Kühlern: Wir führen dich durch die Welt des Laborbedarfs. Interessiert? Lerne, wie du einen Versuchsaufbau skizzierst und dein Wissen vertiefst mit Übungsaufgaben!

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Team Digital
Benennung von Laborgeräten
lernst du in der 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse

Benennung von Laborgeräten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Benennung von Laborgeräten kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die Laborgeräte.

    Tipps

    Das Reagenzglas ist ein langes, dünnes Glas, in das du Flüssigkeiten geben kannst.

    Lösung

    In der Chemie benutzen wir viele Laborgeräte, wenn wir chemische Experimente durchführen wollen. Es ist wichtig, die Namen der Geräte zu kennen, wenn du einen Versuch durchführen möchtest.
    Der leuchtende Star in der Chemie ist der Gasbrenner. Ihn gibt es eigentlich in drei verschiedenen Ausführungen, meist werden aber alle drei einfach Bunsenbrenner genannt, nach seinem Erfinder Robert Wilhelm Bunsen.
    Wenn mit dem Brenner etwas erhitzt werden soll, dann brauchst du die Tiegelzange. Mit solch einer Metallzange können Proben in hitzebeständigen Keramikschalen, sogenannten Tiegeln, festgehalten werden.
    Für Flüssigkeiten wird eine ganze Reihe von Gläsern verwendet. Das bekannteste ist sicherlich das Reagenzglas. Es ist lang und dünn. In ihm kannst du chemische Reaktionen schon bei kleinen Stoffmengen gut beobachten.
    Zum Abdecken der Gläser gibt es Gummistopfen und Uhrgläser.

  • Gib an, welche Laborgeräte häufig gemeinsam benutzt werden.

    Tipps

    Ein Reagenzglas kannst du mit der Reagenzglasklammer festhalten. Diese ist aus Holz und hält von selbst zu, wie eine Wäscheklammer.

    Um eine Flüssigkeit in einem Becherglas oder einem Erlenmeyerkolben zu erhitzen, verwendest du einen Dreifuß, auf dem ein Gitter liegt.

    Lösung

    Das bekannteste Glas in der Chemie ist sicherlich das Reagenzglas. Es ist lang und dünn. Du kannst damit chemische Reaktionen schon bei kleinen Stoffmengen gut beobachten. Für Reagenzgläser gibt es eine extra Zange: die Reagenzglasklammer. Sie ist aus Holz und hält von selbst zu, wie eine Wäscheklammer.
    Wenn du mit größeren Mengen arbeiten möchtest, dann benötigst du ein größeres Gefäß, zum Beispiel ein Becherglas oder einen Erlenmeyerkolben. Zum Abdecken der Gläser gibt es Gummistopfen und Uhrgläser. Letztgenannte sind leicht gewölbt und heißen so, weil sie auch als Abdeckung für Uhren verwendet werden.
    Um eine Flüssigkeit in einem Becherglas oder einem Erlenmeyerkolben zu erhitzen, verwendest du einen Dreifuß, auf dem ein Gitter liegt. Das ist ein simples Metallgestell, wie ein Hocker mit einem großen Loch. Darauf kannst du das Gefäß abstellen, den Gasbrenner stellst du darunter.
    Ist der Feststoff noch zu grobkörnig, kannst du ihn in einem Mörser zerkleinern. Das ist eine Reibschale mit einem sogenannten Pistill.
    Wenn du kleine Flüssigkeitsmengen exakt abmessen möchtest, dann verwendest du eine Bürette. Mit diesem Gerät kannst du eine Flüssigkeit tröpfchenweise auslassen. Du befestigst die Bürette mithilfe von Klemmen an der Querstange des Stativs.

  • Vervollständige die Skizze des Versuchsaufbaus.

    Tipps

    Das Stativ ist das Gestell, an dem du die Querstange mit einer Muffe befestigst.

    Der Rundkolben ist das Gefäß, in das du die Flüssigkeit gibst.

    Lösung

    Wenn du mit größeren Flüssigkeitsmengen arbeiten möchtest, dann benutzt du nicht ein Reagenzglas, sondern eher ein Becherglas, einen Erlenmeyerkolben oder einen Rundkolben. Für die ersten beiden verwendest du einen Dreifuß, um sie über der Brennerflamme zu erhitzen.
    Der Rundkolben hingegen wird zum Erhitzen meist an einem Stativ befestigt. Die Querstange wird mit einer Muffe am Stativ montiert. Die Klemme, die an der Querstange angebracht ist, hält den Rundkolben fest. An so einem Stativ lassen sich noch allerhand andere Gläser und Röhren montieren.

