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Lernstrategien

Trotz tagelanger Büffelei hast du schon wieder eine schlechte Note geschrieben? Mit unseren Methoden und Techniken zum Thema Lernen wirst du bei der nächsten Klassenarbeit mit Sicherheit besser abschneiden!

Wozu benötige ich Lernstrategien?

Du bist ratlos: Obwohl du für die letzte Klassenarbeit richtig viel gelernt hast, bist du mit der Note mal wieder nicht zufrieden. Oft lässt sich das schlechte Abschneiden bei einem Test damit erklären, dass trotz langer Lernphasen der zu lernende Stoff nicht richtig verstanden wurde. Aber keine Sorge, für jedes Problem gibt es eine Lösung! Unsere Lerntechniken und -strategien werden dir dabei helfen, dass du dir den Schulstoff in Zukunft noch besser und ohne viel Zeitaufwand merken kannst.

Am Schreibtisch lernen

Wie lerne ich effektiver?

Eines vorweg: Lernen funktioniert überhaupt nicht, wenn du stundenlang nur am Schreibtisch sitzt. Ganz im Gegenteil - im schlimmsten Fall bekommst du Kopfschmerzen oder einen verspannten Nacken. Das heißt umgekehrt: Lernen braucht Bewegung! Viele Lerninhalte wie Vokabeln oder bestimmte Fachbegriffe kannst du dir besser einprägen, indem du sie mit einer bestimmten Geste (Arm ausstrecken, auf einem Bein stehen usw.) verknüpfst. Aber nicht nur Bewegung, sondern auch Rhythmus und Musik können dich beim Lernen unterstützen. Versuch doch mal, die Silben eines schwierigen Wortes zu klatschen oder einen Merksatz zu singen! Das Ganze kannst du dann auch beispielsweise mit deinem Telefon aufnehmen und dir immer wieder anhören. Denn regelmäßiges Wiederholen ist das A und O beim Lernen!

Lernen mit Bewegung

Doch zurück zum Thema Bewegung. Zwischen den Lernphasen musst du deinem Gehirn auch mal ein paar Pausen gönnen, damit das Gelernte gefestigt werden kann. Mach einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft oder geh ein paar Schritte in deinem Zimmer auf und ab und streck dich. Du wirst sehen, selbst nach einer kurzen Pause von vielleicht fünf oder zehn Minuten lässt es sich viel besser weiterlernen.

Jeder lernt natürlich auf seine eigene Art und Weise, aber neben den bisher genannten Methoden kannst du ja auch mal Folgendes ausprobieren:

  • Randnotizen machen. Texte lesen und gleichzeitig verstehen - mit der richtigen Technik gar kein Problem! Schnapp dir einfach einen Bleistift und notiere dir nach jedem Absatz kurze Zwischenüberschriften.

  • Eine Prüfung simulieren. Das sogenannte Minitesting unterstützt dich nicht nur beim Lernen, sondern kann auch bei Prüfungsangst helfen. Du versuchst eine bestimmte Anzahl von Aufgaben innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu schaffen - wie bei einer „echten“ Klassenarbeit.

Lerntechniken

Welche Lernmethoden gibt es?

Lernmethoden gibt es wie Sand am Meer. Darunter die passendste für dich selbst zu finden, ist gar nicht so leicht. Diese drei solltest du aber auf jeden Fall kennen und mal ausprobieren:

  • Schlüsselwortmethode. Diese Methode erleichtert vor allem das Lernen von Vokabeln einer Fremdsprache. Aber auch bei schwierigen Fachbegriffen oder Fremdwörtern kann sie dir behilflich sein. Du verbindest das zu lernende Wort visuell - also mithilfe eines Bildes - mit einem dir bekannten deutschen Wort, das so ähnlich klingt. Du musst zum Beispiel beim englischen Wort „much“ (viel) auch immer an „Matsch“ denken? Dann merke dir: Im Winter liegt viel much (Matsch) auf der Straße.

  • Problemlösenetzwerk. Wenn du Zusammenhänge und Abläufe besser verstehen möchtest - und zwar in allen Fächern -, ist diese Lernstrategie genau das Richtige für dich. Bei der Bearbeitung einer Aufgabe (z.B. in Mathe) durchläufst du in der Regel die Stationen Beginn/Ende, Handlung (rechnen) und Entscheidung (Ergebnis der Rechnung). Wenn das Ergebnis der Aufgabe falsch ist, kannst du nun überprüfen, an welcher Stelle du einen Fehler gemacht hast. Frage dich zunächst: Habe ich die Aufgabe überhaupt richtig abgeschrieben? Wenn ja: Habe ich die richtige (Rechen-)Regel angewandt? Wenn du trotzdem nicht auf das richtige Ergebnis kommst, schrecke auch nicht davor zurück, dir Hilfe zu holen, z.B. von einem Mitschüler, deinen Lehrern oder deinen Eltern!

  • Spickzettelmethode. Du musst eine große Menge an Faktenwissen lernen? Dann schreibe dir am besten ein Spickzettel. Den benutzt du natürlich nicht während der Klassenarbeit, sondern nur davor! Ein handlicher Spickzettel ist auch sehr praktisch, wenn du unterwegs, zum Beispiel im Bus, lernen möchtest. Du wählst ein kleines Papierformat und schreibst darauf die wichtigsten Stichpunkte. Je weniger du schreibst, desto besser! Auch Bilder und Symbole sind sinnvoll, damit du dir den Lernstoff besser einprägen kannst.

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