Zwischenzeugnis-Aktion: 30 Tage ohne Risiko testen!

Jetzt von der Qualität unserer Inhalte überzeugen, Aktion verlängert bis 27.02.2017.

Zwischenzeugnis-Aktion: 30 Tage ohne Risiko testen!

Zufrieden oder Geld zurück, eine Mail an kein-risiko@sofatutor.com genügt (30 Tage ab Kauf).

„Berlin Alexanderplatz“ – Interpretationsansatz und Rezeptionsgeschichte (Döblin) – Übungen

Mit Spaß üben und Aufgaben lösen

Entschuldige, die Übungen sind zurzeit nur auf Tablets und Computer verfügbar. Um die Übungen zu nutzen, logge dich bitte mit einem dieser Geräte ein.

Brauchst du noch Hilfe? Schau jetzt das Video zur Übung „Berlin Alexanderplatz“ – Interpretationsansatz und Rezeptionsgeschichte (Döblin)

Franz Biberkopf geht seinen Weg im Dunkeln und mit zusammengepressten Augen. Erst am Ende findet er das Licht. Weißt du, was damit gemeint sein könnte? Der geht doch nicht immer in der Nacht, der geht doch bei Tag. Finde es heraus, indem du dieses Video guckst. Du lernst hier einen Interpretationsansatz kennen, der den Lebensweg Biberkopfs als Weg zur Erkenntnis versteht. Du wirst auch erfahren, inwiefern Biberkopf sich zu einem mündigen Menschen wandelt. Und natürlich lernst du etwas darüber, wie das Buch seinerzeit aufgenommen wurde und welches Echo es bis heute auslöst. Film ab!

mehr »
Zum Video
Aufgaben in dieser Übung
Gib die Rezeptionsgeschichte des Werkes wieder.
Fasse zusammen, wie der Roman interpretiert werden kann.
Bestimme anhand des folgenden Zitats, welche literarische Stilrichtung Döblin unter anderem vertrat.
Erkläre anhand des folgenden Zitats, welche Lektion Franz Biberkopf erst lernen musste.
Deute die Worte des Erzählers am Ende der Geschichte.
Erläutere, wie Döblin folgendes Zitat in seinem Roman „Berlin Alexanderplatz“ umsetzte.