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Renaissance

Die Renaissance ist eine kunstgeschichtliche Epoche, die zwischen dem Mittelalter und dem Beginn der Neuzeit angesiedelt ist.

Die Renaissance

Die Renaissance ist eine kunst- und geistesgeschichtliche Bewegung, die sich mit der Reformation und dem Humanismus überschneidet. Das Wort Renaissance bedeutet übersetzt Wiedergeburt. Es handelt sich hierbei um eine europäische Kulturepoche, die in der Zeit zwischen Mittelalter und Neuzeit, also etwa zwischen 1400 und 1600, einzuordnen ist. Diese Epoche hatte die Besonderheit, dass sie von den Bemühungen um eine Wiederbelebung der Kultur der griechischen und römischen Antike geprägt war. Die Autonomie, die Würde und die Bedeutung des Menschen sowie seine freie geistige Entfaltung gewannen wieder an Bedeutung. Außerdem sah man die Renaissance als Gegenbewegung zur Kirche und ihrer Autorität an. Es gab große gesellschaftliche Umbrüche, denn die Menschen waren immer mehr der Überzeugung, dass das soziale Ansehen nicht vom gesellschaftlichen Rang bestimmt werden sollte. Die Renaissance bildet den Sammelbegriff für diese Zeit und lässt sich vor allem in der Architektur und der Kunst wiederfinden. Besonders Künstler wie Michelangelo, Leonardo da Vinci oder Donatello gelten heute noch als Vorbild für neue Werke, aber auch deutsche Künstler wie etwa Albrecht Dürer waren wegweisend. In der Literatur waren es vor allem Dante Alighieri oder William Shakespeare, die im Zusammenhang mit der Renaissance genannt werden sollten.

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