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Transkript Der Hund als Zuchttier

Hallo! Hunde zählen zu den beliebtesten Haustieren der Menschen. Aber hast du dich schon einmal gefragt, wie der Hund entstanden ist? In diesem Video siehst du, wie sich der Hund aus dem Wolf entwickelt hat wie moderne Hundezüchtung aussieht. Außerdem lernst so einige interessante Hunderassen kennen.

Vom Wolf zum Hund

Vor 30 000 Jahren gab es noch keine Hunde so wie wir sie heute kennen. Damals lebten jedoch schon Mensch und Wolf vielerorts im selben Gebiet. Dabei ist gelegentlich ein Wolfsjunge in Menschenhände gefallen und wurde vom Menschen aufgezogen. Diese Wölfe wurden gezähmt und sie gewöhnten sich an die Menschen.

Über Jahrhunderte änderten sich allmählich bestimmte Merkmale - wie z.B. Größe, Verhalten,Fellzeichnung etc. Dies geschah unter anderem durch bewusste Paarung, also Züchtung. Wenn man z.B. einen besonders zahmen jungen Wolf und eine besonders zahme junge Wölfin paarte, dann hoffte man, dass ihre Nachkommen auch besonders zahm sind.

So entwickelte sich über Geneartionen hinweg nach und nach aus dem Wolf der Hund. Das ganze geschah vor 15 bis 20 000 Jahren.

Züchtung und ihre Probleme

Heute gibt es über 400 verschiedene Hunderassen. Viele haben rein äußerlich nur noch sehr wenig mit einem Wolf zu gemeinsam. Man züchtete z.B. besonders kleine und lange Hunde, damit diese bei der Jagd in Dachshöhlen kriechen konnten - das war der Dackel den du sicher kennst. Genauso züchtete man besonders große oder besonders laufstarke Hunde.

All diese besonderen Körpermerkmale sind in der Züchtung möglich. Dabei geht es vereinfacht gesagt darum, einen Hund und eine Hündin, dessen markante Merkmale man verstärken will, miteinander Nachkommen zeugen zu lassen. Das Problem bei den Rassenhunden ist, dass ihr Erbmaterial durch häufige Inzucht sehr fehleranfällig ist. Was heißt das?

Hundezüchter achten sehr genau darauf, dass nur reinrassige Hunde sich mit reinrassigen Hunden paaren. Anders entsteht kein Rassehund, sondern ein Mischling. Ein Züchter hat also nur eine enge Auswahl an möglichen Hundpartnern aus anderen Hundefamilien der selben Rasse. Mit der Zeit wurden die Familien so oft mit einander verpaart, dass sie alle sehr stark mit einander verwandt sind. Das heißt, es kommt zu Inzucht. Nachwuchs aus Inzucht ist meist krankheitsanfällig.

Mischlingshunde - also Hunde, deren Eltern verschiedenen Rassen angehörten oder selbst Mischlinge waren, gelten im Durchschnitt als robuster und weniger krankheitsanfällig.

Was ist eine Rasse/Art ?

Was ist eine Hundeart? In der Überfamilie der Hundeartigen gibt es viele Arten. Verschiedene Arten sind etwa: Füchse, Schakale, Kojoten oder Wölfe. Der Hund gehört zur Art der Wölfe. Und eine Hunderasse? Was eine Hunderasse ist, bestimmen im wesentlichen die Zuchtverbände. Eine neue Rasse muss sich natürlich von den anderen Rassen durch bestimmte Merkmale abheben.

Verschiedene Hunderassen

Der Golden Retriever ist eine relativ junge Hunderasse. Sein Fell ist golden. Golden Retriever gelten als besonders kinderfreundlich und sind deshalb beliebte Familienhunde. Der Golden Retriever ist ruhig, geduldig und braucht viel Auslauf und Bewegung.

So sieht ein Basset Hound aus. Er wurde extra so gezüchtet, dass nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen traurig nach unten hängen. Züchtern ist es sehr wichtig, dass dabei das Rote unter den Augen sichtbar ist. Was für den Menschen ein treuherziger Anblick sein mag, ist für den Hund oft mit Leiden verbunden. Bindehautentzündungen im Auge sind beim Basset Hound keine Seltenheit. Es gibt eigene Vereinigungen, die sich für eine tierfreundliche Zucht ohne Qualen einsetzen.

Das ist ein Rauhhaardackel. Auch er ist ein beliebter Familienhund. Gezüchtet wurde der kurzbeinige, langgestreckte Hund hauptsächlich zur Jagd. Da ein Rauhhaardackel auch sehr stur und eigensinnig sein kann, muss er von seinen Besitzern gut erzogen werden.

Diese Hundrasse heißt Pitbull-Terrier. Pitbull-Terrier haben besonders viel Energie, außerdem ist ihr Biss enorm kräftig. Sie sind sehr kraftvolle Hunde die konsequent und verantwortungsvoll erzogen werden müssen.

Zusammenfassung

Der Hund stammt vom Wolf ab. Erst wurde der Wolf gezähmt und und an den Menschen gewöhnt. Durch viele Jahrhunderte der Züchtung sind bis heute 400 verschiedene Hunderassen entstanden.

Das Problem an Rassehunden ist, dass sie generell krankheitsanfälliger sind. Abgesehen davon, darf man annehmen, dass bestimmte bewusst gezüchtete Merkmale für die Hunde ein gewisses Leiden verursachen. Mischlinge sind Hunde, deren Eltern verschiedenen Rassen angehörten oder die selber Mischlinge waren. Sie gelten allgemein als robuster gegenüber Krankheiten. Tschüss und bis zum nächsten Mal.

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4 Kommentare
  1. Default

    KRASSSSSSS

    Von Karl Heinz Henne, vor 4 Tagen
  2. Default

    cooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooollllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

    Von Karl Heinz Henne, vor 4 Tagen
  3. Default

    Gut

    Von Nf Kloecker, vor 3 Monaten
  4. Default

    süß und voll cool

    Von Graziano1, vor 8 Monaten