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3 Kommentare
  1. 7 img 1864

    super erklärt

    Von Li Don De M., vor fast 2 Jahren
  2. 001

    Um Brönsted-Säure zu sein ist das Vorhandensein von Wasserstoff-Atomen im Molekül eine NOTWENDIGE Voraussetung.
    Das allein aber reicht nicht. Es müssen Bedingungen vorliegen, damit diese Wasserstoff-Atome in wässriger Lösung das Molekül als Protonen (Wasserstoff-Ionen) H+ verlassen können.
    Das Essigsäure-Molekül hat zwei Arten von Wasserstoff-Atomen:
    1) Das Atom H der Carboxy-Gruppe -C(=O)-OH. Die Sauerstoff-Atome machen die Gruppe sauer, denn sie ziehen fleißig Elektronen. Dadurch kann das Wasserstoff-Teilchen in Form des Wasserstoff-Ions (Protons) H+ leichter abgespalten werden.
    2) Von der Methyl-Gruppe CH3- werden (fast) keine Elektronen abgezogen. Die Wasserstoffteilchen können sich somit NICHT als Protonen H+ ablösen.

    Also lautet die Reaktionsgleichung tatsächlich:
    CH3COOH ---> (eigentlich Doppelpfeil) H+ + CH3COO-

    Zwei Bemerkungen:
    1) Deine hypothetische Reaktion müsste
    CH3COOH ---> (eigentlich Doppelpfeil) 4H+ + CCOO 4-
    lauten.
    2) Unter geeigneten Bedingungen in der Gasphase kann man sogar die Moleküle NH3 oder CH4 deprotonieren.
    Aber das ist ein anderes Thema.
    Alles Gute

    Von André Otto, vor mehr als 2 Jahren
  3. Default

    guten abend
    bei 4:47 wird die essigsäure folgendermassen disoziiert: CH3COOH -> H+ CH3COO-

    warum heisst es nicht so: 4H+CCOO- ??? (in der gleichung sind 4 wasserstoff-ionen enthalten)

    Von Fabri, vor mehr als 2 Jahren