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Alexander der Große – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 2)

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Es War Einmal Abenteurer Und Entdecker
Alexander der Große – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 2)
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Beschreibung Alexander der Große – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 2)

Inhalt

Wer war Alexander der Große?

Alexander der Große trug nicht aufgrund seiner körperlichen Größe diesen Namen, sondern wegen seines großen militärischen Erfolgs, den er mit seinem Heer bestritt und der die Griechen von der Vorherrschaft der Perser befreite. Alexander der Große Im Folgenden erfährst du mehr über das Leben Alexanders des Großen: Wann lebte Alexander der Große, wie alt wurde er, in welchen Schlachten kämpfte er, welche Eroberungen ließen sein Reich immer größer werden und wie starb Alexander der Große schließlich?

Diese Zusammenfassung kann dir auch bei einem Referat zum Thema Alexander der Große behilflich sein.

Alexander der Große – Biografie

Alexander der Große lebte von 356 bis 323 vor Christus. Damals beherrschten die Perser die Welt und das einst so mächtige Griechenland kam gegen diese riesige Armee nicht mehr an.

Alexander der Große wurde im Norden Griechenlands geboren und war der Sohn von König Philipp von Makedonien. Alexanders Mutter Olympia war der festen Überzeugung, ihr Sohn sei unsterblich, da er vom Göttervater Zeus gezeugt sei und von Achilles abstamme. Mit dieser Ansicht, Gott gleich zu sein, schaffte es Alexander der Große immer wieder, aus seinen Feldzügen als Sieger hervorzugehen – bis ihn im Alter von 33 Jahren unter nicht ganz geklärten Umständen der Tod ereilte. Die Ausbreitung des Reichs Alexanders des Großen kannst du auf dieser Karte verfolgen: Das Reich Alexander des Großen

Alexander der Große – Steckbrief

344 v. Chr.: Alexander macht sich von Makedonien auf, um die Griechen von der Herrschaft der Perser zu befreien. Wie von seinem Vater prophezeit, erobert Alexander der Große später innerhalb weniger Jahre unzählige Gebiete und erschafft ein riesiges Reich. Alexander der Große hat zu diesem Zeitpunkt keine Geschwister und so steht fest, dass er der Thronfolger Makedoniens ist. Um ihn auf die Position des Königs vorzubereiten, wird der Philosoph Aristoteles eingestellt, welcher Alexander dazu anhält, sein Temperament zu zügeln und Vernunft walten zu lassen.

339 v. Chr.: Vater Philipp heiratet in zweiter Ehe Cleopatra und Alexander muss nach einem Streit den Palast verlassen. Er geht zu seiner Mutter Olympia, die nach wie vor davon überzeugt ist, Alexander sei durch Zeus’ Blitz unsterblich. Im Jahr 336 v. Chr. wird Alexander der Große zum König gekrönt.

334 v. Chr.: Alexander stellt Griechenlands bis dato größte Streitmacht zusammen und fällt mit seinem Heer in Asien ein. Obwohl die Perser mit dreimal so vielen Kämpfern antreten, gelingt es Alexander dem Großen durch einen klugen Überraschungsangriff, die persische Armee zu überlisten. Trotz Aristoteles' Ermahnungen, er solle sich beherrschen, vertraut Alexander auf die Götter und geht durch seine tollkühne Art als Sieger hervor. Nach einem riesigen Sieg am Granikos gilt Alexander der Große als Retter Kleinasiens und dringt immer weiter ins Landesinnere vor. Schließlich wird seine Vormachtstellung durch das Orakel besiegelt, als Alexander es schafft, als Einziger den gordischen Knoten zu lösen – wieder einmal durch bloße Gewalteinwirkung mit seinem Schwert.

333 v. Chr.: „Drei, drei, drei, bei Issos Keilerei”. Obwohl die Perser zahlenmäßig weit überlegen sind, gewinnt der furchtlose Alexander der Große durch eine schlaue Taktik die Schlacht bei Issos. Zeitgleich erobert sein General Parmenion Damaskus. Nun steht das Tor zu Persien offen, aber Alexander wendet sich nach Ägypten und vergrößert sein Reich bis nach Alexandria.

331 v. Chr.: Bei der Schlacht von Gaugamela erleiden die Perser eine erneute Niederlage und der Erfolg steigt Alexander dem Großen langsam zu Kopf. Er wird sonderbar, immer maßloser und unberechenbarer. Nur zu gern gibt er sich den orientalischen Lebensgenüssen hin.

330 v. Chr.: Alexanders Heer ist mittlerweile bis zum Hindukusch vorgedrungen. Sie haben viele Siege errungen, der Feldherr Darius ist tot und das Heer erschöpft. Unruhe macht sich breit. Alexander der Große verliert den Sinn für die Realität und trifft immer mehr Fehlentscheidungen: Er lässt seinen Freund Philotas und den treuen General Parmenion hinrichten.

326 v. Chr.: Mittlerweile haben Alexanders Soldaten über 20.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt und zahlreiche Seewege erschlossen sowie Handelsstädte gegründet.

323 v. Chr.: Alexander der Große wird zu Grabe getragen. Ob ihn die Malaria tötet oder er aufgrund seiner ausschweifenden Art und seines Jähzorns vergiftet wird, ist unklar. Alexander der Große hat keine Kinder. Durch seine weiten Siegeszüge findet die Philosophie Aristoteles' einen Weg in die Welt des Islams.

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