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Wasserstoffbrückenbindung – Übungen

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Die Wasserstoffbrückenbindung wird zwischen Wasser - Molekülen realisiert. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Wasser flüssig und nicht gasförmig ist. Die Ursache dafür ist der relativ große Unterschied in den Elektronegativitäten der Elemente Sauerstoff und Wasserstoff. Das führt zu Partialladungen und zwischenmolekularen Bindungen. Die Atome der Stickstoffmoleküle weisen kein Parialladungen auf, die Wechselwirkung zwischen den Teilchen ist gering und der Aggregatzustand gasförmig. Eine der Auswirkungen der Wasserstoffbrückenbindung ist, dass alle anderen Wasserstoffverbindungen der Elemente der VI. Hauptgruppe Gase sind, obwohl die Moleküle schwerer als das Wassermolekül sind. Genau so kann man die höheren Siedetemperaturen der Alkanole im Vergleich zu den Alkanen mit ähnlichen Molekülmassen erklären. Wasserstoffbrückenbindungen spielen eine große Rolle in Lebensprozessen, beim Bau der Proteine, der DNS und bei der Wirkung von Arzneimitteln.

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Aufgaben in dieser Übung
Beschreibe die physikalische Wechselwirkung der Wasserstoffbrückenbindung.
Bestimme die Auswirkungen der Wasserstoffbrückenbindung.
Entscheide, welche Verbindungen Wasserstoffbrückenbindungen bilden und welche nicht.
Ermittle die Siedetemperaturen der folgenden Verbindungen.
Benenne die Bereiche, in denen Wasserstoffbrückenbindungen eine große Rolle spielen.
Bestimme die Aggregatzustände der folgenden Verbindungen bei Raumtemperatur.