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9. Nov 2018

Was zählt, ist auf'm Tisch – sofatutor kickert beim Lions German Open für den guten Zweck

Im sofatutor-Büro sind sie bereits die unangefochtenen Kicker-Champions. Beim Lions German Open 2018 stellten sich unsere zwei Teams erstmals dem Wettstreit mit anderen Tischfußball-Enthusiasten und enttäuschten dabei nicht.

Für ein junges Unternehmen gehört er eigentlich zum Büroinventar: der Kicker. So auch bei sofatutor. Während der Mittagspause, nach Feierabend – und ja, auch hin und wieder zwischendurch – wird beim Tischfußball durchgeatmet und das Revolutionieren der Bildungswelt kurz pausiert. Da der Wettkampfgedanke beim Spiel nicht ausbleibt, geht es rund um den Kickertisch oft hoch her. Jubel über geglückte Torschüsse wechselt sich mit Enttäuschung über knappe (und natürlich immer unverdiente) Niederlagen ab.

Büro-Kickern reicht nicht mehr – die sofatutor-Teams stellen sich dem Turnier

Mittlerweile herrscht allerdings am sofatutor-Kicker ein Kräftegleichgewicht, man kennt die Tricks der Kollegen und Kolleginnen einfach schon im Schlaf. Eine neue Herausforderung musste also her – die Lions German Open in Berlin-Moabit. Unter dem Motto „Kickern für einen guten Zweck“ richtete der Lions Club Berlin Airport am 10. Oktober 2018 das Kicker-Turnier aus, um den Bund zur Förderung Sehbehinderte e.V. bei einem Segelprojekt für sehbehinderte und blinde Kinder zu unterstützen. Zwei sofatutor-Teams für das Turnier waren schnell gefunden: Die Windmühlers bestehend aus Redakteurin Jeanne und Timo aus der Produktion sowie Die Eiskalten bestehend aus Video-Motion-Artist Sebastian und Robin aus der Redaktion.

Die erste Hürde tut sich auf – kennt jemand das Regelwerk?

Ausgestattet mit schicken Trikots und guten Wünschen der Kolleginnen und Kollegen machten sich die zwei sofatutor-Teams auf zum Turnier. Doch schon auf dem Hinweg stellten sie besorgt fest, dass keiner Ahnung von den offiziellen Turnierregeln beim Tischfußball hatte: Wo wird der Ball nach einem Tor eingeworfen? Was zählt überhaupt als regelkonformes Tor? Dazu kam noch die Furcht vor dem Unbekannten: Wie gut werden wohl die anderen Teams sein?

Mit mulmigen Gefühlen betraten die vier Kicker-Enthusiasten den Austragungsort. Die teilnehmenden Teams waren bunt gemischt: Von alteingesessenen Kneipen-Kickern über Marketing-Teams mit eigens angereistem Fanclub bis hin zu pensionierten Ärztinnen und Ärzten war unter den 83 Teams alles vertreten. Auch die Spielniveaus der Mannschaften waren sehr unterschiedlich, die Sorge, mit wehenden sofatutor-Fahnen unterzugehen, war demnach doch nicht berechtigt. Als dann Johannes Kirsch, Deutscher Tischfußball-Meister und Vize-Europameister, noch im Schnelldurchgang die Regeln erklärt hatte, waren alle bereit.

Vorrunde überstanden und Einzug in die Endrunde

Nach vier Vorrunden-Spielen, die für die sofatutor-Teams einem lockeren Aufwärmen glichen, zogen beide Teams in die Endrunde ein. Dort stieg das Niveau dann spürbar an. Die schwitzenden Handflächen und den gestiegenen Puls wurden die vier sofatutor-Kicker nicht mehr los. Die Windmühlers stießen direkt in ihrem ersten Endrunden-Match auf Die Vorschoter, die bei ihren Gegnerinnen und Gegnern im ganzen Turnier nur Ratlosigkeit und Staunen hinterließen. Zwar konnten Die Windmühlers das erste Tor erzielen, danach hatten sie aber keine Chance mehr. Dennoch, unter den besten 32 aus 83 Teams zu landen, ist nun wirklich keine schlechte Leistung!

Feierabend machten Die Windmühlers Jeanne und Timo trotz ihres Turnier-Aus nicht. Sie feuerten zusammen mit der inzwischen eingetroffenen Unterstützung aus dem sofatutor-Technikteam ihre Kollegen Sebastian und Robin an – so geht Teamplay. Beim Team Die Eiskalten lief es währenddessen besser: Die Endrundengegner machten ihnen keine Probleme und so zogen sie ungeschlagen ins Achtel- und kurze Zeit später weiter ins Viertelfinale ein. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer zeigten sich beeindruckt, als das sofatutor-Team Die Eiskalten als Turnier-Neulinge souverän und zudem noch als Listenplatz-Erster ins Viertelfinale einzogen – sie machten ihrem Namen wirklich alle Ehre.

Zitterpartie im Viertelfinale

Im Viertelfinal-Match fanden Die Eiskalten jedoch beim längsten und auch schwersten Spiel des Abends ihre Meister. Mit 4:2 lagen Die Eiskalten in Führung, doch dann gaben die Nerven auf. Mit 4:6 und begleitet von aufbauenden Komplimenten ihrer Kontrahentinnnen und Kontrahenten, endete das Turnier im Viertelfinale. Enttäuscht war aber niemand, denn unter den Top 8 aus 83 Team zu landen, musste ihnen erstmal jemand nachmachen. Und wie sich später zeigte, unterlagen Sebastian und Robin von Die Eiskalten auch nur den Gewinnern des Abends!

Und wenn ab jetzt der Kicker im Büro noch häufiger besucht wird und die Bälle in die Tore krachen, dann hat das einen guten Grund: „Wir müssen trainieren!“

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