Advent, Advent, 1 Monat weihnachtliche Laufzeit geschenkt.

Nicht bis zur Bescherung warten, Aktion nur gültig bis zum 18.12.2016!

Textversion des Videos

Transkript Wörtliche Rede – Überblick

Hallo! Teo und Pia haben sich gerade unterhalten. Falls dich interessiert, worüber... – ich habe mitgeschrieben.

„Hallo Pia!“, sagte Teo. „Wie geht´s?“. „Frag nicht“ antwortete Pia. „Ich hab vorhin meinen schönen neuen Fußball verloren.“ „Wie denn das?“, fragte Teo. „Ich habe ihn über den Zaun geschossen“, meinte Pia, „und dahinter kläffen zwei richtig fiese Hunde.“

Und jetzt, rate mal, worum es in diesem Video geht? Um fiese Hunde? Um Fußball?! Ja, auch. Und um die wörtliche Rede.

Sie wird auch direkte Rede genannt.

Bei der wörtlichen Rede schreibst du auf, was jemand gesagt hat. Du veränderst den Satz, der gesagt wurde, nicht. So, wie ich hier das Gespräch von Teo und Pia wiedergegeben habe – genau so haben sie das alles gesagt!

Um sicherzustellen, dass der Leser das erkennt, habe ich alles, was gesagt wurde, in Anführungszeichen gesetzt. Das muss man so machen.

Was ist aber, wenn du etwas wiedergeben willst, das geschrieben wurde? Ja, dann musst du dafür auch die Regeln der „wörtlichen Rede“ befolgen. Man nennt das ein Zitat. Das, was zum Beispiel in einem Buch oder Brief geschrieben wurde, setzt du in Anführungszeichen. Dabei musst du dich ganz genau und wortwörtlich an den Text halten. Das nennt man dann direktes zitieren.

Zum Beispiel so:

Sie schrieb: „Man erkennt die wörtliche Rede an den Anführungszeichen.“

Merke dir am besten: Alle Regeln für die wörtliche Rede gelten auch für wörtliches Zitieren.

Kommen wir damit zu einem kurzen Überblick darüber, wie du die wörtliche Rede in einen Satz einfügst.

Dass man das wortwörtlich Gesagte in Anführungsstriche setzen muss, haben wir schon besprochen. Es gibt außerdem verschiedene Möglichkeiten, wie man etwas, das gesagt wurde, wiedergibt. Das hängt auch davon ab, wer etwas in welcher Situation gesagt hat. Das klingt zwar kompliziert, aber wir schauen uns das jetzt mal an.

Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, dass man einen erklärenden Satz vor die wörtliche Rede stellt.

Teo schlägt vor: „Lass uns doch bei dem Besitzer der Hunde klingeln und fragen, ob er uns den Ball wieder gibt!“

Man kann die Erklärung aber auch hinten anfügen.

„Lass uns doch bei dem Besitzer der Hunde klingeln und fragen, ob er uns den Ball wieder gibt!“, schlägt Teo vor.

Die dritte Möglichkeit ist, den erklärenden Satz mittendrin einzubauen.

„Lass uns doch bei dem Besitzer der Hunde klingeln“, schlägt Teo vor, „und fragen, ob er uns den Ball wieder gibt!“

Durch diesen erklärenden Satz kannst du besser darstellen, wie jemand etwas gesagt hat. Also ob er etwas vorschlägt oder etwas laut oder leise sagt.

Was du dabei beachten musst, ist die Zeichensetzung. Es gibt bestimmte Regeln zur Zeichensetzung bei der Verwendung wörtlicher Rede.

Achte darauf mal in der folgenden Geschichte. Du erfährst dabei auch, was aus Pias Ball geworden ist.

Mit Teos Unterstützung traut Pia sich, bei dem Haus mit den kläffenden Hunden zu klingeln.

Eine großer Mann öffnet die Tür und fragt: „Was gibt´s?“ „Meinen Ball ist hinter ihren Zaun geflogen“, piepst Pia schüchtern. „Na, dann kommt mal mit“, sagt der Mann und führt die beiden in den Garten. „Nanu“, sagt Teo, als er die angeblich so bedrohlichen Hunde sieht und lacht.

Pia ist erleichtert. „Vielen Dank!“, sagt sie zu dem Mann und rennt fröhlich mit ihrem Ball los.

Das war unsere Geschichte. Ich hoffe, sie hat dir gefallen. Jetzt weißt du schon einmal, was wörtliche Rede ist. Und die richtige Zeichensetzung lernst du auch bald.

Tschüss!

Informationen zum Video
13 Kommentare
  1. Default

    Dankeschön es hat mir geholfen

    Von Nijazihoxha, vor 2 Monaten
  2. Default

    cool

    Von Ilona Lang, vor 5 Monaten
  3. 063

    Super es ist wiklich toll. Im Test habe ich eine 2 bekommen. Danke!

    Von Chinedu D., vor 9 Monaten
  4. Default

    Es War nicht so schlecht

    Von E Agessler, vor 10 Monaten
  5. Default

    ----------------------------------------------------------->super einfach klasse

    Von P Hermann, vor mehr als einem Jahr
  1. Nathalie

    Hallo Sarahpirch,
    grundsätzlich gilt, dass man die wörtlichen Rede in Anführungszeichen setzt. Das sieht folgendermaßen aus: „Hallo!"
    Erklärst du einen gesagten Satz vorher noch, wird dieser mit einem Doppelpunkt von der wörtlichen Rede getrennt -> Teo fragte: „Was möchtest du gerne essen?"
    Der Begleitsatz kann aber auch am Schluss stehen. Hier wird die wörtliche Rede dann mit einem Komma vom Begleitsatz getrennt -> „Was möchtest du gerne essen?", fragte Teo.
    Du kannst den erklärenden Satz aber auch mittendrin einbauen, dann wird dieser mit einem paarigen Komma eingeschlossen -> „Möchtest du Pizza", fragte Teo, „oder doch lieber Nudeln?"
    Ich hoffe, dass ich dir damit helfen konnte. Du kannst gerne jederzeit weitere Fragen stellen.

    Liebe Grüße

    Nathalie

    Von Nathalie Zietz, vor etwa 2 Jahren
  2. Default

    ich habe es mit den anführungs zeichen noch nicht so ganz verstanden

    Von Sarahpirch, vor etwa 2 Jahren
  3. Default

    Nicht so gut

    Von Daniel Stoll, vor mehr als 2 Jahren
  4. Default

    gut

    Von Ulli Vaehning, vor etwa 3 Jahren
  5. Default

    ,,sehr gut" ,meine ich, ,,finde ich toll

    Von Cemile, vor etwa 3 Jahren
  6. Default

    Gut

    Von Bahar Tajdini, vor mehr als 3 Jahren
  7. Default

    "einsame Spitze" bemerkte ich :-)

    Von Zschoch, vor mehr als 3 Jahren
  8. Default

    genial erklärt

    Von Deniz2002, vor etwa 4 Jahren
Mehr Kommentare