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Kationische Polymerisation (Vertiefungswissen) – Übungen

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Bei Monomeren wie Isobutylen funktioniert die radikalische Polymerisation nicht. Die Initiation findet durch Wasserstoff-Ionen statt. Es werden Carbokationen erzeugt, die weiter mit Isobutylen-Molekülen reagieren. Große Carbokationen übertragen ein Proton auf das Isobutylen und bilden eine Doppelbindung. Der Abbruch der Polymerisation geschieht durch die Reaktion eines großen Carbokations mit dem Säurerest-Ion der Säure. Polyisobutylen wird für die Herstellung von Klebeband und die Herstellung von Kaugummi verwendet. Die kationische Polymerisierung führt zu Kunststoffen mit großer Molmassenverteilung und verzweigten Molekülen.

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Aufgaben in dieser Übung
Stelle die kationische Polymerisation von Isobutylen dar.
Gib die Reaktionsschritte der kationischen Polymerisation wieder.
Vergleiche die radikalische Polymerisation mit der kationischen Polymerisation.
Erläutere die Polymerisation von Polyoxymethylen.
Schildere, warum Isobutylen sich nicht radikalisch polymerisieren lässt.
Begründe, welche Eigenschaften Monomere und Initiatoren bei der kationischen Polymerisation aufweisen müssen.