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Transkript Der Hund - mein Gefährte

Hallo! Mein Name ist Jessi. In diesem Film möchte ich euch das Thema "Der Hund - mein Gefährte" näher bringen. Dazu werde ich folgende Inhalte erklären. Zunächst werde ich auf den Hund als Freund und Helfer des Menschen eingehen. Dazu werde ich als Erstes erklären, wie der Hund als unser Freund zu verstehen ist. Danach erkläre ich, wie der Hund uns Menschen eine Hilfe sein kann und wo seine Hilfe gebraucht wird. Zuletzt soll verdeutlicht werden, was es heißt, sich einen Hund zuzulegen, und was man dabei beachten muss. Auch das Thema Tierheim und Aussetzen wird in diesem Zusammenhang angesprochen.

Der Hund ist eines der ältesten Haustiere des Menschen. Der Grund dafür ist vor allem, dass der Hund ein von Natur aus gesellig lebendes Tier ist und von allen Haustieren am lernfähigsten und anhänglichsten ist. Vor allem seine anhängliche und gesellige Art lässt sich aus seiner Abstammung vom Wolf erklären. Doch darauf gehen wir in einem anderen Film ein. Obwohl der Hund kein Nutztier ist wie zum Beispiel die Kuh, die Milch gibt, oder der Esel, der schwere Lasten tragen kann, hat auch der Hund ganz besondere und wichtige Funktionen für den Menschen. Manche Menschen halten sich einen Hund ausschließlich als Haustier. Das tun sie besonders aus den Gründen, die ich vorhin schon genannt habe: der Geselligkeit und der Anhänglichkeit. Wenn man zu seinem Hund immer wohlwollend ist und sich gut um ihn sorgt, wird der Hund zum besten Freund des Menschen. Er wird dich beschützen und immer an deiner Seite sein. Hunde können aber noch viel mehr, als unsere Freunde sein. Sie sind auch unsere Helfer, denn Hunde besitzen sehr viele Fähigkeiten, die dem Menschen nutzen. Hunde haben sehr scharfe Sinne. Zu diesen Sinnen gehören wie beim Menschen das Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen und Hören. Das bedeutet also, dass der Hund in fast all diesen Bereichen besser ist als der Mensch. Worin genau und was er damit machen kann, wollen wir jetzt herausfinden.

Du hast bestimmt schon einmal mitbekommen, dass der Hund fast ständig am Schnüffeln ist. Das liegt daran, dass der Hund eine sehr feine Nase hat, mit welcher er sich in seiner Umgebung orientiert - das heißt also: zurechtfindet. Der kann nämlich wesentlich besser riechen als der Mensch. So hat zum Beispiel die Riechschleimhaut des Menschen ungefähr 5 Millionen Riechzellen. Die des Schäferhundes hat 22 Millionen Riechzellen. Das sind alles ganz schön hohe Zahlen. Man kann aber sagen, dass der Hund mehr als viermal so gut riechen kann wie der Mensch. Mit einer derart gut ausgestatteten Nase kann der Hund an einer Spur, die 1 Tag oder älter ist, noch den Duft des Urhebers erkennen; also dem, dem die Spur gehört. Diese Fähigkeit nutzt die Polizei und setzt ihre Hunde ein, wenn sie auf Verbrecherjagd oder auf Suchdienst gehen und vermisste Personen unter Trümmern oder Lawinen finden wollen. Auch bei dem Zoll wird ein Hund bei der Suche nach Drogen eingesetzt. Diese Hunde sind aber alle speziell ausgebildete Hunde. Nicht nur riechen, auch hören kann der Hund besser als der Mensch. Er hört Geräusche viel früher als der Mensch und kann auch sehr hohe Töne wahrnehmen, die der Mensch nicht hören kann. Das macht ihn zu einem sehr aufmerksamen Wachhund. Die Augen des Hundes sind nicht so gut wie die des Menschen. Er kann Farben nicht sehen und unterscheidet nur Grautöne. Der Hund kann aber dafür Bewegungen viel besser und schneller wahrnehmen als der Mensch. Eines der wertvollsten Eigenschaften ist neben den ausgeprägten Sinnen die Lernbereitschaft des Hundes. Hunde können darin ausgebildet werden, blinden Menschen im Alltag zu helfen. Das sind die sogenannten Blindenhunde. Solche Hunde begleiten den Menschen bei jedem Gang aus dem Haus und sorgen dafür, dass der Mensch gefahrenlos die Straße überqueren kann, nicht an Gegenstände oder andere Personen stößt und sie warnen vor Gefahren.

