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2 Kommentare
  1. 001

    Hallo Christian,

    ich schau erst mal nicht in das Video rein, einverstanden?
    Selbstverständlich ist n variabel. Bei den thermodynamischen Betrachtungen versteht man die Stoffmenge meist als PARAMETER: Ich kann n frei wählen. Habe ich mich aber (gedanklich oder real) für einen konkreten Wert entschieden, dann werde ich dann weiter mit ihm arbeiten.
    Diese Verfahrensweise hat zwei Hintergründe:
    1. Die Aussagen sind qualitativ für beliebige n > 0 gleich. Häufig hat man nur zwischen > und < bzw. steigend und fallend zu unterscheiden.
    2. Man spart sich die Betrachtung verschiedener Werte von n. Das spart Zeit, vor allem, wenn man noch grafisch darstellt.
    In der Schule MÜSSTE sich eigentlich diese Frage in entsprechenden Übungsaufgaben niederschlagen. Tut es aber nicht.
    Gründe:
    1. Tatsächlicher oder scheinbarer Zeitmangel.
    2. Aufgeblähtes Curriculum.
    3. Unlust der Schüler.
    Und beim Studium wird dann argumentiert, dass das "trivial" sei und man diesen Stoff ja "irgendwann in der Schule durchgesprochen habe".
    Im Ergebnis tauchen dann Probleme wie dieses auf. Vielen Dank für die Fragestellung.
    Alles Gute

    Von André Otto, vor etwa 3 Jahren
  2. Default

    Warum ist (n*R)/v=const? Ich weiß ja, dass R und v jeweils konstant sind. Aber für n kann man doch verschiedene Werte einsetzen oder?

    Von Christianbiegler, vor etwa 3 Jahren