Einzeller – das Wechseltierchen (Amöbe)
Tauche ein in die Welt der Amöben - den Meistern der Verwandlung. Erfahre alles über ihre Lebensweise und ihren Lebensraum. Erkunde, wie sie sich ernähren und fortpflanzen. Entdecke auch, ob sie für den Menschen gefährlich sein können und wie einige von ihnen sogar in der Lage sind, Glukose durch Fotosynthese zu gewinnen. Bereit, mehr zu lernen?
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Einzeller – das Wechseltierchen (Amöbe) Übung
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Benenne die Bestandteile der Amöbe.
TippsAmöben benutzen ein bestimmtes äußeres Körperteil, um sich fortzubewegen.
LösungAmöben besitzen Scheinfüßchen, mit denen sie sich fortbewegen. Bakterien werden von den Scheinfüßchen umschlossen, verdaut und in der Nahrungsvakuole erfolgt die Speicherung der Nährstoffe. Die pulsierende Vakuole dagegen dient dazu, Wasser und andere Stoffe wieder nach außen abzugeben. Zudem besitzen Amöben einen echten Zellkern.
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Bestimme die Lebensräume von Amöben.
TippsAmöben findet man fast überall.
Im kochenden Wasser sterben fast alle Lebewesen.
LösungAmöben gibt es fast überall, sie bevorzugen als Lebensraum jedoch eutrophierte Gewässer. Häufig findet man sie in:
- Flüssen
- Bächen
- Seen
- Pfützen
- Regentonnen
- feuchter Erde
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Beschreibe die Fortbewegung der Amöbe.
TippsDas Wort adhaerere ist lateinisch und bedeutet ins Deutsche übersetzt „anhaften“.
Extension ist Englisch für Ausweitung.
Mit Retraktion wird in der Medizin das Sich-Zurückziehen von Organen oder Geweben bezeichnet.
LösungDie Fortbewegung erfolgt in drei Schritten. Als erstes kommt die Extension, wobei die Scheinfüßchen in Fortbewegungsrichtung ausgebildet werden. Dann folgt die Adhäsion, hierbei werden die Scheinfüßchen mithilfe von Adhäsions-Plaques auf der Unterlage befestigt. Als letzter Schritt folgt die Retraktion, also die Zurückziehung des restlichen Körpers. So entsteht eine Kriechbewegung, die das Wechseltierchen vorwärts bewegt.
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Prüfe die Aussagen über Amöben.
TippsUm Amöben zu sehen, braucht man eine Vergrößerung.
Einige Amöben betreiben Fotosynthese.
Amöben sind eine Lebensform.
LösungAmöben sind Einzeller mit einem echten Zellkern und sind 0,1–0,3 mm groß. Sie sind keine eigene taxonomische Gruppe, haben keine feste Gestalt und bewegen sich durch Kriechen fort. Amöben ernähren sich größtenteils von Bakterien, aber einige, die sogenannten Algen, besitzen Chloroplasten und betreiben Fotosynthese.
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Ordne den Fachbegriffen die richtigen Aussagen zu.
TippsWas enthalten grüne Blätter, um Fotosynthese zu betreiben?
LösungAmöben sind Protisten, also Einzeller mit einem echtem Zellkern. Sie besitzen Pseudopodien, welche zur Fortbewegung und auch zur Nahrungsaufnahme dienen. Die Nahrungsaufnahme erfolgt über Phagocytose, hierbei werden vorwiegend Bakterien mit den Pseudopodien umschlossen und dann verdaut. Einige Amöben besitzen Chloroplasten und können somit Fotosynthese betreiben.
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Fasse Informationen zur Amöbe zusammen.
TippsEs gibt verschiedene Ernährungsformen bei Tieren und Pflanzen und auch Einzellern.
Hierbei unterscheidet man zwischen heterotroph (z. B. Mensch und Tier) und autotroph (z. B. Pflanzen).Das Adjektiv pathogen bedeutet „potentiell krankmachend“.
LösungAlgen besitzen Chloroplasten und betreiben Fotosynthese, also eine autotrophe Nahrungsaufnahme.
Wurzelfüßer besitzen keine Chloroplasten und betreiben Phagozytose, eine heterotrophe Ernährung bei der Bakterien mit Scheinfüßchen umschlossen und dann verdaut werden.
Die Fortpflanzung erfolgt durch ungeschlechtliche Teilung.Viele Wechseltierchen sind pathogen und können somit Krankheiten auslösen, wie die Amöbenruhr beim Menschen im Magen-Darm-Trakt. Einige Amöbenarten beherbergen pathogene Bakterien, darunter zählen auch Legionellen, welche Übelkeit und Durchfall auslösen können.
Protozoen sind einzellige Lebewesen. Einige Protozoen leben als Parasiten. Zu den Protozoen gehören u. a. Sporentierchen wie die Malaria Erreger.
Das Bärtierchen ernährt sich nicht nur von Algen, sondern u. a. auch von Protozoen.
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