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Erlösfunktion 01:42 min

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Transkript Erlösfunktion

Hallo! Die Erlösfunktion E(x) ergibt sich aus der Preisabsatzfunktion, indem man diese mit x multipliziert. Die Erlösfunktion beschreibt das, was man bekommt, wenn man eine bestimmte Absatzmenge, hier als x bezeichnet, zu einem bestimmten Preis, hier als p(x) bezeichnet, verkauft. Eine Erlösfunktion hat typischerweise 2 Nullstellen. Die eine liegt bei (0,0), denn wenn x=0 ist, dann ist x×p(x) auch 0. Anders gesagt, wenn keiner etwas kauft, verdient man auch nichts. Die andere Nullstelle ist da, wo p(x)=0 ist. Denn wenn etwas nichts kostet, kann man damit auch nichts verdienen. Aus der Erlösfunktion ergeben sich direkt die erlösmaximale Ausbringungsmenge und das Erlösmaximum. Anders gesagt, es geht um den Extrempunkt der Funktion. Die x-Koordinate der Funktion gibt die erlösmaximale Ausbringungsmenge an. Und die y-Koordinate der Funktion gibt das Erlösmaximum an. Auch die Erlösfunktion ist eine Idealisierung. Viele Einflüsse, wie zum Beispiel Werbung oder geänderte Bedürfnisse der Konsumenten, bleiben unberücksichtigt. Zwischen den beiden Nullstellen befindet sich der ökonomische Definitionsbereich. Der gesamte Definitionsbereich der Parabel ist natürlich größer. Aber er ergibt ja nur einen ökonomischen Sinn, wo die Funktion über 0 liegt. Die Erlösfunktion gibt übrigens nicht den Gewinn an. Einen Gewinn hat man erst, wenn man den Erlös von den Kosten abzieht. Der Erlös ist also nur die Geldmenge, die man durch den Verkauf erzielt. Wenn ein Brötchen zum Beispiel 28 Cent kostet, ist dieses der Erlös und nicht der Gewinn. Der Gewinn ist sehr, sehr viel kleiner.

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1 Kommentar
  1. Default

    Ich denke, dass Martin das immernoch besser macht

    Von Helena 1, vor fast 4 Jahren