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Polare Atombindung – Übungen

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Die Atombindung kann polar sein, wenn unterschiedliche Atome daran beteiligt sind. Dann ergibt sich eine Polarität der Bindung, Dipolmomente entstehen. Die Verbindungen sind dann gut wasserlöslich wie zum Beispiel der Chlorwasserstoff oder das Ammoniak. Diese Moleküle sind zum Protonenübergang und somit zur Dissoziation befähigt. Sie können darüber hinaus Wasserstoffbrückenbindungen ausbilden. Die Folge ist eine Erhöhung des Siedepunktes. Anderenfalls wäre Wasser gasförmig unter Raumbedingungen. Ein Entscheidungskriterium für Polarität ist die Elektronegativitätsdifferenz (∆EN) nach PAULING. Im Bereich von 0,6 bis 1,8 spricht man von polaren Verbindungen. Liegen die Werte darunter, so sind die Verbindungen unpolar. Bei Werten größer als 1,8 hat man es mit Ionenbindungen zu tun.

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Aufgaben in dieser Übung
Definiere die polare Atombindung und die Elektronegativität.
Bestimme die Eigenschaften von polaren Verbindungen.
Lege die Ladungsschwerpunkte der Dipole fest.
Gib an, welche Bindungsart in den folgenden Verbindungen vorliegt.
Benenne die resultierenden Bindungsarten.
Bestimme die Polarität der folgenden Verbindungen.