Advent, Advent, 1 Monat weihnachtliche Laufzeit geschenkt.

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5 Kommentare
  1. Default

    Super danke

    Von Tia Schopp, vor etwa einem Monat
  2. Dsc08559

    Ok, jetzt verstehe ich Deine Frage.
    Das Vorgehen im R^n ist allerdings genau wie im R^2 oder R^3, d.h. man prüft die beiden Untervektorraumeigenschaften einzeln nach und verwendet das, was man über die zu untersuchende Teilmenge weiß.

    Nebenbei: Es gibt im R^n auch keine anderen Untervektorräume als diejenigen, die durch eine oder mehrere (homogene) lineare Gleichungen
    a_1 x_1 + a_2 x_2+...+a_n x_n =0
    beschrieben werden.

    Von Ruhrschwabe, vor mehr als 3 Jahren
  3. Default

    Nein, leider nicht. Das sind nur Beispiele für R^2 und R^3 ... aber nicht speziell für R^n.

    Von Resie, vor mehr als 3 Jahren
  4. Dsc08559

    Hallo,

    die Beispiele beginnen bei Minute 8:30.
    Was dort gezeigt wird, ist der übliche Weg, wie man nachprüft, ob eine Teilmenge des R^n ein Untervektorraum ist oder nicht.

    Schöne Grüße,
    ruhrschwabe

    Von Ruhrschwabe, vor mehr als 3 Jahren
  5. Default

    Nach dem Video weiß ich leider immer noch nicht wie ich überprüfe, ob eine Teilmenge ein Untervektorraum des R^n ist. :'( Dazu gab es kein Beispiel...

    Von Resie, vor mehr als 3 Jahren