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Farbsehen – Reizverarbeitung in der Netzhaut – Übungen

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Brauchst du noch Hilfe? Schau jetzt das Video zur Übung Farbsehen – Reizverarbeitung in der Netzhaut

In diesem Video lernst du zwei Theorien zum Farbsehen kennen. Die beiden Theorien werden dir vorgestellt und im Laufe des Videos auf ihre Richtigkeit überprüft. Außerdem wirst du die verschiedenen Zapfentypen der menschlichen Netzhaut kennen lernen, durch die das Farbsehen möglich ist. Es wird gezeigt, für welches Licht die unterschiedlichen Zapfentypen am empfindlichsten sind und dass sie in der Netzhaut in sogenannten rezeptiven Feldern organisiert sind. Am Ende wirst du auch wissen, warum nachts sprichwörtlich alle Katzen grau sind.

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Aufgaben in dieser Übung
Beschreibe die beiden Theorien zum Farbsehen von Hermann von Helmholtz und Ewald Hering.
Benenne die nummerierte Elemente in der Grafik.
Bestimme, ob die Ganglienzelle aktiviert wird, wenn die M- und die L-Zapfen gleichermaßen aktiviert werden.
Erkläre warum nachts sprichwörtlich alle Katzen grau sind.
Gib an, wie man den Menschen bezogen auf die Anzahl der Zapfentypen nennt.
Erläutere den Sehprozess vom Lichteinfall ins Auge bis zur Verarbeitung im Gehirn.