  • Charakterisiere die Laborgeräte.

    Tipps

    Das ist eine Tiegelzange.

    Das ist eine Reagenzglasklammer.

    Drei Antwortmöglichkeiten sind falsch und bleiben somit übrig.

    Lösung

    Der leuchtende Star der Chemie ist der Gasbrenner. Ihn gibt es eigentlich in drei verschiedenen Ausführungen, meist werden aber alle drei einfach Bunsenbrenner genannt, nach seinem Erfinder Robert Wilhelm Bunsen. Wenn mit dem Brenner etwas erhitzt werden soll, dann brauchst du eine Zange – die Stoffe willst du ja wohl nicht mit der Hand in die Flamme halten! Für Feststoffe verwendet du die Tiegelzange. Mit solch einer Metallzange können die Proben in hitzebeständigen Keramikschalen, sogenannten Tiegeln, festgehalten werden.

    Für Flüssigkeiten wird eine ganze Reihe von Gläsern verwendet. Das bekannteste ist sicherlich das Reagenzglas. Es ist lang und dünn. Damit kannst du chemische Reaktionen schon bei kleinen Stoffmengen gut beobachten. Für Reagenzgläser gibt es eine extra Zange: die Reagenzglasklammer. Sie ist aus Holz und hält von selbst zu, wie eine Wäscheklammer. Mit einer Metallzange könnte das Glas zu leicht kaputtgehen. Benutzte Reagenzgläser werden in einem Reagenzglashalter abgestellt, denn sie stehen nicht von selbst.

    Für die exakte Abmessung kleiner Flüssigkeitsmengen können wir eine Pipette benutzen. Diese gibt es in mehreren Ausführungen: ganz einfach als Einwegpipette aus Plastik oder aus Glas mit einem Gummiball als Saughilfe. So einen wie im Bild nennt man Peleusball. Wenn es nicht ganz exakt sein muss, reicht oft ein Messzylinder. Das ist einfach ein Glaskolben oder Standzylinder mit einer Skala, die es auch in unterschiedlichen Größen gibt.

  • Zeige auf, welche der folgenden Geräte für das Erhitzen von Wasser gebraucht werden.

    Tipps

    Drei Antwortmöglichkeiten sind richtig.

    Für Reagenzgläser gibt es eine extra Zange: die Reagenzglasklammer. Sie ist aus Holz und hält von selbst zu, wie eine Wäscheklammer.

    Lösung

    Wenn du etwas Wasser erhitzen möchtest, dann benötigst du zuerst ein Gefäß, in das du das Wasser geben kannst. Dafür eignet sich bei kleinen Mengen das Reagenzglas.
    Da du die Flüssigkeit erhitzen möchtest, brauchst du eine Wärmequelle. Dafür benutzen wir den Bunsenbrenner.
    Das Reagenzglas wird durch das Erhitzen sehr heiß, sodass du es nicht mit deinen Händen berühren darfst. Für Reagenzgläser gibt es eine extra Zange: die Reagenzglasklammer. Sie ist aus Holz und hält von selbst zu, wie eine Wäscheklammer. Mit einer Metallzange wie der Tiegelzange könnte das Glas zu leicht kaputtgehen.

  • Gib die Verwendung der Laborgeräte an.

    Tipps

    Jedem Bild wird der Begriff des Laborgerätes sowie dessen Verwendung zugeordnet.

    In vielen Küchen gibt es einen Mörser, um Kräuter zu zerkleinern.

    Lösung

    In der Chemie benutzen wir viele Laborgeräte, wenn wir chemische Experimente durchführen wollen. Es ist wichtig, die Namen der Geräte zu kennen, wenn du einen Versuch durchführen möchtest.

    Flüssigkeiten, die oft im Labor gebraucht werden, werden häufig in Spritzflaschen aus Plastik abgefüllt. Darin kannst du zum Beispiel destilliertes Wasser lagern.
    Um Substanzen zu entnehmen, kannst du einen Spatel oder Spatellöffel verwenden. Er funktioniert wie eine kleine, flache Schaufel und lässt sich leicht reinigen. Das ist wichtig, weil du ihn für viele verschiedene Chemikalien benutzt und dabei Verunreinigungen vermeiden solltest.
    Ist der Feststoff noch zu grobkörnig, kannst du einen Mörser einsetzen. Das ist eine Reibschale mit einem sogenannten Pistill. Mit dem Pistill kannst du den Feststoff zerkleinern.
    In einer Abdampfschale werden erhitzte Feststoffe gesammelt.