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Analyse von Erbgängen 10:40 min

Informationen zum Video
12 Kommentare
  1. Default

    d.h. also dass wenn ein merkmal dominant ist, der vater ein merkmalsträger ist und die mutter nicht, und die ein kind bekommen dass kein merkmalsträger ist,dass das merkmal, sofern nicht durch den partner, nicht wieder vorkommen kann?

    Von Tom Kueng99, vor 3 Monaten
  2. Serpil

    Hallo Mira,
    in dem Video wird jeweils ein Beispiel für einen dominanten und einen rezessiven Erbgang.

    Dass ein dominanter Erbgang vorliegt, weißt du, wenn Eltern, die beide Merkmalsträger sind, ein Kind haben, das kein Merkmal zeigt. Denn wenn ein rezessiver Erbgang vorliegen würde, müssten die Eltern den Genotyp aa besitzen. Das würde bedeuten, dass auch das Kind Merkmalsträger sein müsste.

    Dass ein rezessiver Erbgang vorliegt, kannst du also daran sehen, wenn die Eltern eines Kindes keine Merkmalsträger sind, aber das Kind schon. Das würde bedeuten, dass das Allel a für das Merkmal codiert. Die Eltern mit dem Genotyp Aa wären demnach nur Konduktoren (Überträger).

    Ist das so verständlich? :)
    LG

    Von Serpil Kilic, vor etwa einem Jahr
  3. Default

    es wird gesagt, dass A=dominant und a=rezessiv ist UND
    dass die Eltern mit den Genotypen Aa keine Merkmalsträger sind. das kann doch überhaupt nicht sein, dass die Eltern keine Merkmalsträger sind wenn sie doch A (dominant) enthalten

    Von Mira E, vor etwa einem Jahr
  4. Jan

    Hallo Merabell,
    hier liegt ein rezessiver Erbgang vor. D.h., dass das kranke Alleel also rezessiv vererbt wird. Es kommt nur dann zu einer Ausprägung im Phänotyp, wenn die Person (hier: das Kind der mischerbigen Eltern) beide rezessiven, krankmachenden Alleele trägt. Dieses Kind mit dem Genotyp "aa" ist also reinerbig bezüglich dieses Merkmals.

    Von Jan Ruppe, vor mehr als 3 Jahren
  5. Default

    Bei 6:13 ist das Kind ein Merkmalsträger hat aber trotzdem den Genotypen aa?

    Von Merabell A., vor mehr als 3 Jahren
  1. Default

    Bei 6:13 ist das Kind ein Merkmalsträger hat aber trotzdem den Genotypen aa?

    Von Merabell A., vor mehr als 3 Jahren
  2. Jan

    Hallo Fabri,
    die Zuordnungen der Genotypen sind hier eindeutig. Die Eltern können nur mischerbig bezüglich dieses Merkmals sein, d.h. sie können nur den Genotyp Aa aufweisen. Bei aa als Genotyp wäre das Merkmal ja ausgeprägt. Dies ist aber nicht der Fall.

    Von Jan Ruppe, vor mehr als 3 Jahren
  3. Default

    bei ca. 7:23 im video wird der rezessive stammbaum gezeichnet. warum sind bei den eltern im genotyp beim vater unde der mutter Aa und Aa? ist es nicht einmal Aa und einmal aa?

    Von Fabri, vor mehr als 3 Jahren
  4. Marcel

    Hallo Arian, es handelt sich auf jeden Fall um einen rezessiven Erbgang. Wie du richtig erkannt hast, müsste bei einem gonosomalen Erbgang auch der Vater erkrankt sein. Es handelt sich also um einen autosomal rezessiven Erbgang :)

    Von Marcel Schenke, vor mehr als 3 Jahren
  5. Default

    was ist denn der fall jetzt eigentlich für ein fall?
    vielleicht gonosomal rezessiv? wofür der befall ausschließlich von Männern spricht?
    jedoch ist hier ein Widerspruch! da dann dein Vater auch kranksein müsst!!
    würde mich über eine Antwort freuen
    lg arian

    Von A Leonidas, vor mehr als 3 Jahren
  6. Biola

    Du hast recht, dass der Vater ein Merkmalsüberträger ist. Der Punkt, der Merkmalsträger symbolisiert, wird bei genetischen Stammbäumen jedoch oft weg gelassen. Es wird oft nur angegeben, ob sie das Merkmal phänotypisch ausprägen oder nicht. Somit ist auch bei vielen Übungsaufgaben, der Punk in Stammbäumen oft nicht eingezeichnet, obwohl es sich bei manchen Personen um heterozygote Überträger handelt. Das hat hauptsächlich zwei Gründe. Erstens, ist bei vielen Familienmitgliedern nicht bekannt, ob es sich tatsächlich um heterozygote Merkmalsüberträger oder einen Homozygoten handelt - Zum Beispiel, wenn diese Person keine Kinder mit dem Merkmal hat und kein Gentest gemacht worden ist, der dafür spricht. Zweitens, verlangt die Aufgabenstellung bei den meisten Stammbäumen die Bestimmung der Genotypen aller Personen. Wenn alle hetrozygoten einen Punkt tragen würden, würde dies bereits die Lösung verraten. Oft erleichtert der Punkt bei komplizierteren Stammbäumen die Analyse. Deshalb kannst du ihn bei der Analyse des Stammbaumes auch verwenden, es wäre auch komplett richtig. Ich hoffe die Antwort war dir behilflich.

    Von Maja O., vor fast 4 Jahren
  7. Default

    hallo, müsste dein vater nicht ein punkt als zeichen für den merkmalsträger ohne ausprägung im phänotypen erhalten? denn dein bruder hat doch die roten haare von ihm vererbt bekommen?
    danke für deine Antwort
    lg

    Von Franzi Athome, vor fast 4 Jahren
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