Die wertvollen Eigenschaften des Hundes, wie die Wachsamkeit und der gute Geruchssinn, haben den Hund schon vor vielen Jahren zum Begleiter des Menschen gemacht. Auf der ganzen Welt gibt es nun über 400 Hunderassen. In Europa sind davon 120 Hunderassen anerkannt. In Deutschland besitzen ungefähr 14 Prozent aller Menschen einen Hund. Laut einer Umfrage mögen viel mehr Menschen Hunde und viele wünschten sich auch einen, aber die Anschaffung eines Hundes muss gut überlegt sein. Sich einen Hund zulegen, bedeutet nicht nur einen Hund in die Familie aufnehmen, sondern vor allem die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Dazu gehört, dass der Hund regelmäßig und ausreichend gefüttert wird, und dass dafür gesorgt wird, dass der Hund gesund bleibt. Das bedeutet also auch, sich gut darüber zu informieren, was ein Hund fressen darf. Ein Hund braucht auch sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit. Denn der Hund ist ein Rudeltier und ist es nicht gewöhnt, alleine zu sein. Auch davon kann ein Hund krank werden. Man muss den Hund beschäftigen - zum Beispiel mit Spielen. Besonders wichtig ist jedoch, dass der Hund viel Auslauf bekommt und regelmäßig und ausreichend Gassi geht. Man kann sagen: Um so größer der Hund, desto mehr Auslauf braucht er. Wenn man einen Welpen bekommt, steigt die Verantwortung. Denn dann ist man vor allem für die Erziehung des Hundes zuständig und das braucht sehr viel Zeit und Geduld. Manche Menschen bedenken das alles nicht und sind mit so viel Verantwortung überfordert. In anderen Fällen kommt es vor, dass sich manche Menschen nicht bewusst waren, was ein Hund alles kostet. Das Futter, die Steuern, Tierarztrechnungen, Hundezubehör und, und, und. In solchen Fällen kann es dazu kommen, dass Hunde einfach ausgesetzt werden oder gleich in ein Tierheim gebracht werden. Deshalb ist es ausgesprochen wichtig, sich vor der Anschaffung eines Hundes ausführlich darüber zu informieren, was es bedeutet, einen Hund zu halten. Man sollte immer an das Wohl des Hundes denken und sich vorher überlegen: Kann ich mir einen Hund leisten und habe ich die Zeit, mich um einen Hund zu kümmern?

Wir haben also gelernt, wie wichtig der Hund für uns Menschen sein kann. Nicht nur als Haustier ermöglicht er uns ein geselliges Zusammenleben, sondern auch als ausgebildetes Tier ist er von großem Nutzen. Sie können ausgebildet werden zum Blindenhund, Polizeihund oder Suchhund. Wenn man sich allerdings einen Hund zulegen möchte, sollte man sich vorher genaue Gedanken dazu machen, ob man die Verantwortung für ein Lebewesen überhaupt übernehmen kann. Bedenkt: Hunde brauchen sehr viel Zuwendung, Aufmerksamkeit und Pflege. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Tschüss und bis bald, eure Jessi!

Informationen zum Video
8 Kommentare
  1. Default

    können Sie eine beziehung von Hunden

    Von Gregor 5, vor etwa einem Jahr
  2. Default

    Das Wiedio hat mier gut gefallen

    Von Eileen L., vor fast 3 Jahren
  3. Default

    super

    Von Said Yama M., vor fast 3 Jahren
  4. Default

    Ich finde Jessy hat das gut erklärt !

    Von Ds0, vor etwa 3 Jahren
  5. Default

    Es stimmt aber nicht,das jede Hunderasse keine Farben sieht.
    Es gibt auch Hunde die das können.

    Von Marcus Strobl, vor mehr als 3 Jahren
  1. Pa cat

    so etwas hat ich genau in bio danke -b

    Von Klara K., vor fast 4 Jahren
  2. Default

    du kannst gut malen :D

    Von Ctr, vor etwa 4 Jahren
  3. Default

    Also die Lektion ist informativ gut, aber sie gehört absolut nicht unter der Evolution. Was hat das mit Evolution zu tun? Wenn sie vielleicht die Domestikation meint?????

    Von Viktor K., vor mehr als 4 Jahren
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