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16. Dez 2020

„How to build a second brain“ – der erste sofatutor-Conference-Day

„Hallo und herzlich willkommen in unseren Wohnzimmern, Schlafzimmern, Küchen und Arbeitszimmern.“ Denn auch wir bei sofatutor arbeiten seit Monaten im Home-Office. Zwar vermissen wir unser schönes Büro, die gemeinsamen Pausen und die kleinen Gespräche an der Kaffeemaschine. Aber wir haben das große Glück, dass wir unseren Büroplatz zu uns nach Hause holen können. Und nicht nur das: Wir haben sogar jüngst den ersten digitalen sofatutor-Conference-Day in unseren eigenen vier Wänden veranstaltet.

Auf dem Sofa lernen

So führten wir Anfang Dezember die lange Tradition der Projekt- und Workshop-Tage fort, die wir bei sofatutor seit vielen Jahren hegen und pflegen. Mit unserem ersten sofatutor-Conference-Day wurde ein noch flexibleres Format geboren, das eine digitale Teilnahme aller aus dem Home-Office ermöglichte. Es sollte ein Tag voller Workshops, Vorträge, Brainstormings und Diskussionen zu ganz verschiedenen Themen werden.

Circa 25 Session-Ideen wurden vorab für einen Zeitslot zwischen 45 und 120 Minuten eingereicht. Es wurde ein Zeitplan erstellt und mit einer kurzen Beschreibung und einem Link zum jeweiligen digitalen Meetingraum versehen. Jede/-r sofatutor/-in konnte dann spontan entscheiden, wo er/sie mitmachen wollte.
Und wenn wir eins können, ist es, auf unserem Sofa sitzend Neues zu lernen oder anderen Neues beizubringen. Darin sind wir echte Profis.

Volles Programm im Home-Office

So diskutierten wir am Conference-Day darüber, wie man ein zweites Gehirn baut und erfuhren mehr über barrierefreien Lerncontent. Wir beschäftigten uns mit Yoga und Mental Health im Home-Office, bekamen Einblicke in das Programm „Ausbildungsbegleitende Hilfen“ bei sofatutor und sprachen über Diversität und Inklusion. Außerdem kennen wir jetzt die tiefsten Geheimnisse von Google Sheets und die eines Scrum Masters. Und das war noch lange nicht alles. Um jedoch an allen Sessions gleichzeitig teilzunehmen, hätte wir Hermines Zeitumkehrer gebraucht. Aber das ist man ja von Festivals gewöhnt und irgendwie machte es das Ganze noch spannender.

Party ohne aufzustehen

Denn so konnten wir uns beim gemeinsamen Ausklang gegenseitig erzählen, was wir während des Tages so gelernt hatten. Dazu trafen wir uns bei Sonnenuntergang über den Dächern Friedrichshains und unseres Büros – genauer gesagt: in der virtuellen Welt von wonder.me. Fast wie bei „echten“ Events konnten wir so in verschiedenen Gesprächsgruppen zusammenkommen und uns austauschen. Das Beste: Um sich hier im Raum zu bewegen und zu anderen Gruppen zu gesellen, musste man nicht einmal aufstehen. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

Mit unserem ersten (digitalen) Conference Day waren wir auf jeden Fall sehr zufrieden und hoffen nun auf einen weiteren.

Du möchtest Teil unseres Teams werden? Schaue einfach auf unserer Jobs-Seite vorbei und bewirb dich. Wir freuen uns auf dich!

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